Managerin zurückgetreten

Neuer ADAC-Skandal: Mit Rettungsflieger in Urlaub

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Laut einem Mediebericht wurde ein ADAC- Rettungsflugzeug für private Zwecke genutzt.

München  - Ein Skandal jagt beim ADAC  den nächsten: Jetzt kommt auf, dass eine Managerin des Automobilclubs ihren Sohn mit einem ADAC-Rettungsflugzeug  in den Urlaub fliegen ließ.

Laut einem Bericht der Bild-Zeitung ist eine Top-Managerin des ADAC vor kurzem zurückgetreten. Der Grund: Angeblich hat die ADAC-Funktionärin ein Rettungsflugzeug des Clubs für private Zwecke genutzt. Wie es heißt, habe die Frau ihren Sohn mit dem gelben Flieger auf eine Urlaubsreise geschickt.

Angeblich hat die inzwischen zurückgetretene Managerin, die als Juristin auch für den Aero-Dienst des Automobil-Clubs zuständig gewesen sein soll, im August 2012 veranlasst, dass ihr Sohnemann gemeinsam mit einem Freund mit der gelben ADAC-Maschine gratis in den Urlaub nach Ägypten fliegen konnte.   

Die ADAC-Krise wird immer schlimmer

Die Krise des ADAC weitet sich mit diesem neuen Fall immer mehr aus. Nachdem vor einigen Wochen bekannt wurde, dass bei der Wahl des Gelben Engels seit Jahren heftig betrtogen wurde, musste sich auch ADAC-Geschäftsführer Peter Meyer Vorwürfe gefallen lassen, weil er mit einem Rettungshubschrauber zu privaten Flügen gestartet ist.

js

Julian Spies

Julian Spies

E-Mail:julian.spies@merkur.de

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