Hybridantrieb und Retro-Look: Aktuelle Autotrends

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Seriennahe Studie: Das Konzeptfahrzeug Mitsubishi Concept XR-PHEV II soll schon weitestgehend dem kommenden ASX entsprechen. Foto: Mitsubishi

Während einige Hersteller Innovation anstreben, besinnen sich andere auf alte Werte. Sowohl Mitsubishi als auch Audi setzen auf moderne Hybrid-Technologie. Fiat hingegen auf Retro-Design.

Nächster Mitsubishi ASX kommt als Plug-in-Hybrid

Mitsubishi gibt in Genf einen Ausblick auf den nächsten ASX. Die für den Autosalon (Publikumstage: 5. bis 15. März) angekündigte Studie XR-PHEV II entspricht schon weitgehend dem Serienmodell, hieß es bei Mitsubishi. Zu den technischen Neuerungen des 4,49 Meter langen und 1,89 Meter breiten Kompakt-SUVs zählt ein Plug-in-Hybridantrieb mit Benzin- und Elektromotor, der - anders als beim größeren Outlander - nur die Vorderräder antreibt. Im Schnitt soll der Hybrid-ASX nur 40 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.

Audi-Studie Prologue Avant: Hybrid-Kombi mit Stecker

Audi hat die Designstudie Prologue weiterentwickelt. Auf dem Genfer Salon (Publikumstage: 5. bis 15. März) wird es das Ende 2014 vorgestellte Showcar als Kombi zu sehen geben, kündigt der Hersteller an. Neu beim 5,11 Meter langen Prologue Avant ist außerdem der Plug-in-Hybridantrieb mit 335 kW/455 PS starkem Doppel aus V6-Diesel und Elektromotor, der bald in Audis SUV-Flaggschiff Q7 zum Einsatz kommen wird. Die Prologue-Studien geben laut Audi einen Vorgeschmack auf das zukünftige Markendesign.

Zurück zu den Wurzeln: Fiat 500 im Retro-Look

So wie früher: Der Fiat 500 Vintage '57 erinnert optisch an das Urmodell.

Fiat erinnert mit einem Sondermodell an den historischen Cinquecento. Als 500 Vintage '57 greift der Kleinwagen Stilelemente des Urmodells von vor fast 60 Jahren auf. Dazu zählen zum Beispiel die zweifarbige Lackierung mit pastellblauer Karosserie und weißem Dach und die Felgen im Retro-Design. Innen gibt es Echtledersitze im Tabak-Ton mit elfenbeinfarbenen Einsätzen. Der Fiat 500 Vintage '57 wird erstmals Anfang März auf dem Genfer Salon gezeigt, die Markteinführung ist für die zweite Jahreshälfte geplant.

Suzuki Vitara kostet ab 17 990 Euro

Suzuki hat die Preise für den neu aufgelegten Vitara bekanntgegeben. Das Basismodell des handlichen Geländewagens mit 88 kW/120 PS starkem Ottomotor und Frontantrieb kostet ab 17 990 Euro. Für den Allradler mit gehobener Ausstattung gehen die Preise bei 22 490 Euro los. Als Selbstzünder kostet der Vitara mindestens 22 790 Euro. Der Dieselmotor leistet wie der Benziner 88 kW/120 PS. Die ausgewiesenen Normverbrauchswerte reichen von 4 bis 5,6 Liter (CO2-Ausstoß: 106 bis 130 g/km).

dpa/tmn

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