Reflektoren

75 Jahre Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Das retroreflektierende Verkehrsschild feiert Jubiläum.
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Als im Jahr 1877 in Deutschland die ersten Verkehrsschilder aufgestellt wurden, gab es ein Problem: Bei Dunkelheit waren sie nicht zu sehen. Doch ein Straßenmeister hatte eine geniale Idee.
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1939 hatte ein Straßenmeister die geniale Idee eine Fahrbahnmarkierung zu entwickeln, die auch im Dunklen zu sehen war: winzige Glaskügelchen auf einem Klebestreifen sollten Licht reflektieren. Doch die reflektierende Folie mit dem Namen Scotchlite löste sich schnell vom Asphalt. Aber für Verkehrsschilder war sie gut geeignet.
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1953 begann 3M dann in Deutschland mit einer eigenen Produktion. Per Hand wurden die Glaskügelchen mit Hilfe eines Kännchens auf die mit Harz beschichtete Trägerfolie geschüttet. Um diese gleichmäßig zu fixieren, lief die Folie durch eine Walze und wurde dann zum Aushärten auf einem ehemals zum Obsttrocknen verwendeten Holzhürdenwagen gelagert.
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1971 gab es neben Verkehrsschildern, Ortsschilder auch Kfz-Kennzeichen mit reflektierender Folie.

Als im Jahr 1877 in Deutschland die ersten Verkehrsschilder aufgestellt wurden, gab es ein Problem: Bei Dunkelheit waren sie unsichtbar. Doch ein Straßenmeister hatte eine geniale Idee.

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