Newsblog zur Unwetterlage

Dauerregen in Bayern: Überschwemmungen am Samstag?

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Ein Auto steckt am Freitag nahe Memmelsdorf auf einer überfluteten Landstraße fest. 

München - Am Freitag gibt es zunächst keine Entwarnung. Die Niederschläge der letzten Tage und die hohe Bodenfeuchte lassen die Wasserstände laut Hochwassernachrichtendienst an vielen Pegeln ansteigen. 

  • Der Deutsche Wetterdienst warnte am späten Donnerstagnachmittag in der Region vor teils unwetterartigen Gewittern und Sturmböen bis 100 Stundenkilometern.

  • Am Donnerstagabend gab es dann Entwarnung

  • Der Starnberger See kratzt weiter an der Hochwassermarke, erreicht sie aber nicht. Angesichts der Wettervorhersage könnte sich das am Donnerstag ändern

  •  Die Wetterprognose für die kommenden Tage im Freistaat gibt leider noch keinen Anlass zur Entwarnung.

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+++ Auch wenn es am Freitag in München ein paar Sonnenstunden gibt: Dieses Wochenende lässt sich der Sommer noch nicht wirklich blicken. Für weite Teile Bayerns sind die Aussichten schlecht - und vor allem nass. An Donau und Inn werden für Samstag Überschwemmungen bis zu Stufe zwei von vier erwartet. In Passau soll der Scheitel der Hochwasserwelle am Samstag erreicht werden. 

Überflutung in Bamberg, Tornado in Fürstenfeldbruck? 

+++  Ein erstaunliches Foto aus Germering lässt sogar die Wetterexperten grübeln: War das ein Tornado, der am 11. Juni über den Landkreis Fürstenfeldbruck zog? Unsere Kollegen berichten.

+++ Tornado? Windhose? Wirbelsturm? Hier erklären wir die Unwetter-Begriffe.

+++ In Bamberg regnete es am Freitagmorgen so stark, dass der Boden das Wasser nicht mehr aufnehmen konnte.

+++ Für das Wochenende warnt der DWD vor örtlich kräftigem Regen, Hagel und Gewittern. Demnach steigen die Temperaturen kaum über zwanzig Grad. An diesem Samstag gebe es die größten Chancen auf Sonne und Wärme, sagte ein Meteorologe. Ab Sonntag wird es überall in Bayern nass, auch die folgenden Tage bleiben „durchwachsen, mit Regen“.

+++ In der Nacht zum Freitag hat es auf dem Gipfel der Zugspitze (2962 Meter) geschneit. Die Temperaturen fielen dabei nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf minus drei Grad.

+++ Südbayern ist vom Unwetter der vergangenen Nacht weitgehend verschont geblieben. Dafür haben heftige Regenfälle und Hagel am Donnerstagabend in einigen Orten Niederbayerns schwere Schäden angerichtet. So beschädigten in Ruhmannsfelden (Landkreis Regen) vier bis fünf Zentimeter große Hagelkörner das Dach einer Schule. Der Unterricht entfällt am Freitag.

Wetter am Donnerstag

+++ Die akute Unwettergefahr ist gebannt. Gegen 19.45 Uhr setzte der Deutsche Wetterdienst die Gefahrenstufe für die Region östlich von München wieder herunter.

+++ Die Gefahrenzone hat sich kurz vor 19 Uhr wieder etwas nach Osten verschoben, aktuell ist die Unwettergefahr östlich von Landshut am größten.

+++ Und wieder Kommando zurück: Die Einschätzung zur Unwettergefahr hat sich laut Deutschem Wetterdienst wieder geändert. Seit kurz vor 18 Uhr gilt wieder die höchste Gefahrenstufe 4 in Freising - und jetzt auch in Erding.

+++ Leichte Entwarnung für Freising: Die höchste Warnstufe gilt nun zwischen Dingolfing und der österreichisch/tschechischen Grenze. Rund im München herrschen die Warnstufen 2 beziehungsweise 3.

