Ab Samstag wird es gruselig

Krimifestival: Profiler liest im tz-Haus vor 

+
Das Pressehaus an der Bayerstraße.

München - Fünf Serienmörder erzählen, wie sie zu kaltblütigen Killern wurden. Darum geht es in der Sendung Protokolle des Bösen von Profiler Stephan Harbort. Der Autor ist nächste Woche zu Gast im Pressehaus.

Stephan Harbort liest im Rahmen des Münchner Krimifestivals (ab Samstag). Und mit ihm stehen fünf beliebte Schauspieler auf der Bühne, die die Rolle der Mörder übernehmen. Gänsehaut garantiert! Stephan Harbort hat in Gefängnissen und Psychiatrien zahlreiche Interviews mit deutschen Serienmördern geführt. 

In fünf Folgen stellt der digitale TV-Sender A&E jeweils eines der Gespräche nach (ab 24. September, samstags, 21.50 Uhr). Während Harbort in der Rolle des Interviewers bleibt, spielen Michaela May, Detlef Bothe, Sven Martinek, Uwe Ochsenknecht und Fritz Wepper die Killer. Nächsten Donnerstag werden zwei Episoden in der Alten Rotation gezeigt. 

Während diese Vorab-Premiere bereits ausverkauft ist, gibt es für viele andere Veranstaltungen noch Karten: Etwa für die Buchpremiere mit Miro Nemec: Der Tatort-Kommissar liest am Samstag um 20 Uhr im Circus Krone aus seinem Krimi-Debüt "Die Toten von der Falkner Alm". Ebenfalls noch zu erleben: Joy Fielding präsentiert am 2. Oktober um 18 Uhr in der BMW Welt ihren neuen Krimi Die Schwester. Und am 1. November gibt’s um 19 Uhr im Klinikum rechts der Isar Karin Slaughter live – mit ihrem neuen Thriller Blutige Fesseln. 

Mehr Informationen: krimifestival-muenchen.de.

tz

auch interessant

Meistgelesen

Sommernachtstraum 2017: Diese Bands und Künstler sind dabei
Sommernachtstraum 2017: Diese Bands und Künstler sind dabei
Konzertkritik: Xavier Naidoo bringt Bar-Atmosphäre in Olympiahalle
Konzertkritik: Xavier Naidoo bringt Bar-Atmosphäre in Olympiahalle
Elf Bücher, die Sie zu Weihnachten verschenken und lesen sollten
Elf Bücher, die Sie zu Weihnachten verschenken und lesen sollten
Verdacht: Findet das Rockavaria 2017 überhaupt statt?
Verdacht: Findet das Rockavaria 2017 überhaupt statt?

Kommentare