"Großer Yeti"

Genfer Salon: Skoda-Studie Vision S

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Kantig und klar: Die Designsprache des ersten reinrassigen SUVs von Skoda soll sich an den anderen Modellen des Herstellers orientieren. Denkbare Markteinführung: Anfang 2017. Im Bild: die Studie Vision S. Rendering: Skoda

Robust, abenteuerlustig und mit Platz für 6 Personen - diese Werte verspricht Skodas erstes SUV. Die Studie Vision S wird auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt und entspricht mit der kantigen Designsprache ganz der gewohnten Linie des Herstellers.

Für den Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März) hat das Unternehmen die Premiere der Designstudie Vision S angekündigt, die dem ersten Geländewagen der VW-Tochter den Weg bereiten soll.

Skoda nimmt Anlauf für sein erstes SUV

Das Schaustück, das deutlich oberhalb des soften Yeti angesiedelt ist, misst dem Hersteller zufolge 4,70 Meter und bietet auf drei Sitzreihen Platz für sechs Personen. Seine Designsprache ist laut Skoda klar und kantig, wie man es zum Beispiel vom Superb kennt. Allerdings haben die Tschechen nach eigenen Angaben den robusten, abenteuerlustigen Charakter des Geländewagens betont.

Wann und mit welcher Technik der große Bruder des Yeti in Serie geht, teilte Skoda offiziell nicht mit. In Unternehmenskreisen ist von einer Premiere im Herbst auf dem Pariser Salon die Rede, so dass eine Markteinführung Anfang 2017 wahrscheinlich wäre. Als Teilespender gilt der so genannte Modulare Querbaukasten (MQB) des VW-Konzerns, aus dem auch der VW Tiguan entsteht.

dpa/tmn

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