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Der Restaurantbesuch als Reinfall: Zuhause isst’s sich am Schönsten

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Nicht immer isst es sich im Restaurant entspannt.

Ein Besuch im Restaurant ist meist eine entspannte und leckere Abwechslung zum heimischen Abendessen. Was aber, wenn der Besuch völlig in die Hose geht?

Kulinarische Abwechslung, Geselligkeit und das Beste: das Kochen entfällt und der Abwasch fällt aus. So kann ein Abend in einem schicken Restaurant aussehen. Doch so ein Restaurantbesuch kann auch ganz anders aussehen. Hier die nervigsten Szenarien beim Dinieren auswärts. 

Tafeln direkt neben den Toiletten

Jeder kennt das: Man möchte abends spontan noch in ein Restaurant gehen. Für eine Reservierung ist es schon zu spät und die besten Plätze sind meist schon vergeben. Oftmals findet man sich dann an einem wenig begehrten Tisch im Lokal wieder. So zum Beispiel neben den Toiletten oder an einem Durchgangsplatz zu eben diesen. Auch bekannt: Der unliebsame Platz direkt an der Tür. Dann heißt es: "Hallo Zugluft" und "Mach's gut, entspannter Abend".

Zu laut für Unterhaltungen

Einem langen Arbeitstag folgt im Idealfall ein entspannter Feierabend. Blöd nur, wenn sich im Restaurant am Nebentisch lauthals Personen unterhalten, die eine eigene Unterhaltung so gar nicht mehr möglich machen. Sei es die Damenrunde, die sich lauthals über neueste Errungenschaften austauscht, der miesepetrige Rentner, der an allem etwas auszusetzen hat, oder die Großfamilie, deren Kinder in einer Tour schnattern. In jedem Fall ist der entspannte Feierabend plötzlich dahin. 

Jogginghose oder Businessklamotten?

Und wieder das Szenario: Feierabend, Zeit, sich zu entspannen und es sich gemütlich zu machen. Sich dann noch einmal in die Businessklamotten oder sogar die Abendgarderobe werfen und schick essen gehen? Oft hat man dazu nach der Arbeit keine Zeit mehr - und oftmals eben auch gar keine Lust. Viel schöner dann der Gedanke an einen entspannten Abend mit Freunden in Freizeitklamotten zuhause.

Lange Wartezeiten...

Ins Restaurant geht man, weil man hungrig ist, zumindest ist das der wichtigste Grund für die meisten von uns. Und dann das: Eine halbe Stunde auf sein Schnitzel warten, dann nochmal so lang, weil man noch einen Kaiserschmarrn möchte. Oder es kommt gar nicht erst zur Bestellung, weil einfach der Kellner nicht am Tisch auftaucht. Zwischen dem Platznehmen und der Bestellung vergeht eine gefühlte Ewigkeit. 

...und dann schmeckt's nicht mal

Das ersehnte Essen ist endlich angekommen, das Wasser läuft schon im Munde zusammen und dann das: Die Mahlzeit ist absolut ungenießbar. Egal wie nett man sich mit seinen Freunden unterhält und auch wenn die Atmosphäre noch so stimmig ist: Schlechtes Essen sorgt für richtig miese Stimmung.

Bequem ja - aber richtig gemütlich?

Ein Restaurant kann unglaublich bequem sein – dennoch gibt es Einschränkungen. Das ist gut so, schließlich will man selbst ja auch nicht neben Personen essen, die ihre Füße auf den Tisch legen, im Restaurant rauchen oder andere Dinge tun, die man im Restaurant einfach nicht tut. Bedeutet aber: Auch die eigene ungezwungene Freiheit ist aus Rücksicht auf andere Gäste nicht möglich.

sca / La Belle Assiette

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