Die skurrilsten Geschichten

Glückwunsch: Der ADAC-Notruf wird 50

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Bilder aus einer anderen Zeit: Der ADAC-Abschlepp-Dienst im Jahr 1966 in der Türkei.

München - Egal ob Pannen-Hilfe, Patienten-Rücktransport oder Abschlepp-Dienst: Seit 50 Jahren erreichen Hilfesuchende den ADAC unter einer Nummer. Das ist doch eine kleine Rückschau wert.

Die bekannte ADAC-Notrufnummer 22 22 22, die im Jahre 1964 eingerichtet wurde, feiert dieses Jahr großes Jubiläum. Seit 50 Jahren gehen dort die Notrufe rund um liegengebliebene Fahrzeuge, erkrankte Urlauber - eben die großen und kleinen Pannen des Lebens -  ein.

Mehr als zwei Millionen Hilferufe, rund 500 000 Schadenfälle und rund 50 000 medizinische Notfälle empfängt der ADAC jedes Jahr. Insgesamt, so schätzt der ADAC, rückten die Helfer in den 50 Jahren schon 20 Millionen mal zu ihren Hilfseinsätzen aus.

Zwar führen bei diesen Zahlen die Fahrzeugpannen die Hitliste der Hilferufe an, eingeprägt hat sich dem Unternehmen aber besonders die großen Einsätze bei Naturkatastrophen und Unglücken, wie zum Beispiel das Fährunglück der Heleanna vor Griechenland von 1971 oder die Campingplatzbrände in Apulien im Jahr 2007.

Doch nicht nur tragische Geschichten haben sich in den letzten 50 Jahren angesammelt. Die lustigsten, skurrilsten und seltsamsten Notrufe gibt es zum Durchklicken und Schmunzeln in unserer Fotostrecke.

50 Jahre ADAC-Notruf: Die skurrilsten Geschichten

50 Jahre ADAC-Notruf: Die skurrilsten Geschichten

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