Fahrbericht

Volvos V40 T3: Satter Bumms!

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Von außen klassisch elegant: der Volvos V40 T3.

Er ist zwar nur das Einstiegsmodell in die Volvo-V40-Familie, aber der Volvo V40 T3 verfügt auch schon als kleinster Benziner über ordentlich Bumms: Dafür genügen 150 PS.

Diese 150 PS machen den Vierzylinder im Volvo V40 T3 zu einem ordentlich brauchbaren Antrieb und das Drehmoment bringt dank Turboaufladung bis zu 270 Newtonmeter bei 4000 Umdrehungen zur Wirkung.

Schon bei 1600 Umdrehungen liegt die Kraft an der Kurbelwelle an, und bringt weiter konstante Performance. Lediglich 8,8 Sekunden braucht der kleine Sprinter bis Tempo 100 und mit gut 210 Stundenkilometern Spitze liegt er auch gut auf dem Langstrecken- asphalt. Bei alldem ist der 1,6-Liter-Motor noch nicht mal ein rechter, röhrender Aufschneider, sondern kommt im Gegenteil ganz zivilisiert und äußerst laufruhig daher.

Den vom Hersteller versprochenen Mindestverbrauch von 5,4 Litern Benzin auf 100 Kilometer hat unser kleiner Sprinter (trotz astrein arbeitender, butterweicher Stopp-Start-Automatik ) allerdings nicht halten können. Bei unserem (zugegeben von reiner Fahrfreude inspiriertem) 14-Tage-Test lag er so um die sieben Liter Super. Mindestens 24.680 Euro muss man für den T3 investieren, damit ist er der zweitgünstigste Volvo V40.

Nur der kleinste Diesel (115 PS) ist mit 24.980 Euro noch günstiger. Dafür bekommt man schon ab diesem Preis die von Volvo gewohnte vorbildliche Sicherheitsausstattung. Unter anderen wäre da der Notbremsassistent, der serienmäßige (!) Knie-Airbag für den Fahrer oder auch der Fußgänger-Airbag zu nennen. Stark auch das Auffahr-Warnsystem nebst City-Safety (automatisches Bremsen bis zu 50 km/h) und der (optionale) Spurhalteassistent.

Innen hat sich der Volvo V40 T3 fein gemacht

„summum“-Austattung bedeutet feines Leder im Innenraum beim Volvos V40 T3.

Richtig schick und für die junge Klientel bestens geeignet zeigt sich der V40 T3 im Inneren. Die digitale Instrumentierung etwa (Aufpreis: 360 Euro) kann in drei verschiedenen Designs geordert werden: „Elegance“, „Eco“ und „Performance“. Die „summum“-Austattung unseres Testwagens bot dann unter anderem noch zusätzlich Klimakomfortpaket, Bi-Xenon-Scheinwerfer und edle Lederpolster sowie feine  Echtholzeinlagen. Und außerdem gab es weitere Extras wie Abstandstempomat oder 18-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie das Business-Paket Pro inklusive Volvo on Call. Das Ganze kostet dann aber schon seine stolzen 46.105 Euro.

ome

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