ADAC: Keine Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung

Der ADAC muss nach Vorwürfen aus dem vergangenen Jahr keine Ermittlungen wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung fürchten.
+
Der ADAC muss nach Vorwürfen aus dem vergangenen Jahr keine Ermittlungen wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung fürchten.

Der ADAC muss nach Vorwürfen aus dem vergangenen Jahr keine Ermittlungen wegen des Verdachts auf Steuerhinterziehung fürchten.

Die Staatsanwaltschaft München I fand bei Vorermittlungen keine Anhaltspunkte für einen Anfangsverdacht. Ein Sprecher des Autofahrerclubs verwies am Mittwoch in München auf ein entsprechendes Schreiben der Ermittlungsbehörde. Die Staatsanwaltschaft selbst lehnte wegen des Steuergeheimnisses eine Stellungnahme ab.

Vor gut einem Jahr hatten Medien berichtet, der ADAC habe möglicherweise zu wenig Versicherungssteuern gezahlt und sei von Nachzahlungen in Höhe von einer halben Milliarde Euro bedroht. „Wir haben stets betont, dass der ADAC nicht nur in der Vergangenheit sämtlichen steuerlichen Verpflichtungen vollumfänglich nachgekommen ist, sondern dies selbstverständlich auch in Zukunft macht“, teilte der Sprecher mit.

dpa

Mehr zum Thema:

auch interessant

Meistgelesen

Der VW Campingbus vom Möbeldesigner 
Der VW Campingbus vom Möbeldesigner 
Unwetter: Wer zahlt bei Schäden am Auto?
Unwetter: Wer zahlt bei Schäden am Auto?
Stau-Alarm! Pfingsturlauber verstopfen die Straßen
Stau-Alarm! Pfingsturlauber verstopfen die Straßen
A3 + 3-Zylinder = 4,5 Liter Verbrauch
A3 + 3-Zylinder = 4,5 Liter Verbrauch

Kommentare