+++ Östlich von München kann es jetzt dick kommen: Der Deutsche Wetterdienst hat für Niederbayern und das angrenzende Oberbayern gegen 16.45 Uhr seine Warnung auf Stufe 4 angehoben. Gefährdet sind Erding, Mühldorf am Inn. Landshut, Rottal-Inn und Dingolfing-Landau. Das Auftreten vor Tornados ist möglich, heißt es jetzt ganz explizit.

Hochwasser: Meldestufen 1 und 2 können erreicht werden

+++ Der Hochwassernachrichtendienst Bayern warnt vor steigenden Pegeln vor allem an den südlichen Donauzuflüssen in Schwaben und dem westlichen Oberbayern. Dort wird von Donnerstagabend bis Freitagvormittag Dauerregen erwartet. „Dabei sind Mengen zwischen 30 und 40 Liter pro Quadratmeter möglich, ganz vereinzelt auch bis 50 Liter pro Quadratmeter in Staulagen“, hieß es. Entsprechend dürften die Wasserstände an den Donauzuflüssen in der Nacht steigen. Lokal könnten die Pegel auf die Meldestufen 1 und 2 klettern;

+++ Am stärksten sollen die Sturmböen in Richtung Berchtesgadener Land werden. Dort rechnen die Meteorologen mit Windgeschwindigkeiten um 85 Stundenkilometer - in der Spitze bis 100 Stundenkilometer. Bis zu 15 Liter Regen pro Quadratmeter kann dort in kurzer Zeit niedergehen, zusammen mit kleinkörnigem Hagel.

+++ Im Kreis Landsberg hat der Deutsche Wetterdienst am Donnerstagnachmittag kurzzeitig die Warnungen auf die Stufe 4 hochgesetzt - das heißt: extremes Unwetter. Kurz drauf erfolgte die Zurückstufung auf Stufe 3.

Deutscher Wetterdienst: "Tornados nicht ganz auszuschließen"

+++ Der Deutsche Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung für den Landkreis Freising ausgegeben. Am Donnerstagnachmittag könne es zu schweren Gewittern kommen, so die Meteorologen.  Und: "Lokal ist das Auftreten von Tornados im Zusammenhang mit schweren Gewittern nicht ganz auszuschließen", heißt es.

+++ Der Starnberger See ist am Mittwoch knapp unter der Meldestufe geblieben. Die Hochwasservorwarnung gilt weiter - denn am Donnerstag drohen neue Unwetter.

+++ Auch am Olchinger See machen sich die vielen Niederschläge der vergangenen Tage bemerkbar. Der See ist zwischen der Schleuse an der Ascherbachstraße und dem Restaurant Villa Romantica auf einer Länge von rund 30 Metern über die Ufer getreten.

+++ Der Pegel des Starnberger Sees steht derzeit nur einen Zentimeter unterhalb der Meldestufe 1. Wegen der vorhergesagten Niederschläge haben die Behörden eine sogenannte Vorwarnung herausgegeben. Diese gilt zunächst bis zum 17. Juni.   

+++ Unter dem Eindruck des Hochwassers, könnte man meinen, die Kommunen stehen Hochwasserschutz-Maßnahmen positiv gegenüber, doch zwei Gemeinden klagen gegen Flutpolder, die der Freistaat in einem Überschwemmungsgebiet an der Donau geplant hat. Das Argument, dadurch gehe Bauland verloren. Landkreistagspräsident Christian Bernreiter äußert sich dazu im Interview mit dem Münchner Merkur.    

Das passierte am Montag und am Dienstag

+++ Fast zwei Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe findet am Montag in Simbach am Inn erstmals wieder Unterricht statt.

+++ In weiten Teilen Deutschlands kommt es auch am Montag wieder zu Gewittern. Laut Deutschem Wetterdienst liegen allerdings derzeit keine Unwetterwarnungen für Bayern vor. Auf der Homepage des DWD werden diese laufend aktualisiert. 

