Wie funktioniert der Trend?

Bundesverband Carsharing: BMW baut Marktführerschaft aus

DriveNow von BMW, Sixt und Mini gibt es bereits in mehreren Großstädten Europas. 
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DriveNow von BMW, Sixt und Mini gibt es bereits in mehreren Großstädten Europas. 

Seit 2011 bietet der Münchner Auto-Riese BMW zusammen mit dem Mietwagenunternehmen Sixt das Carsharing Angebot DriveNow an. Nun will das Unternehmen seine Marktführerschaft in Deutschland weiter ausbauen.

München - Carsharing wird in Deutschland immer beliebter. Anstatt zu einer Niederlassung eines Mietwagenunternehmens zu müssen, sucht man einfach per App auf dem Smartphone nach dem nächsten Auto in der Nähe. Ein Bericht des Bundesverbandes Carsharing e.V. belegt nun, dass nicht nur Carsharing wächst, sondern, dass auch BMW und Sixt ihre Marktführerschaft ausgebaut haben. 

Carsharing? Was ist das?

Bereits über eine Million Menschen benutzen Carsharing und sind bei diversen Unternehmen registriert. Doch wie funktioniert das eigentlich? Beim Carsharing stehen Autos fahrbereit auf der Straße und können von jedem registriertem Nutzer beansprucht werden. Carsharing erlaubt anders als konventionelle Autovermietungen ein kurzzeitiges, auch minutenweises Anmieten von Fahrzeugen. Abgerechnet wird ebenso nach Minuten. Per App und Web-Browser kann nach dem nächsten Auto in der Nähe gesucht werden und für 15 Minuten reserviert werden. Über das Smartphone wird das Auto dann auf- und wieder abgesperrt. 

DriveNow weiterhin Marktführer

Mit gut 39 Prozent Marktanteil ist DriveNow weiterhin Marktführer bei fast 1,3 Millionen registrierten Nutzern in ganz Deutschland. Zu Verfügung stehen dabei verschiedene Modelle von BMW und Mini. 

Tobias Roth

Tobias Roth

E-Mail:info@merkur.de

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