Polizei rekonstruiert den Abend

Gegrapsche und ein 2. Einsatz: Neue Details zum U-Bahn-Video

Ein Screenshot aus dem Video.

München - Seit dem Wochenende sorgt im Netz ein Video von einer Prügelei in der U-Bahn für Aufsehen. Nach einigen Gerüchten und Unklarheiten hat die Polizei nun den Abend rekonstruiert, an dem es aufgenommen wurde.

Nach dem ausführlichen Bericht am Dienstag über das Handyvideo, das eine handgreifliche Auseinandersetzung in der Münchner U-Bahn zeigt, gibt es nun neue Erkenntnisse. Die Münchner Polizei hat durch die Ermittlungen den ganzen Abend detailliert rekonstruieren können.

Bislang war bekannt, dass es zwischen einer Gruppe von drei Afghanen, 19, 20 und 25 Jahre alt, und Fahrgästen der U1 am Samstagabend gegen 18.30 Uhr zu einer Auseinandersetzung gekommen ist. Zu den Hintergründen war am Dienstag noch nichts bekannt.

Polizei rekonstruiert Vorfall: Älterer Frau vor Füße gespuckt, Dame an Po gefasst

Nun hat die Polizei den Vorfall rekonstruiert: Bevor das Handyvideo aufgenommen wurde, sei die Gruppe in der U1 nach Polizeiangaben durch Pöbeleien und aggressives Verhalten aufgefallen. Einer der jungen Männer habe einer älteren Dame, die mit ihrem Ehemann unterwegs war, ohne erkennbaren Grund vor die Füße gespuckt. Als diese sich auf einen anderen Platz setzen wollte, habe der Mann ihr nach bisherigem Ermittlungsstand an den Hintern gefasst und versucht, ihr ein Bein zu stellen. Das Ehepaar setzte sich in ein anderes Abteil und erstattete am nächsten Tag bei der Grünwalder Polizei Anzeige.

Nach diesem Vorfall hat sich laut Polizei der selbe junge Mann aus Afghanistan  einer anderen Frau im Abteil zugewandt. Offensichtlich wütend darüber, dass sie seine Annäherungsversuche - er strich ihr durch die Haare - nicht erwiderte, schlug er gegen die Scheibe. Andere Fahrgäste mischten sich in das Geschehen ein. Daraufhin sprang ein anderer Mann aus der Gruppe auf die Sitzbank und ging auf einen Fahrgast los. Diese handgreifliche Auseinandersetzung ist auf dem Handyvideo zu sehen, das einer der Zeugen noch am Samstagabend (30. Januar, 19.55 Uhr) bei Facebook hochgeladen hat und das um die Welt ging.

