Optische Täuschung

Warum hat dieser Aston Martin bunte Streifen?

Aston Martin Vantage GTE
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Der Aston Martin Vantage GTE startet beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
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Der Aston Martin Vantage GTE startet beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
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Der Aston Martin Vantage GTE startet beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Eigentlich ist der Aston Martin Vantage an sich ein recht ansehnliches Auto. Mit den Streifen sieht der elegante Brite fast wie ein Zebra oder eine optische Täuschung aus. Doch das ist Absicht.   

Es scheint unmöglich, sich bei dem gestreiften Aston Martin Vantage GTE auf einen Punkt zu fixieren. Die geometrischen Linien fangen vor den Augen an zu tanzen. Konturen und Form verschwimmen, ohne dass sich das Fahrzeug auch nur einen Zentimeter bewegt. Nur die Nummer #97 auf der Flanke ist problemlos zu entziffern.  

Der Aston Martin Vantage GTE mit der Startnummer 97 startet beim berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans (13. Juni) und ist ein echtes Kunstwerk.

Für die ausgefallene Optik ist Tobias Rehberger verantwortlich. Der Deutsche gilt hierzulande als Shootingstar in der Kunstszene. Er ist für seine abstrakte Kunst und optischen Effekte bekannt, die die Wahrnehmung verzerren.

1959 feierte Aston Martin auf der legendären Rennstrecke Le Mans mit Roy Salvadori und Carroll Shelby den Gesamtsieg. Diese Jahr stehen die Chancen schlecht. Zu den Favoriten gehören die beiden deutschen Autobauer Audi und Porsche.

Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans startet am 13. Juni um 15.00 Uhr.

ml

Martina Lippl

Martina Lippl

E-Mail:martina.lippl@merkur.de

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