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2200 Flüchtlinge in München: Wie geht es jetzt weiter?

Fluechtlinge Hauptbahnhof München
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Wie geht München mit den vielen Flüchtlingen um, die in der Landeshauptstadt angekommen sind?

München - So viele Flüchtlinge wie noch nie sind am Montag und Dienstag in München angekommen. Nach der Registrierung der Männer, Frauen und Kinder aus Syrien oder Afghanistan ist nun die nächste Frage: Wie geht der Freistaat mit den vielen Menschen nun um?

Update vom 27. September 2015: Viele Flüchtlingskinder kommen nach München. Und zu Beginn des neuen Schuljahres stehen sie nun vor einer ganz neuen Aufgabe: Die Flüchtlinge müssen Deutsch lernen.

Flüchtlinge in München: So helfen die Bürger

Die Nachrichten vom Mittwoch können Sie hier lesen.

+++ 20.57 Uhr +++ Am Abend ist noch einmal ein Flüchtlingszug aus Ungarn angekommen.

+++ 18.38 Uhr +++ Viele Flüchtlinge sind nun in München angekommen, die offizielle Zahl liegt bei 2200. Die nächste Frage wird nun sein: Wie gehen die Landeshauptstadt und der Freistaat mit den Männern, Frauen und Kindern um? In Keferloh etwa ziehen noch am Abend 700 Flüchtlinge in ein Tenniscenter ein.

In München angekommen müssen die Flüchtlinge erstmal warten.

+++ 16.30 Uhr +++ "We are thrilled by the myriad of relief supplies the citizens of Munich provided for the refugees at the Central Station." Das twittert die Münchner Polizei. Auf Deutsch: "Wir sind überwältigt von den vielen Hilfsgütern der Münchner für die Flüchtlinge am Hauptbahnhof."

+++ 16.20 Uhr +++ Der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab: Um 16.35 Uhr wird ein Railjet aus Budapest erwartet. Bisher sind bereits 2200 Menschen in München angekommen.

+++ 15.53 Uhr +++ Wieder ist ein Flüchtlingszug in München eingerollt. Viele Menschen sind da, doch die Lage ist trotzdem entspann und geordnet. Die Helfer verteilen wieder Güter an die ankommenden Männer, Frauen und Kinder.

Wieder ist ein Railjet aus Ungarn am Hauptbahnhof angekommen.

+++ 15.47 Uhr +++ Mehrere Busse fahren am Dienstagnachmittag von München nach Augsburg. Von den rund 2000 Flüchtlingen, die seit Montag am Münchner Hauptbahnhof angekommen sind, sollen etwa 200 in einer Augsburger Schul-Turnhalle untergebracht werden.

Flüchtlinge in München: Die Polizei ist überwältigt von der Hilfsbereitschaft

+++ 15.39 Uhr +++ Die Polizei sagt: "Danke, München!"

+++ 15.14 Uhr +++ Mittlerweile ist die Halle fast komplett leer. Auch Bürgermeister Dieter Reiter ist vor Ort.

Er sagt: "Wir sind stolz. Sensationell, wie viele Helfer da sind."

Demnächst soll noch ein neuer Zug mit Flüchtlingen ankommen.

Für diesen kleinen Bub ist das sicher grad das größte: eine echte Polizeimütze.

+++ 14.49 Uhr +++ Viele Helfer sind vollkommen überwältigt von der Hilfsbereitschaft in München. Einer meint, dass es fast schon zu viele Hilfsgüter sind. Wer auch noch etwas beisteuern will: Auch in der Bayernkaserne und in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Maria-Probst-Straße werden Hilfsgüter benötigt.

+++ 13.57 Uhr +++ Mittlerweile sind auch Rettungsdienste am Hauptbahnhof angekommen. Sie haben Medikamente für die Flüchtlinge dabei. Auch ein paar Ordensschwestern sind unter den Helfern.