Mir reicht es jetzt endgültig mit gewalttätigen Asylanten/Asylbewerbern! Vor meinen Augen wurde zuerst eine junge Frau in der U-Bahn belästigt, dann wurde randaliert. Alte Männer, die eingreifen wollten, wurden angegriffen!Nach Wochen und Monaten voller schlechter Erfahrungen kann ich mich einfach nicht mehr beherrschen. Ich muss nun endlich mal öffentlich meine Meinung sagen.Gerade eben ist es wieder eskaliert, mitten in München, mitten am Tag. Ich stieg am Sendlinger Tor in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Ich setzte mich in einen Viersitzer, gegenüber von einer jungen Dame. Im Vierer hinter ihr saßen zwei Asylanten. Der eine davon, ein junger Mann, vermutlich arabischer Herkunft, belästigte sie anscheinend. Ich merkte es sofort, als ich ihren Gesichtsausdruck sah. Er sagte „Wieso antwortest du mir nicht auf Deutsch?“ und sie erwiderte „Because you asked me in English“. Ich denke er hatte seine Hand an ihrem Rücken. Sie drehte sich weg und schaute in meine Richtung. Seit Anfang an starrte ich den jungen Mann an, um ihm zu signalisieren, dass ich aufpasse.Als die Bahn los fuhr, schlug der Asylant mit voller Wucht gegen die Scheibe. Er war wohl wütend, dass sich die Frau nicht auf ihn eingelassen hatte. Mehrere ältere Herren riefen, dass er aufhören soll.Einer dieser Männer, der im Vierer links neben mir saß, wurde plötzlich von einem dritten Asylanten (mit orangebrauner Jacke) am Kopf angefasst. Er streichelte über seine Glatze, um ihn zu verspotten. Solch ein respektloses Verhalten habe ich erst selten gesehen...Ich war und bin der Meinung, dass der Dritte nicht zu den anderen Beiden gehörte. Sie redeten weder vorher noch nachher miteinander und saßen getrennt. Er fühlte sich wohl nur zugehörig, da der andere Asylant ermahnt wurde – und das passte ihm ganz und gar nicht.Als der ältere Herr an der Glatze angefasst wurde, stand er sofort auf. Der Asylant stellte sich auf die Sitze, ging zu dem Mann und packte ihn am Hals. Alle Leute standen sofort auf, viele gingen dazwischen. Da ich mein Handy in der Hand hatte, filmte ich und stand nur zwei Meter entfernt. Ich war fest entschlossen einzugreifen, falls nötig. Mein Herz raste. Als die Männer dazwischen gingen, lies der Angreifer von dem alten Herrn ab und fiel zurück in seinen Viersitzer. Jetzt standen vier Asylanten vor uns und haben uns wütend angestarrt und zwei weitere Herren gestoßen. Ich sagte, dass sie sich benehmen sollen. Neben und hinter mir standen etwa 10-15 Leute. Die Situation war unter Kontrolle. Die Bahn erreichte den Hauptbahnhof. Ich rief, dass ich die Polizei anrufe. Die anderen riefen, dass sie aussteigen sollen und das taten sie dann auch. Ich rief die Polizei nicht an, da ich mehrfach von Bekannten gesagt bekam, dass die Polizei selbst zu Opfern sagte „Wir können nichts machen!“.Leider sieht man nur einen kleinen Teil der Geschehnisse im Video, aber ich habe einfach das Bedürfnis dies zu teilen.Wir anderen fuhren weiter und unterhielten uns über den Vorfall und die Gesamtsituation. Die Menschen waren sehr beängstigt. Eine ältere Dame sagte, dass man nun nicht einmal mehr tagsüber vor die Tür kann. Sie geht abends gar nicht mehr aus dem Haus. Zwei Herren sagten, dass es so nicht weitergehen kann.Noch vor zwei, drei Jahren, habe ich mich in meiner Heimat Deutschland deutlich sicherer gefühlt. Ihr nicht auch? Das finde ich erschreckend und traurig.Wir geben 1-2 Millionen fremden Menschen Sicherheit, was ich sehr schön und sozial finde. Weniger schön finde ich allerdings, dass wir damit