+++  Ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes in München gibt eine ernüchternde Prognose für die kommenden drei Tage ab: „Eine Änderung ist nicht in Sicht.“ Punktuell sei auch wieder Starkregen möglich. Immerhin: Neue Sturzfluten seien unwahrscheinlich, könnten aber auch nicht ganz ausgeschlossen werden.

Hochwasser in Bayern: Die (rührenden) Nachrichten vom Sonntag

+++ Auch in den kommenden 14 Tagen ist keine Wetterbesserung in Sicht. Die Katastrophenhelfer beobachten überall in Bayern mit bangem Blick den Himmel. Experten warnen: In Sachen Hochwasser "bleibt es gefährlich, da die Böden mit Wasser gesättigt sind“, berichten die Kollegen in Weilheim.

+++ Mitten in der Flutkatastrophe haben zwei Menschen im niederbayerischen Simbach am Inn auch einen ihrer glücklichsten Tage erlebt. Zwei Tage nachdem die Wassermassen mitsamt Schlamm und Geröll durch ihr Haus gerauscht waren, haben zwei Simbacher geheiratet. Der Termin sei seit Monaten ausgemacht gewesen, begründete das Paar seine Entscheidung in einem Online-Bericht der „Passauer Neuen Presse“.

Das Paar kennt sich seit 19 Jahren und wollte nicht noch länger warten. In Jeans und T-Shirt machten sich die beiden auf den Weg ins Rathaus und gaben sich dort das Ja-Wort. Die festliche Kleidung hatte die Flutwelle fortgerissen.

+++ Nachdem sich das Wetter ein wenig beruhigt hat, ist die Nacht im stark betroffenen Überschwemmungsgebiet im Landkreis Weilheim-Schongau weitgehend ruhig verlaufen. Das sagte ein Sprecher der Integrierten Leitstelle Oberland am Sonntagmorgen. "Es hat minimal geregnet", bilanziert er. Trotzdem sind die Helfer weiter in Bereitschaft. Man müsse sich im Laufe des Sonntags auf weiteren Regen einstellen. „Aufgrund der fallenden Pegelstände bleibt die Lage hoffentlich stabil.“ Nach Angaben der Polizei kam es am Sonntag zunächst zu keinen größeren wetterbedingten Einsätzen.

Die Unwetterlage am Samstag

+++ Nach nur einem Tag Pause hat sich der Dauerregen in Bayern zurückgemeldet. Vor allem in Südbayern setzten am Samstagmorgen verbreitet neue Regenfälle ein, wie eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes in München sagte. Im Laufe des Tages sei mancherorts auch wieder Starkregen mit bis zu 25 Litern pro Quadratmeter möglich. Vereinzelt könnten auch erneut Gewitter auftreten. Auch die Aussichten bleiben trüb: „In den nächsten Tagen ändert sich leider nicht so viel“, sagte die Meteorologin. Damit herrscht weiter Hochwassergefahr in Bayern.

Die Unwetter- und Hochwasserlage am Freitag

+++  Das geplante Wohngebiet am Breitenbach in Schliersee liegt in einem Überschwemmungsgebiet – dennoch wollen die Behörden eine Bebauung erlauben. Im Extremfall heißt's dort Land unter, schreiben die Kollegen aus Miesbach.

+++ Die Kollegen aus Wolfratshausen haben ein Video vom Bergwald mitgebracht. Zur Erinnerung: Dort ist am Wochenende ein Hang ins Rutschen geraten, es droht weitere Erosion:

+++ Jetzt gibt es eine offizielle Hochwasser-Warnung für den Ammersee - übers Wochenende drohen Ausuferungen und Überschwemmungen. 

+++ Der Ammersee hat auch am Freitagmorgen Meldestufe 1, allerdings sei die Gefahr nicht akut, berichten unsere Kollegen in Starnberg.

