Deutsche Gold-Sensation bei Olympia

Beachvolleyball: Hier geht's in München rund

München - Gold für Deutschland im Beachvolleyball! Auch in München ist der Sport beliebt - die tz hat sich an drei Locations umgeschaut und mit Fans gesprochen.

Es war die olympische Sensation! Die Beachvolleyballer Julius Brink und Jonas Reckermann haben Gold für Deutschland geholt! In einem packenden Finale besiegten die Jungs die Beachvolleyball-Profis aus Brasilien in drei Sätzen.

Gold, Silber, Bronze - die deutschen Medaillengewinner bei Olympia 2012

Gold, Silber, Bronze - die deutschen Medaillengewinner bei Olympia 2012

Doch was macht Beachvolleyball eigentlich aus? Für den Trendsport braucht’s eigentlich nicht viel: ein bisschen Sand – und jede Menge Spaß! Auch in München gibt’s in der Beach Arena in Freimann, dem Beach 38° am Ostbahnhof und dem Prinzregentenbad in Bogenhausen richtige Beach-Paradiese zu entdecken. Die tz hat sich dort einmal genauer umgeschaut ...

JME

 

Prinzregentenbad: Urlaub auf der Eisbahn

„Zum Glück ist das Wetter so gut, da kann man den ganzen Tag im Schwimmbad sein und im Sand rumtoben. Fast wie am Meer! Cool ist, dass hier ja im Winter eigentlich die Eislaufbahn ist und jetzt ist einfach Sand draufgeschüttet worden! Immer wenn die Beachvolleyball-Felder frei sind, spielen wir – und wenn wir fleißig trainieren, kriegen wir vielleicht die nächste Goldmedaille!“

Simon (7, links) und Leon Busert (12)

Beacharena in Freimann: Beachvolleyball ist mein Leben!

Aufs Beachen bin ich durch Zufall gekommen: Weil die Sporthallen im Sommer schließen, musste meine frühere Hallenvolleyballmannschaft auf die Beach­arena in Freimann ausweichen. Seitdem ist das hier mein zweites Wohnzimmer. Eine richtige grüne Oase ist das, mit den Palmen und dem Sand. Sich bei Chillout- Musik mit Freunden nach Feierabend auszupowern, was gibt es Schöneres?

Simone Zollner (32), Bankkauffrau

Das sind die Trend-Sportarten des Sommers

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Beach 38° am Ostbahnhof: Beachen bei jedem Wetter

Beachvolleyball ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken! Es ist einfach ein genialer Teamsport! Hier am Beach 38° zu arbeiten, macht richtig Spaß! Wobei ich natürlich lieber mehr Zeit beim Volleyball verbringen würde, als hinter der Bar zu stehen. Das Beste ist, dass man hier nicht vom Wetter abhängig ist: Bei Schönwetter kann man grillen und wenn es mal regnet, dann geht’s halt in den Indoorbereich!

Agata Weil (27), Eventassistentin

Bikini-Pflicht im Beachvolleyball abgeschafft! Die heißesten Fotos zum "Abschied"

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Rubriklistenbild: © Leiprecht

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