Damit die Helfer noch besser für die Flüchtlinge da sein können, sind sie außerdem auf der Suche nach Dolmetschern mit Arabischkenntnissen.

Flüchtlinge in München: 1500 Menschen kamen binnen eines Tages

+++ 13.45 Uhr +++ Sabine Hoßbach (31) hat heute zufällig frei: "Und was soll ich an einem solchen Tag tun außer helfen?"

Sabina Hoßbach und Cabuk Mutlu vom Supermarkt bringen die Lebensmittel zum Hauptbahnhof

Deswegen ist sie zum türkischen Supermarkt in der Landwehrstraße gefahren und hat einfach drei Einkaufskörbe vollgepackt. Die Lebensmittel hat sie sehr günstige bekommen, erzählt sie.

+++ 13.26 Uhr +++ Die Bahnhofshalle ist geräumt. Jetzt wird der nächste Zug mit Flüchtlingen erwartet.

Das gespendete Spielzeug kommt gut an.

+++ 13.20 Uhr +++ Binnen eines Tages sind in München um die 1500 Menschen angekommen, davon 700 bis 800 in Zügen aus Ungarn. Das meldet die Nachrichtenagentur dpa. Demnach würden die Menschen in ganz Bayern verteilt - wobei inzwischen zusätzliche Busse angefordert worden seien. Die Stadt München stellte nach Angaben der Regierung von Oberbayern mittlerweile eine Halle in der Nähe des Hauptbahnhofs für neu ankommende Flüchtlinge bereit. Zudem bemühe man sich in der Stadt und den anliegenden Kreisen um Not-Kapazitäten, sagte eine Sprecherin. Und mit der Bahn werde über Möglichkeiten für eine unbürokratische Weiterreise der Flüchtlinge in andere Bundesländer verhandelt.

+++ 13.06 Uhr +++ Der Bahnhofsplatz leert sich langsam. Laut Polizei befinden sich derzeit noch 200 Flüchtlinge am Hauptbahnhof. Allerdings wird schon bald der nächste Zug mit Flüchtlingen erwartet.

Flüchtlinge in München: So können Sie helfen

+++ 13 Uhr +++ Polizisten verteilen Schokoriegel für die Kinder, die Lage ist entspannt. Es herrscht geordnetes Chaos am Hauptbahnhof, die Polizei ist mit der Zusammenarbeit mit der Stadt und den zuständigen Behörden zufrieden. Für die Beamten steht jetzt der Schichtwechsel an, sie sind zum Teil seit 5.30 Uhr da.

+++ 12.42 Uhr +++ Wir haben für Sie kurz zusammengefasst, wie Sie Flüchtlingen helfen können - akut den stetig neu ankommenden am Hauptbahnhof oder denjenigen, die schon zur Erstaufnahme in der Bayernkaserne untergebracht sind.

+++ 12.23 Uhr +++ Unsere Online-Reporterin berichtet, dass die Polizei im gesamten Hauptbahnhof Papiere kontrolliert. Die meisten Flüchtlinge kommen in die Bayernkaserne.

+++ 12.10 Uhr +++ Auch Münchens OB Dieter Reiter hat sich die Lage vor Ort angeschaut. Er hat die ehrenamtlichen Helfer für ihre Arbeit gelobt und spricht mit der Polizei über die Lage. Presse ist nicht erlaubt.

Die Helfer rufen die Münchner auf, vorbeizukommen und Sonnenschutz zu bringen.

+++ 11.10 Uhr +++ WIE SIE HELFEN KÖNNEN: Bei unserer Redaktion melden sich etliche Menschen, weil sie wissen wollen, wie sie helfen können. Wir sind an dem Thema dran. Bisher können wir nur der Empfehlung der Polizei folgen: Wer Essen, Trinken, Windeln, Babynahrung oder ähnliches stiften will, kann zum Hauptbahnhof an den Ausgang Nord kommen und es dort abgeben.

