Auch Diensthund Kanis bekommt einen Tweet

Siko 2016: Münchner Polizei twittert ihren Einsatz

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Sicherheit bei der Sicherheitskonferenz: Rund 3700 Polizisten sind im Einsatz.  

München - Die Sicherheitskonferenz in München ist eröffnet: Doch schon im Vorfeld setzt die Polizei München auf Bürgernähe - und informiert via Twitter.

Peter Altmeier (CDU), Frank-Walter Steinmeier (SPD) oder Ursula von der Leyen (CDU) - diese drei hochrangigen deutschen Politiker nehmen an der Sicherheitskonferenz in München teil. Dazu kommen etliche hochrangige internationale Polit-Gäste. 23 Staats- und Regierungschefs diskutieren von Freitag, 12. bis Sonntag, 14. Februar, im Bayerischen Hof über Themen wie die internationale Terrorgefahr, den Krieg in Syrien, die Flüchtlingskrise in Europa oder den Ukraine-Konflikt. 

Große Anforderungen an die Sicherheitskräfte: Etwa 3700 Polizisten werden dieses Jahr rund um das Diplomatentreffen im Einsatz sein – etwa 100 mehr als im vergangenen Jahr. Intensive Tage. Einen Einblick in ihre Arbeit bei der Sicherheitskonferenz gewähren die Münchner Beamten. In dem sozialen Netzwerk Twitter hält die Münchner Polizei ihre immerhin 47.000 Follower auf dem Laufenden. 

Neben einigen Bildern informiert die Polizei über Straßensperrungen oder die Gefahrenlage bei der Sicherheitskonferenz. Sogar Diensthund Kanis bekommt auf diese Weise Aufmerksamkeit. 

Die Münchner Polizei setzt bei ihren Tweets auf mehrere Sprachen. Einige sind nicht nur auf Deutsch, sondern beispielsweise auch in englischer Sprache verfasst. 

Sicherheitskonferenz 2016 in München: die Bilder

Die Bilanz der Münchner Sicherheitskonferenz 2016

Ist in München ein neuer Kalter Krieg ausgebrochen? tz-Kolumnist James W. Davis (Professor für Internationale Beziehungen und geschäftsführender Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der Universität St. Gallen), zieht seine Bilanz der Sicherheitskonferenz 2016.

Lesen Sie auch: 

Weitere Informationen zur Sicherheitskonferenz in München gibt es im Ticker

Münchner Sicherheitskonferenz 2016: Das müssen Sie zur SiKo wissen

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