Konzertkritik

Gemeinsames Haareschütteln: Sabaton bei Rockavaria

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Chris Rörland, Gitarrist der Band Sabaton.

München - Kawumm! Sabaton entern die Rockavaria-Bühne mit Wumms und Feuer. Die Konzertkritik zur Show im Olympiastadion.

Die Power-Metaller sind bei solchen Events erprobt, organisieren in ihrer Heimat Schweden ihr eigenes Festival. Martialisch treten Sie auf, singen ihre harten Hits wie " The Price of a Mile" und "Panzerkampf" mit Panzer auf der Bühne. Aber auch unbekannte Stücke vom angekündigten Album " The Last Stand". Klingt vielversprechend. Dazwischen die obligatorischen Rufe "noch ein Bier" und "Wind of Change", was seltsam deplatziert wirkt.

Nach vielen Personalwechseln ist Ruhe in die Band gekommen, die Jungs sind nicht nur musikalisch aufeinander eingespielt, sondern kommen am Bühnenrand immer wieder zusammen, um gemeinsam das lange Haar zu schütteln. Die Fans schütteln eifrig mit und werden im Laufe des Konzertes klatschnass. Aber das kann einen Krieger nicht vom Feiern abhalten.

Jasmin Menrad

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