einen großen Teil unserer eigenen Sicherheit verlieren, wie die jüngsten Ereignisse europaweit zeigen.Es tut mir wirklich leid für die wirklich hilfsbedürftigen Menschen, die unter dem Ruf der Masse und unter den Vorurteilen leiden, aber es muss etwas gegen die gewalttätigen und respektlosen Menschen unter ihnen passieren! Viele Asylanten haben keinen Respekt vor Frauen, keinen Respekt vor Männern, nicht einmal vor Alten – geschweige denn vor unseren Gesetzen und der Polizei.Ich bin absolut dafür, Menschen aus Kriegsländern zu helfen. Wir würden auch Hilfe wollen, wenn wir an deren Stelle wären. Wir dürfen aber keine Respektlosigkeit, keine Gewalt und das Ignorieren unserer Gesetze und Sitten dulden! Wir wollen unsere Sicherheit in Europa beibehalten! Jeder Asylant sollte bei der ersten Straftat aus Deutschland ausgewiesen werden; für die Sicherheit der Menschen, die ein friedliches Leben in einem Rechtsstaat wollen. In Deutschland gibt es Gesetze, an die sich JEDER halten muss, egal woher er kommt.Nachtrag:ICH DISTANZIERE MICH AUSDRÜCKLICH VON ALLEN RECHTEN SOWIE LINKEN ÄUßERUNGEN, DIE GGF. DURCH PERSONEN VERKÜNDET WERDEN, DIE DIESES VIDEO TEILEN. ICH WOLLTE LEDIGLICH ÖFFENTLICH ZEIGEN WAS PASSIERT IST.Jetzt auch auf YouTube verfügbar:http://youtu.be/54vilMCux9E----------------------------------------------------------STELLUNGNAHME vom 03.02.2016, 1:13 Uhr:Ich habe bei weitem nicht mit solch einer großen Welle der Veröffentlichung gerechnet, als ich dieses Video veröffentlicht habe. Bei so vielen Aufrufen ist es verständlich, dass sich auch kritische Stimmen äußern. Leider wurden durch die Presse einige Fehlinformationen verbreitet. Ich möchte nun einige Fragen für Sie beantworten, welche mir häufig gestellt wurden:1) Woher weiß ich, dass es sich bei den Männern um Asylanten gehandelt hat?Selbstverständlich haben weder ich, noch die anderen Personen (Opfer und Zeugen), die Täter nach ihren Ausweisen gefragt. Auf Grund Ihrer schlechten Deutschkenntnisse gingen wir aber davon aus, dass es sich um Asylsuchende handelte. Möglich ist natürlich auch, dass es lediglich aggressive Urlauber aus Afghanistan waren, oder Menschen, die in zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben. Dies schloss ich allerdings, wie bereits genannt, auf Grund der m. E. schlechten Deutschkenntnisse aus. Idealerweise hätte ich "Menschen mit Migrationshintergrund" schreiben sollen. Bitte haben Sie Nachsicht, dass dies hinsichtlich meines hohen Adrenalinspiegels direkt nach dem Vorfall nicht beachtet wurde.2) Weshalb habe ich nicht sofort die Polizei gerufen? Im Netz sind einige Falschmeldungen diesbezüglich kursiert. Hier nun die Wahrheit für Sie: Kurz nach Ende des Videos rief ich "Ich rufe jetzt die Polizei!". In diesem Moment ist die Bahn im Hauptbahnhof eingefahren. Andere Personen riefen dann "Steigt endlich aus!“ oder „Verschwindet!", woraufhin die Täter ausstiegen. Dabei wurden Personen, die am Ausgang standen weggestoßen. Mit ausgestiegen ist zudem der Herr mit Brille, der im Video angegriffen wurde. Einer der anderen Zeugen sagte, er werde die Polizei ebenfalls anrufen. Er stieg mit den Tätern am Hauptbahnhof aus. Da ich weiter fuhr und im U-Bahn-Tunnel keinen Empfang hatte, rief ich nicht an. Hauptgrund war allerdings, dass ich nicht beschreiben konnte wohin sie gingen, und weil ich mich darauf verlassen habe, dass der andere Zeuge die Polizei kontaktieren wird, der äußerte dies zu tun. Er stieg mit den Tätern aus und konnte somit genau deren Lage beschreiben.3) Falschmeldung der Polizei München sowie der MedienDie Polizei München schrieb auf Ihrer Facebook-Seite „Weder meldete er den Vorfall der Polizei, noch erstattete er eine Anzeige.