Im Zwischengeschoss

17-Jährige am Hauptbahnhof belästigt: Polizei sucht Zeugen

München - Eine 17-Jährige soll am Hauptbahnhof von einem bislang unbekannten Mann begrapscht worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.  

Wie die Polizei berichtet, war die 17-Jährige Münchnerin mit ihrem jüngeren Bruder (10) am Dienstag, 9.02.2016 gegen um 16.45 Uhr am Hauptbahnhof in München. Laut deren Schilderung, wurden die beiden im Zwischengeschoss von einem bislang unbekannten Mann angesprochen, der sich nach dem Weg erkundigte. Die 17-Jährige erklärte ihm den Weg und wollte dann weitergehen. Daraufhin soll der Mann ihr Handgelenk ergriffen und sie festgehalten haben. Die junge Frau riss sich los, der Mann soll ihr daraufhin noch an die Brust gegriffen haben. Die 17-Jährige schubste den Unbekannten weg und flüchtete mit ihrem Bruder in Richtung Abgang U1. Erst von Zuhause aus verständigte sie die Polizei.

Laut Polizei liegt bisher keine Täterbeschreibung vor. Das Kommissariat 15 (Sexualdelikte) hat die Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf der Polizei:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

mm/tz

Rubriklistenbild: © Schlaf

auch interessant

Meistgelesen

Technische Störung: Wer zum Flughafen will, hat ein Problem
Technische Störung: Wer zum Flughafen will, hat ein Problem
Ottobrunner auf Parkplatz hingerichtet: Zehn Kugeln aus Rache?
Ottobrunner auf Parkplatz hingerichtet: Zehn Kugeln aus Rache?
Der große Test: So schmeckt‘s auf dem Tollwood
Der große Test: So schmeckt‘s auf dem Tollwood
Zwei Seniorenheime werden plattgemacht
Zwei Seniorenheime werden plattgemacht

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion