In seinem Heimatland

Einsatz für Ökumene: Ehrung für Malamoussis

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Geehrt: Erzpriester Apostolos Malamoussis (Archivbild).

München - Der griechisch-orthodoxe Erzpriester Apostolos Malamoussis aus München ist in seinem Heimatland Griechenland hoch geehrt worden.

In seinem Heimatort Volos erhielt er die höchste Auszeichnung der Metropolie von Dimitrias: das Goldene Kreuz. Metropolit Ignatios von Dimitrias lobte das Engagement und den unermüdlichen Einsatz Malamoussis’ für die Ökumene und für das gegenseitige Verständnis von Kulturen und Völkern sowie sein Wirken gegen Rassismus und Rechtsextremismus.

Die Ehrung krönte eine gemeinsame Tagung der Katholischen Akademie in Bayern und der Orthodoxen Akademie Volos. Wissenschaftler referierten zu den Themenbereichen Flüchtlinge, Vorurteile in beiden Ländern, Finanzkrise sowie Religion und Kirche in Griechenland und Bayern.

In seinem Dankeswort berichtete Malamoussis, Erzpriester des Ökumenischen Patriarchats, von seiner Kindheit in einem Dorf nahe Volos, seinem Theologiestudium in Athen und seiner Migration. 1972 kam er mit seiner Familie in Deutschland an, seit 1982 ist München sein Lebensmittelpunkt. Hier hat er sich sehr verdient um die Ökumene gemacht und der griechisch-orthodoxen Kirche in München ein Gesicht gegeben.  

chu

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