Münchner helfen Flüchtlingen mit Essen

+++ 10.50 Uhr +++ Die Polizei hat die Bevölkerung aufgerufen, zu helfen: Die Münchner bringen jetzt schon Essen an den Hauptbahnhof, die Hilfsbereitschaft ist riesig. Viele Freiwillige bringen laut Polizei Lebensmittel, Windeln und Baby-Nahrung zum Ausgang Nord. Die Polizei freut sich: "Wir finden das super!" Aus Ungarn kommt währenddessen die Nachricht, dass die Polizei den Budapester Bahnhof geräumt hat, da sie dem Flüchtlingsansturm nicht mehr Herr wird. Laut Polizei sind in dem letzten Zug 130 Flüchtlinge angekommen. Sie werden gerade medizinisch versorgt.

+++ 10 Uhr +++ Die Nachrichtenagentur dpa meldet, dass allein am Dienstagmorgen bis zu 2000 Menschen vom Salzburger Hauptbahnhof aus (ursprünglich von Ungarn kommend) mit Zügen nach Bayern gereist sind. Die meisten von ihnen hätten nachts am Bahnhof geschlafen, um auf Anschlussverbindungen nach Deutschland zu warten. Vor Ort wurden die Menschen, darunter viele Familien mit Kindern, vom Roten Kreuz versorgt. Lediglich drei der Flüchtlinge haben in Salzburg laut Behördenangaben um Asyl nachgesucht, während alle anderen nach Deutschland wollten

Chaotische Zustände am Hauptbahnhof: Flüchtlinge schlafen am Boden

+++ 9.50 Uhr +++ Wie unsere Video-Reporter von vor Ort berichten, herrscht zumindest gerade auf den ersten Blick ziemliches Chaos am Hauptbahnhof in München. Die Flüchtlinge halten sich auf dem Platz an der Arnulfstraße auf, Kinder liegen auf dem Boden, viele sind erschöpft von der Reise. 

+++ 9.41 Uhr +++ An Gleis 12 und 13 warten Dutzende Journalisten und Polizisten auf den Zug mit den Flüchtlingen, die von Ungarn nach Deutschland unterwegs sind. 

+++ 9.13 Uhr +++ Wie die Polizei auf Twitter mitteilt, befinden sich gerade rund 590 Flüchtlinge am Hauptbahnhof in München. Die Feuerwehr unterstützt die Polizei der Versorgung mit Wasser. Gegen 9.30 Uhr wird der nächste Zug aus Budapest erwartet. 

Bayerns Innenminister Herrmann: Flüchtlinge werden nicht nach Ungarn zurückgeschickt

+++ 8.08 Uhr +++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin zugesichert, dass die Flüchtlinge aus Ungarn nicht zurückgeschickt werden. Die Neuankömmlinge würden in Bayern registriert und dann in die Aufnahmeeinrichtungen gebracht. Herrmann erklärte zudem, dass es noch keine Erklärung dafür gibt, warum Ungarn den Flüchtlingen die freie Weiterfahrt nach Deutschland erlaubt habe. Eigentlich ist laut Dublin-System eben das EU-Land für Asylbewerber verantwortlich, auf dessen Boden die Menschen erstmals die Europäische Union betreten.

+++ 7.38 Uhr +++ Am Hauptbahnhof sind am Morgen viele erschöpfte Flüchtlinge an Gleis 11 zu sehen, Frauen schlafen an den Schultern ihrer Männer. Grüppchen sitzen am Boden und warten - möglicherweise auf Familienmitglieder, die noch ankommen. 

+++ 6.44 Uhr +++ Erneut sind Flüchtlingszüge aus Ungarn auf dem Weg zum Münchner Hauptbahnhof. Die Bundespolizei rechnet im Laufe des Morgens mit der Ankunft Hunderter Menschen, wie ein Sprecher sagte. Nach der Ankunft eines Zuges gegen 1 Uhr habe es zunächst eine Pause gegeben, ehe in den frühen Morgenstunden wieder erste Züge anrollten. Die Lage am Hauptbahnhof sei ruhig gewesen.