“ Dies ist eine Falschmeldung, die meinen Ruf schädigen könnte, weshalb ich hierzu Stellung nehmen möchte. Obwohl ein anderer Zeuge die Polizei rufen wollte, und auch weil ich erwartete, eines der Opfer, insbesondere das Hauptopfer, würde die Polizei verständigen, entschied ich mich am Sonntagvormittag, den 31.01.2016 (Tag nach dem Vorfall), selbst anzurufen. Der Fall beschäftigte mich sehr und ich wollte sichergehen, dass Anzeige erstattet wurde – und ich wollte natürlich das Originalvideo übergeben. Ich rief die Telefonzentrale der Polizei München (089 / 29100) um 11:43 Uhr an und wurde mit der Polizei Neuhausen verbunden. Dem Herrn, der sich mit „Polizei Neuhausen, Grüß Gott!“ meldete, beschrieb ich die Tat sowie die Hintergründe (siehe insbesondere Punkt 2) und bot die Übergabe des Videomaterials an. (Für Kritiker: Hierfür habe ich Beweise.) Ihm war der Vorfall noch nicht bekannt. Er empfahl mir, die Polizei am Hauptbahnhof München aufzusuchen, weil die Tat dort ablief. Dies wollte ich am Montag tun. Im Laufe des Montags erhielt ich allerdings eine E-Mail der Kriminalpolizei, die mich bat sie umgehend zu kontaktieren. Dies tat ich zunächst telefonisch. Am Montagabend übergab ich das Videomaterial an den Beamten und schilderte die Tat ausführlich. Außerdem erklärte ich die gesamten Hintergründe. Deshalb kann ich nicht verstehen, weshalb diese Fehlinformation verbreitet wurde, dass ich die Polizei nicht kontaktiert habe. Ich habe die Polizei München kontaktiert, bevor ich kontaktiert wurde. Für die Verbreitung dieser Falschmeldung ist eindeutig die Polizei München verantwortlich, die massenhaft von der Presse zitiert wurde. Ich bitte der Fairness wegen höflich um Richtigstellung.4) Enttäuscht über Verzögerung und Fehlinformationen der deutschen MedienSie kennen vermutlich alle den Begriff „Lügenpresse“. Ich habe ihn lange hinterfragt, aber inzwischen verstehe ich ihn. Sehr enttäuschend finde ich die Leistung der deutschen Presse, die mit der Veröffentlichung deutlich länger gebraucht hat, als Medien in Großbritannien, Russland und sogar Australien. Besonders miserabel finde ich die Recherche der Süddeutschen Zeitung, die beispielsweise schreibt „Ein Video zeige, wie eine Gruppe Migranten in der Münchner U-Bahn zwei ältere Männer attackiert, nachdem diese versucht hätten, eine junge Frau vor Zudringlichkeiten der jungen Flüchtlinge zu schützen. So schreibt es das britische Boulevardblatt Daily Mail in seiner Online-Ausgabe.“ (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchner-u-bahn-polizei-identifiziert-drei-schlaeger-nach-veroeffentlichung-von-pruegelvideo-1.2846298). Ich frage mich, weshalb die Süddeutsche einen falsch übersetzten Artikel aus Großbritannien als Quelle verwendet, wenn doch die Originalquelle (mein Bericht auf Facebook) öffentlich zugänglich ist. All diese Informationen entsprechen der Wahrheit und können mit Sicherheit von den anderen Zeugen oder den Opfern bestätigt werden. Bitte entschuldigen Sie, dass ich auf Grund der vielen Anfragen nicht jede einzelne Nachricht beantworten konnte. Ich denke, dass ich die wichtigsten Fragen hiermit beantwortet habe.Bitte haben Sie Verständnis, dass ich keine weiteren Fragen zu diesem Thema beantworten werde. Ich bitte dies zu respektieren und keine weiteren Nachfragen an mich zu richten. Die Aktivität auf diesem Facebook-Account wird eingestellt werden.TR

