Krailling: Hunde suchen am Tatort nach dem Kindermörder

Krailling - Hinweise aus der Bevölkerung gab es im Mordfall der Schwestern Sharon und Chiara bereits einige. Jetzt wurde die Belohnung für Informationen, die zum Täter führen, zum dritten Mal erhöht:

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Bislang gingen bei der Soko „Margarete“ 70 Hinweise aus der Bevölkerung ein, allerdings ergab sich aus diesen bislang kein Tatverdacht. Die Spurensicherungsmaßnahmen der Tatortwohnung werden sich voraussichtlich noch bis in die nächste Woche fortsetzen.

Am Mittwoch wurden sogenannte „Mantrailinghunde“ am Tatort in der Margaretenstraße eingesetzt. Diese Personenspürhunde  werden für die Personensuche eingesetzt, da sie einen hervorragenden Geruchssinn besitzen. Nach Angeben der Polizei ergaben sich aber auch daraus "keine konkreten Ermittlungsansätze".

Inzwischen hat sich die ausgelobte Belohnung ein weiteres mal erhöht: Zusätzlich zu der bisherigen Auslobung in Höhe von 5000 Euro durch das Bayerische Landeskriminalamt setzten zwei Privatpersonen Beträge in Höhe von 5000 Euro bzw. 500 Euro aus. Außerdem will jetzt auch die Firma Hofheinz Haustechnik einen Betrag in Höhe von 3000 Euro als Belohnung für Hinweise zahlen.

Kindermord in Krailling: Tiefe Trauer am Tatort

mm

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