Im Winter Stromverbrauch beim Auto einschränken

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Risiko im Winter: Steht das Auto zwischen den Fahrten längere Zeit, verliert die Batterie an Kapazität. Foto: Hendrik Schmidt

Wird ein Auto im Winter wenig bewegt, kann es schnell passieren, dass die Batterie versagt. Um dies zu verhindern, sollten Autofahrer bei kurzen Fahrten Strom sparen.

Stuttgart (dpa/tmn) - Autobatterien büßen bei kalten Temperaturen Kapazität ein. Das kann zum Problem werden, wenn man dann nur kurze Strecken fährt.

"Verbraucher wie Licht, Sitzheizung und Heckheizung ziehen dann mehr, als die Lichtmaschine nachladen kann", sagt Philipp Heise vom Auto Club Europa (ACE). Wer nur zwei, drei Kilometer fährt, sollte deshalb möglichst auf Komfort verzichten, solange es nicht auf Kosten der Sicherheit geht. Nur um die Heckscheibenheizung zu sparen, sollte man zum Beispiel nicht mit vereister Heckscheibe fahren.

Noch einmal verschärft wird das Kapazitätsproblem, wenn das Auto zwischen den Fahrten immer lange steht. Auch beim Parken gibt die Batterie Strom ab. So steigt das Risiko, dass das Fahrzeug irgendwann nicht mehr anspringt. Batterietester können helfen, den Ladestand zu kontrollieren. Zeigen diese den konkreten Wert in Volt (V) an, sollte man ab 12,4 V und weniger nachladen, rät Heise.

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