Etwa 1600 Flüchtlinge sind am späten Montagabend auf dem Weg nach Deutschland am Bahnhof in Salzburg angekommen, wie ein Sprecher der Landespolizeidirektion sagte. Ehe sie am Dienstagmorgen mit den ersten Zügen nach München weiterreisen konnten mussten sie jedoch die Nacht am Bahnhof verbringen. Gegen 04.00 sei schließlich der erste Zug gestartet.

+++ 6.23 Uhr +++ Bayern eröffnet am Dienstag (11.00 Uhr) das bundesweit erste Aufnahmezentrum speziell für Balkan-Flüchtlinge. In einer ehemaligen Kaserne am Rande von Manching bei Ingolstadt sollen künftig 500 Flüchtlinge aus Südosteuropa untergebracht werden, die zumeist keinerlei Chance auf ein Bleiberecht in Deutschland haben.

+++ 6.12 Uhr +++ Der letzte Zug mit Flüchtlingen ist in der vergangenen Nacht gegen 1 Uhr morgens in München eingetroffen, sagte ein Sprecher am frühen Dienstagmorgen. Einige Flüchtlinge seien direkt registriert worden, andere wurden mit Bussen in Erstaufnahmeeinrichtungen gebracht.

Das passierte am Montag, den 31. August

+++ 21.54 Uhr +++ Die Flüchtlinge sind am Montagabend in verschiedene Erstaufnahmeeinrichtungen in Bayern gebracht worden. Zwischenfälle oder größere Probleme gab es nicht, sagte ein Polizeisprecher in München im Gespräch mit der Deutschen Presseagentur (dpa). Ob am Dienstag wieder Züge mit Flüchtlingen aus Budapest ankommen werden, ist unklar. Diese Info bekommt die Polizei nur kurz vorher. Am Abend konnte die Bundespolizei nicht schätzen, wie viele Asylbewerber am Montag mit Zügen aus Budapest in Bayern angekommen sind.  

+++ 21.14 Uhr +++ Nicht alle Flüchtlinge werden in München bleiben. Wie die tz berichtet, werden sie auf ganz Bayern aufgeteilt.

Annet Oertel (hinten) und Eva Bauer verteilen Brot an die Flüchltinge.

+++ 20.49 Uhr +++ Viele der Flüchtlinge sind völlig ausgehungert. Annet Oertel und Eva Bauer verteilen deswegen Brot an die wartenden Flüchtlinge.

+++ 20.41 Uhr +++ Auch Neo-Nazis sind am Hauptbahnhof. Mit verschränkten Armen stehen sie am Gleis. Doch die Münchner zeigen Mut, gehen hin, lassen sich nicht verscheuchen. Die Neo-Nazis hingegen müssen das Gleis verlassen: Die Polizei eskortiert sie nach draußen.

+++ 19.56 Uhr +++ Um 22.30 Uhr soll planmäßig nochmal ein Zug mit Flüchtlingen ankommen, sagt die Polizei. Die Maria-Probst-Straße ist mittlerweile aber sehr ausgelastet. Deswegen ist noch nicht klar, wohin die Menschen dann kommen sollen. Die Polizei sagt gegenüber der tz, dass sie nichts Näheres weiß - die Entscheidung fällt in den Aufgabenbereich der Regierung von Oberbayern.

Die Münchner bleiben nicht ruhig: Am Ende müssen die Neo-Nazis gehen.

+++ 19.52 Uhr +++ Es ist unglaublich heiß am Hauptbahnhof: Deswegen verteilen freiwillige Helfer Wasserflaschen an die Flüchtlinge. In der Schalterhalle sind nun etwa 80 Flüchtlinge aus dem Zug aus Budapest angekommen. Insgesamt waren es aber weitaus mehr. Der nächste Schritt wird sein, dass sich die Männer, Frauen und Kinder registrieren lassen. Das nennt sich im Beamtendeutsch "erkennungsdienstlich behandeln". Danach geht es weiter in die Erstaufnahmeeinrichtungen, etwa in der Maria-Probst-Straße.

