Der neue Kia Sportage wird günstiger

Preisnachlass: Der Kia Sportage startet künftig bei 19 990 Euro. Foto: Kia
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Preisnachlass: Der Kia Sportage startet künftig bei 19 990 Euro.

Kia zäumt sein wichtigstes Pferd im Stall neu auf: Der koreanische Hersteller bringt den Sportage jetzt in vierter Generation an den Start - und senkt den Einstiegspreis auf 19 990 Euro.

Die vierte Generation des Kia Sportage rollt trotz größeren Formats und besserer Ausstattung um einige hundert Euro billiger an den Start, informiert der koreanische Hersteller.

Der Gegner von VW Tiguan & Co kostet ab 19 990 Euro, wenn er ab 30. Januar startet. Der kompakte Geländewagen war zuletzt Kias meistverkauftes Modell und soll diese Position künftig sogar noch ausbauen.

In der Länge um vier Zentimeter gewachsen und innen entsprechend geräumiger, erkennt man den Sportage vor allem an seinem sportlicheren Design mit den hoch gerückten Scheinwerfern und den durchgehenden Rückleuchten, teilt der Hersteller mit. Zudem bekommt er einen vornehmeren Innenraum und eine Reihe neuer Extras. So sind die Sitze nicht nur beheizt, sondern auch belüftet. Der Parkroboter rangiert in die Lücke und wieder heraus, und der Notbremsassistent stoppt auch für Fußgänger.

Fünf Motoren für den Kia Sportage

Kia bietet den Sportage zunächst mit fünf Motoren an: Es gibt zwei 1,6-Liter-Benziner mit 97 kW/132 PS oder 130 kW/177 PS und drei Diesel mit 1,7 oder 2,0 Litern Hubraum und 85 kW/115 PS bis 136 kW/185 PS, die zum Teil auch mit Allradantrieb, Doppelkupplung oder Automatik kombiniert werden können. So werden laut Kia Spitzengeschwindigkeiten von 176 bis 202 km/h möglich. Der Verbrauch liegt zwischen 4,6 Litern Diesel und 7,6 Liter Benzin. Das entspricht CO2-Werten von 119 bis 177 g/km. 

Dabei soll es aber nicht bleiben: Nach Informationen aus Unternehmenskreisen gehört der Sportage zu den über 20 neuen Öko-Modellen, die Kia und die Schwestermarke Hyundai bis zum Ende des Jahrzehnts elektrifizieren und als Hybrid- oder Plug-in-Hybrid auf den Markt bringen. Bestätigen wollte Deutschlandchef Steffen Cost diese Aussage aus Korea aber noch nicht.

dpa/tmn

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