+++ Die gute Nachricht: Es wird ein schöner Tag im Oberland, bis zu 24 Grad sollen es heute werden - und damit soll sich auch das Wasser weiter zurückziehen.

+++ Die Hochwasserlage im Landkreis Weilheim-Schongau hat sich über Nacht weiter merklich entspannt - die Pumpen in Polling und Huglfing liefen allerdings durch. Außerdem sollen die Huglfinger auch am Freitag zunächst weiter das Trinkwasser abkochen. Im Tagesverlauf soll der Normalbetrieb wiederhergestellt werden.

Im Landkreis ist am Morgen noch eine Straße gesperrt, die Staatsstraße 2064 Eberfing - Seeshaupt, die übrigen Sperren wurden aufgehoben.

Auch derLandkreis Garmisch-Partenkirchen war gestern betroffen, besonders die Gemeinde Uffing. Dort haben die Regenfälle zwei Bäche übertreten lassen, die Feuerwehr musste mit Sandsäcken Gebäude sichern.

Insgesamt waren am Donnerstag rund 600 Hilfskräfte im Einsatz.

Die Unwetter- und Hochwasserlage am Donnerstag

+++ Die Bayern-Redaktion des Münchner Merkur zieht nach dem Dauerregen am Donnerstagabend Bilanz.

+++ Die Gesamtlage in Weilheim-Schongau entspannt sich weiter. Laut Landratsamt ist "Übergang in Normalbetrieb". Der Wasserstand der Ammer hat im Pegelbereich Weilheim die Meldestufe 3 nicht erreicht und sinkt stetig. Das Bürgertelefon (Telefon 0881/681-1100) ist noch bis 20.15 Uhr besetzt. In Huglfing sind aber im Ortskern noch mehrere THW-Pumpen im Einsatz, um der großen Wassermassen Herr zu werden. Für die Anwohner gilt weiter: Trinkwasser unbedingt abkochen. Für Huglfing wurde ein Trinkwasser-Notverbund mit Oberhausen eingerichtet. Die Trinkwasserversorgung soll voraussichtlich ab 24 Uhr wiederhergestellt sein.

Hier gibt es den Nachrichten-Ticker für die Hochwasser-Lage im Landkreis Weilheim-Schongau zum Nachlesen.

+++ Aus dem Landkreis Weilheim haben uns dutzende Bilder erreicht, die das Ausmaß des vielen Regens dokumentieren.

+++ Die Firma "Convotherm" in Eglfing hat offenbar viel Glück gehabt: Vom Hügel aus Richtung Uffing waren die Wassermassen auf das Firmengelände geflossen, innerhalb von Minuten waren die Gebäude von Wasser umgeben. An ein paar Stellen drang Wasser ein, der 15-Millionen-Euro teure Maschinenpark war aber nicht gefährdet. Lesen Sie hier, wie um 17.30 Uhr die Lage auf den Straßen im Landkreis Weilheim-Schongau ausschaut.  

+++ Die starken und anhaltenden Regenfälle sorgten für eine Reihe von Überschwemmungen im Landkreis Ebersberg. Unter anderem musste die überflutete B 304 auf Höhe von Weiding gesperrt werden, weil sich dort vom nördlichen Hang große Wassermassen auf die Fahrbahn ergossen.

+++ Das Video des Starnberger Merkur zeigt, wie bedenklich der Pegel des Starnberger Sees anschwillt.

+++ Wie der Bayerische Rundfunk mitteilt, bereiten sich die Einsatzkräfte im Kreis Weilheim-Schongau auf eine akute Hochwassersituation vor. Seit Stunden seien allein in Polling an die 300 Einsatzkräfte im Großeinsatz, berichtet BR24. Die Pegel der örtlichen Bäche Tiefenbach und Russengraben steigen stetig an.

Der Starnberger See am Donnerstag.

