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Sieben Dinge, die Autofahrer nostalgisch machen

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Mechanische Fensterkurbel? Gehäkelter Klopapier-Überzieher? Auto-Accessoires, die einst nicht wegzudenken waren, findet man heute wohl höchstens noch im Museum ...

Erinnern Sie sich noch? Bei manch einem Autofahrer dürfte der Anblick folgender, längst vom Aussterben bedrohter Zubehörteile Wehmut hervorrufen: 

Die Fensterkurbel

Ja, es gab eine Zeit vor dem elektrischen Fensterheber. Damals wurde gekurbelt und gekurbelt und gekurbelt und ... - sowohl bei den Fenster als auch beim Schiebedach.

Die Klopapier-Rolle

Niemand weiß so recht, warum die Häkel-Überzieher früher den hinteren Fahrgastraum zierten. Sie waren weder sonderlich ästhetisch, noch hatten sie wirklichen praktischen Nutzen. Ob sie jemals zum "Einsatz" kamen? Kein Wunder, dass dieses Relikt ausgestorben ist.

Der Wackeldackel

War das nicht der beste Freund der Klorolle? Das Hündchen sieht man heutzutage nur noch sehr selten. Und wenn, dann im Inneren von Vehikeln, deren Zenit schon lange überschritten ist.

Das Hufeisen am Kühlergrill

Meistens waren es große Mercedes-Schiffe, deren Front ein Hufeisen zierte. Es handelte sich dabei um einen Glücksbringer, aber nur wenn die offene Seite nach oben zeigt.

Der Kassettenspieler

Vor langer Zeit, als es noch keine CD, geschweige denn das MP3-Format gab, gehörten Kassettendecks zur Standard-Ausstattung im Auto. Wenn man lange im Stau Richtung Italien-Urlaub stand, konnten sie einem schon mal den Tag retten. Bis sich das Bändchen im Player verhedderte.

Fellbezug für das Lenkrad

Die Überzieher waren im Winter kuschlig warm, im Sommer sammelte sich der Handschweiß darin ...

Der Autoschlüssel

Gut, es gibt sie noch, aber es ist nur eine Frage der Zeit bis der herkömmliche Zündschlüssel durch den Startknopf ersetzt wird. In aktuellen Autos ist dieser mittlerweile serienmäßig. Mit dem Schlüssel (ohne Fernbedienung) den Wagen aufschließen - das machen nur noch wenige.

mil

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