Flüchtlinge in München: Syrische Familie war 12 Tage unterwegs

+++ 19.40 Uhr +++ Die Flüchtlinge erzählen unserer tz-Reporterin vor Ort ihre oft bewegenden Geschichten. Viele Familien waren lange unterwegs: Eine Familie aus Afghanistan mit drei kleinen Kindern zum Beispiel hat drei Monate nach München gebraucht.

Es ist heiß am Hauptbahnhof: Freiwillige Helfer verteilen Wasserflaschen.

Ein kleines Mädchen aus Syrien ist mit seiner Familie gekommen. Insgesamt waren sie zwölf Tage unterwegs. Und ein Bub aus Afghanistan erzählt Erschütterndes: Die Taliban haben dem Achtjährigen einen Finger abgeschnitten, sagt er.

+++ 19.24 Uhr +++ Nun ist ein weiterer Zug in den Hauptbahnhof eingerollt: Auf Gleis 20 sind Flüchtlinge aus Ungarn in München angekommen.

+++ 18.50 Uhr +++ Auch am Abend ist es noch nicht ruhig geworden am Hauptbahnhof. In Rosenheim sind nach tz-Informationen derzeit 450 Flüchtlinge. "Was Rosenheim nicht leisten kann, kommt nach München", sagt ein Polizeibeamter zu unserer tz-Reporterin von Ort. Die Münchner Polizei rechnet mit 200 weiteren Flüchtlingen. Konkret kann sich aber im Moment noch keiner äußern.

Flüchtlinge München: Die Blicke sind müde, erschöpft

Am Hauptbahnhof heißt es erstmal warten. Die Flüchtlinge müssen sich registrieren lassen.

Am Montagnachmittag kamen die ersten Flüchtlinge aus Budapest am Münchner Hauptbahnhof an. Für Asylbewerber, Polizei und Zugpersonal eine schwierige Situation. „Das war der vollste Zug, den wir je hatten“, erzählt eine Schaffnerin. Der Zug sei zu 90 Prozent mit Flüchtlingen aus Budapest belegt gewesen.

Ein Railjet fasst 450 Menschen. Viele Familien mit Kindern, aber auch Jugendliche und junge Männer steigen gegen 14.30 Uhr an Gleis 11 aus. Ihr Blick ist müde, erschöpft. Ein Flüchtling fragt, wo der nächste Zug nach Berlin geht, dann verschwindet er in der Menge. Andere stehen ratlos am Bahnsteig. Sie sind angekommen und doch ohne Zuhause.

Flüchtlinge München: Überforderte Blicke bei allen Beteiligten

„Im Zug schlafen die meisten, sie sind einfach erschöpft“, erzählt die Schaffnerin. Polizisten kommen nur wenige Minuten nach dem Zughalt ans Gleis - doch da haben sich viele der Flüchtling eschon verstreut. Die Beamten greifen nur die Asylbewerber, die hilflos zurückbleiben. „Wir nehmen sie dann mit, erfassen sie und dann kommen sie in die Erstaufnahmeeinrichtungen.“

Überforderte Blicke - bei Flüchtlingen wie Polizei. Die Rosenheimer Polizei verhängte gestern einen Aufnahmestopp. „Wir haben 350 Flüchtlinge auf unserer Dienststelle“, sagte Sprecher Rainer Scharf. Die Beamten seien mit der Versorgung und Registrierung vor der Weiterreise in die Erstaufnahmestelle vollständig ausgelastet. Die Turnhalle der Inspektion sei belegt. Züge werden in Rosenheim erstmal nicht kontrolliert.

Flüchtlinge am Hauptbahnhof: Die Bilder

Flüchtlinge aus Ungarn kommen nach München - Bilder

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Antonia Wille

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