Rangierbahnhof in Berg am Laim

Klopfgeräusche: Fünf Flüchtlinge aus Güterzug befreit

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Ein Spürhund untersuchte am Dienstag weitere Container.
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Fünf Flüchtlinge entdeckte die Bundespolizei am Dienstag in einem Container auf dem Rangierbahnhof Ost.
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Fünf Flüchtlinge entdeckte die Bundespolizei am Dienstag in einem Container auf dem Rangierbahnhof Ost.
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Fünf Flüchtlinge entdeckte die Bundespolizei am Dienstag in einem Container auf dem Rangierbahnhof Ost.
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Fünf Flüchtlinge entdeckte die Bundespolizei am Dienstag in einem Container auf dem Rangierbahnhof Ost.
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Fünf Flüchtlinge entdeckte die Bundespolizei am Dienstag in einem Container auf dem Rangierbahnhof Ost.
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Fünf Flüchtlinge entdeckte die Bundespolizei am Dienstag in einem Container auf dem Rangierbahnhof Ost.
Feuerwehr - Gefahrgutunfall
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Fünf Flüchtlinge entdeckte die Bundespolizei am Dienstag in einem Container auf dem Rangierbahnhof Ost.

München - Fast hätte sie niemand entdeckt: Als ein Lokführer am Rangierbahnhof an einem Güterzug vorbeigeht, hört er aus einem Waggon leises Klopfen und Hilferufe.

Fünf Flüchtlinge hat die Feuerwehr in München aus dem verschlossenen Container eines Güterzuges befreien können. Nach Angaben der Bundespolizei hatte am Dienstag ein Lokführer plötzlich Klopfgeräusche und Hilferufe aus dem auf einem Rangierbahnhof abgestellten Zug vernommen. 

Die sofort herbeigerufene Feuerwehr konnte schließlich den Stahlcontainer aufflexen. Die insgesamt fünf Flüchtlinge waren glücklicherweise in gutem gesundheitlichen Zustand, sie hatten Verpflegung bei sich. Um auf Nummer sicher zu gehen, öffnete die Feuerwehr auch alle anderen 35 Container des Zuges. 

Ein Diensthund suchte die beladenen Container ab - ohne dabei aber fündig zu werden. Der Güterzug kam nach Angaben der Bundespolizei aus Ungarn. Wohin die fünf Flüchtlinge, bei denen es sich nach ersten Erkenntnissen um vier Männer aus Afghanistan und einen Mann aus Pakistan handeln soll, reisen wollten, blieb zunächst unklar. Einzelheiten zu dem Vorfall müssten nun abgeklärt werden - auch unter Einsatz von Dolmetschern, hieß es.

dpa

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