Aus dem Bezirksausschuss

Lokalpolitiker fordern: Hackerbrücke als Fahrradstraße

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Die hackerbrücke als Fahrradstraße? Bei der Radlnacht wurde das bereits getestet.

München - Der Bezirksausschuss Schwanthalerhöhe (BA 8) fordert weitere Maßnahmen, um den Radverkehr im Viertel auszubauen und sicherer zu gestalten. In der jüngsten Sitzung forderte der BA mehrheitlich, die Hackerbrücke als Fahrradstraße zu deklarieren.

Bislang würden die Autofahrer oft weder das vorgeschriebene Tempo 30 einhalten, noch den Mindestabstand, wenn sie Radler überholen. Der Ausbau der Radwege ist für den Stadtteil insofern wichtig, als dass sich der eigentlich für dieses Jahr geplante Bau des Arnulfstegs zwischen Neuhausen und Schwanthalerhöhe noch um bis zu drei Jahre verzögern kann. „Da müssen wir etwas unternehmen und Lösungen finden“, sagte die BA-Vorsitzende Sibylle Stöhr (Grüne).

In Zusammenhang mit den geplanten Maßnahmen zur Radwegführung und Rechtsabbiegespur Ecke Grasserstraße und Landsbergerstraße fordert der BA dort eine Maßnahme, um die Geschwindigkeit der Autofahrer zu reduzieren. Dort sei eine Fahrradstraße zwischen Arnulfstraße und Landsberger Straße denkbar, alternativ eine deutlich markierte Fahrradspur auf beiden Seiten.

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