Wegen starker Nachfrage von Ausstellern

Grundstein für neue Messe-Hallen gelegt

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Bei der Grundsteinlegung (v.l.): Dr. Eberhard Sasse (Präsident der IHK für München und Oberbayern), Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, Staatsministerin Ilse Aigner, Messechef Klaus Dittrich, Franz-Xaver Peteranderl (Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern).

München - Für die großen Messen in München wie bauma oder ISPO gibt es lange Wartelisten. Zwei neue Hallen sollen mehr Aussteller möglich machen. Jetzt wurde der Grundstein gelegt.

Am Donnerstag, 1. Dezember, wurden für die zwei neuen Hallen sowie den neuen Konferenzbereich der Grundstein gelegt. Fast 300 Gäste waren laut einer Pressemitteilung dabei, darunter auch die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner. „Es ist für die Messe München ein wichtiger Schritt in die Zukunft, genauso wie für die Firmen, die hier das Tor auf die internationalen Märkte der Welt finden“, sagte sie.

In zwei Jahren hat die Messe 18 Hallen

In zwei Jahren sollen die beiden neuen Hallen fertig sein. Dann verfügt die Messe München über 18 Hallen mit insgesamt 200.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Kostenpunkt für das derzeitige Bauprojekt: 105 Millionen Euro. Diese würden vollständig von der Messe finanziert, ohne Zuschüsse vom Gesellschaftern.

Die neuen Gebäude würden dringend benötigt, heißt es in der Pressemitteilung: „Einige der großen Messen – bauma, BAU, IFAT und ISPO MUNICH – sind seit Jahren restlos ausgebucht und es bestehen dafür Wartelisten.“ 

mm/tz

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