+++ Am frühen Nachmittag gaben die Behörden eine offizielle Hochwasserwarnung für den Landkreis Starnberg heraus, weil der Ammersee die erste Meldestufe erreicht. Der Ammersee steht seit Tagen hoch und füllt sich schnell, weil die Ammer mehr Wasser bringt als über die Amper abläuft. Da es im Landkreis Weilheim-Schongau noch stärker regnet als in Starnberg, besteht für die Ammer eine deutliche Hochwassergefahr.

+++ In Königsdorf (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) musste soeben die Grundstraße wegen Überschwemmung gesperrt werden. Das teilte Bürgermeister Anton Demmel mit.

+++ Der Pegel des Starnberger Sees ist in den vergangenen zwei Wochen um etwa 20 Zentimeter gestiegen. Zur ersten Überschwemmung fehlen 16 Zentimeter.

Polling wappnet sich vor einer erneuten Überschwemmung - dieses Bild entstand am Sonntag.

+++ Wolfratshausen schaut mit Sorge auf den Bergwald: Dort droht durch das viele Wasser Erosion. Beim Ortstermin mit Bürgermeister am Hochbehälter wurden Möglichkeiten diskutiert, das Wasser umzuleiten, damit ein erneuter Hangrutsch Richtung Kapelle vermieden wird.

+++ Der Abfluss des Sylvensteinsees wird laut Wasserwirtschaftsamt heute im Laufe des Tages von aktuell 40 auf 75 Kubikmeter pro Sekunde hochgefahren. In den Sylvensteinspeicher zufließen werden nach aktuellen Prognosen 200 Kubikmeter pro Sekunde. Andreas Bauer vom WWA sieht die heutige Entwicklung insgesamt als „unkritisches Ereignis“.

+++ Die Kollegen vom Weilheimer Tagblatt haben einen Ticker eingerichtet, den Sie hier finden.

+++ Für die Isar in Lenggries erwartet das Wasserwirtschaftsamt, dass heute Nachmittag die niedrigste Hochwasser-Meldestufe 1 knapp erreicht werden könnte. In Bad Tölz bleibt der Pegel voraussichtlich unter der Hochwasser-Marke.

Für Donnerstag Unwetter mit Starkregen vorhergesagt

Am Alpenrand droht erneut Hochwasser.

Es deutete sich bereits am Mittwoch an, jetzt sind die unwetterartigen Regenfälle da: Am Donnerstag ist die Wetter-Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes am Alpenrand rot eingefärbt. Das bedeutet: Warnstufe 3, Unwetter und ergiebiger Dauerregen werden erwartet.

Bis zu 50 Liter Niederschlag pro Quadratmeter könnten heute in den Kreisen Ost- und Oberallgäu, Garmisch-Partenkirchen, Starnberg, Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land niedergehen - und das bis spät in die Nacht.

Von den Warnungen ebenfalls betroffen: der Landkreis Weilheim-Schongau mit den Gemeinden Peißenberg und Polling. Dort wurden bereits in der Nacht zum Donnerstag Vorkehrungen getroffen, um eine erneute Überschwemmung abzuwenden. In der Nacht wurden Sandsäcke verteilt, die Lage sei am Morgen stabil, aber längst nicht entspannt gewesen.

Die Aussichten für die kommenden Tage machen indes nur wenig Hoffnung auf Besserung: In der Nacht zum Freitag nimmt die Unwettergefahr ab, wobei gebietsweise noch Starkregen auftreten kann. Zum Wochenende hin sinkt auch am Alpenrand die Wahrscheinlichkeit für Dauerregen. Für Freitag ist ein Mix aus Sonne und Wolken vorhergesagt, es bleibt trocken. Allerdings ziehen am Samstag wieder dichtere Wolkenfelder heran, Richtung Allgäu fallen die ersten Tropfen - der Regen soll sich im Tagesverlauf intensivieren und auch am Sonntag noch anhalten.

Die Ereignisse im Landkreis Weilheim-Schongau am Donnerstag im Video:

kb/ast/sh/ike/sah/my

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