Posted by Tom Roth on Samstag, 30. Januar 2016

Die Polizei korrigiert ihre Aussage vom Dienstag, der Zeuge habe sich nicht bei ihnen gemeldet wegen des Vorfalls. Der Urheber des Videos habe am gleichen Abend bei der Polizei angerufen und sei am nächsten Tag zur Aussage auf der Wache vorbeigekommen.

Die Gruppe sorgte anscheinend am Samstag auch in der U5 für Ärger

Die Ereignisse am Samstagabend gehen allerdings noch weiter: Am Hauptbahnhof hat besagte Gruppe laut Polizei die U1 verlassen und ist in die U5 Richtung Neuperlach umgestiegen. Nun vermeldet die Polizei im aktuellen Polizeibericht für München, dass die Gruppe von Afghanen in der U5 ebenfalls durch "lautes Schreien und Pöbeln" aufgefallen sei.

Die Fahrgäste der U5 alarmierten schließlich eine Streife der U-Bahnwache im benachbarten Waggon. Als die sich nicht gegen die Gruppe durchsetzen konnte, wurden die drei Männer unter vehementer Gegenwehr an der Haltestelle "Lehel" zum Aussteigen gezwungen.

Drei alarmierte Polizeistreifen wurde als Verstärkung angefordert. Nach der Feststellung der Identitäten wurden die drei Männer wieder entlassen. Bis dato hatte die Polizei, nach eigener Aussage, noch keinen Hinweis darauf erhalten, dass es in der U1 zu Handgreiflichkeiten gekommen war. Wie am Dienstag bereits berichtet, hatte keiner der dort Anwesenden den Notruf gedrückt oder gewählt.

Wären es nicht Afghanen, wäre der Fall nicht einmal im Polizeibericht

Mittlerweile sind auch Details zu den drei jungen Männern bekannt: Wie tz-Reporterin Jasmin Menrad von einem Treffen mit dem stellvertretenden Münchner Polizei-Sprecher Thomas Baumann berichtet, sind die drei Männer tatsächlich Asylbewerber. Die beiden Jüngeren, 19 und 20 Jahre, wurden bereits abgelehnt. Bei dem ältesten Mann läuft das Verfahren noch. Sie stammen aus verschiedenen Asylunterkünften in München und dem Münchner Umland.

Die Polizei ermittelt nun in alle Richtungen: wegen eventuellem Hausfriedensbruch, der Erschleichung von Leistungen, Beleidigung auf sexueller Basis, Nötigung und Körperverletzung. Der stellvertretende Polizei-Sprecher Baumann meint allerdings - egal ob Deutscher oder Afghane: Für diese Vergehen würde keine Freiheitsstrafe verhängt werden.

Baumann weist daraufhin: Wären nicht drei Afghanen an dem Fall beteiligt gewesen, dieser "Low-Budget-Fall" hätte es wohl nicht einmal in den Polizeibericht geschafft. Die Verbreitung des Videos im Internet dürfte einen großen Teil dazu beigetragen haben.

Solche und ähnliche Auseinandersetzungen ereignen sich tatsächlich immer wieder in München, besonders an den Wochenenden und wenn Alkohol im Spiel ist.

Notfallknopf, Handy & Schrillalarm: So verhalten Sie sich richtig

„Je eher man reagiert, desto eher kommt man aus einer brenzligen Situation heraus“, sagt der Präventionsexperte der Münchner Polizei, Arno Helfrich. Er rät, in einer solchen Situation den Platz zu verlassen und sich neben eine Tür oder den Notfallknopf zu stellen. An jeder U-Bahntür gibt es einen Notfallknopf, über den man Kontakt mit dem Fahrer aufnehmen kann. Der informiert über die Leitstelle Polizei und U-Bahnwachen. In der U-Bahn gibt’s auch Handy-Empfang, so dass auch direkt die Notfallnummer 110 angerufen werden kann.

„Machen Sie laut auf sich aufmerksam, sprechen sie andere Menschen direkt an und bitten Sie um Hilfe.“ Der Sicherheitsexperte empfiehlt einen Schrillalarm für die Hosentasche. Der kostet rund 15 Euro und macht 100 Dezibel Lärm. Das sorgt für Aufmerksamkeit und verschreckt Pöbler.

Hier können Sie den ersten Stand der Ereignisse nachlesen:

Virales Video von Bahn-Prügelei in München: Das sagt die Polizei

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