Wie parken Autos automatisch ein?

Dicht an dicht parken die Autos oft. Eine automatische Einparkhilfe berechnet mittels Sensoren, ob eine Parklücke groß genug ist - und gibt die Daten an die Lenkung weiter. Foto: Hendrik Schmidt
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Dicht an dicht parken die Autos oft. Eine automatische Einparkhilfe berechnet mittels Sensoren, ob eine Parklücke groß genug ist - und gibt die Daten an die Lenkung weiter.

Ultraschall-Sensoren helfen bereits seit Jahren beim Einparken. Doch nun reift diese Technologie zum echten Einparkautomaten heran. Wie funktioniert sie - und wer haftet, wenn es doch mal kracht?

Die Verknüpfung von vorhandenen Sensoren mit der elektrischen Lenkung ermöglicht ein problemloses Einparken in wenigen Zügen. Das erläutert der TÜV Nord. Unter anderem Audi, BMW, Mercedes, Volvo, VW oder Ford setzen solche Systeme bereits ein.

Dabei suchen Sensoren bei Geschwindigkeiten von bis zu etwa 35 km/h im Vorbeifahren nach geeigneten Parklücken. Mithilfe von Sensoren vorne und hinten am Wagen berechnet das System den bestmöglichen Einparkweg und gibt die Daten an die Lenkung mit optischen oder akustischen Signalen an den Fahrer weiter.

Fahrer muss Gas und Bremse bedienen

Während des Einparkvorgangs behält der Fahrer stets die Kontrolle, muss Gas und Bremse bedienen und bleibt damit auch in der Verantwortung.

dpa/tmn

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