Anwalt fährt ihr über den Mund

Uli-Hoeneß-Prozess: "Frau in Rot" als Blickfang

Andrea Titz
+
Andrea Titz und ihr Outfit sorgen für Aufsehen.

München - Natürlich schaut alles vor allem auf Uli Hoeneß am Landgericht München. Doch ein großer Blickfang ist auch eine Frau in Rot.

Andrea Titz vor Medienvertretern.

Andrea Titz heißt die Sprecherin des Gerichts, die am Rande des Uli-Hoeneß-Prozesses immer wieder den Dutzenden Medienvertretern Rede und Antwort steht. Das Blitzlichtgewitter scheint sie zu genießen - denn sie kleidet sich nicht etwa dezent, sondern äußerst auffällig.

Uli-Hoeneß-Prozess: Live-Ticker am Tag nach dem Urteil

Nach einem noch recht zurückhaltenden schwarzen Outfit am Montag griff sie sich für den Mittwoch sehr auffällige Stücke aus dem Kleiderschrank: ein rotes Kleid und High Heels machten sie zum großen Blickfang. Auch für die Medien. "Oh, là, là", schwärmt die Bild und nennt sie "Lady in Red", frei nach dem alten Gassenhauer von Chris de Burgh.

Doch die 44-Jährige muss sich nicht nur Positives anhören. Dem Bericht zufolge wurde ihr von Hoeneß-Anwalt Hanns W. Feigen (64) über den Mund gefahren. "Wir waren von den Zahlen NICHT überrascht. Frau Titz, wir sind doch nicht dämlich!" Die schöne 44-Jährige verzichtete auf eine Reaktion.

Bayern-Stars privat: Haben Sie die Profis so schon mal gesehen?

Bayern-Stars privat: Haben Sie die Profis so schon mal gesehen?

Am Donnerstag trat sie wieder vor die Medienvertreter - in einem schwarz-weißen Outfit in Schlangenoptik.

lin

auch interessant

Meistgelesen

Kommentare