Politik macht sich stark

Für Radler: Steg am Giesinger Berg soll kommen

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Dieser Steg soll künftig über die Straße führen und es den Radlern erleichtern.

München - Am Giesinger Berg soll es demnächst einen Steg geben. Das fordern die Fraktionen der CSU, Grüne und der Linke. Besonders eine Gruppe würde davon profitieren.

Breite Front für den Giesinger Steg: Die Fraktionen der CSU, Grüne und der Linke fordern allesamt die Stadt auf, sich alsbald für das Förderprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus 2016“ anzumelden. Mit dem Steg will das Münchner Forum die trennende Straßenschneise am Giesinger Berg überwinden. Das käme besonders den Radlern zugute. Der Brückenschlag verbindet barrierefrei die Isarhangkante zwischen Harlaching und Oberföhring. Auch der Bund Naturschutz macht sich für den Steg stark – allerdings sollen die Bäume um das Kriegerdenkmal erhalten bleiben. Die Kosten für den Brückenbau schätzt das Forum auf rund 1,5 Millionen Euro. Das Förderprogramm würde eine Million davon übernehmen. Allerdings drängt die Zeit, denn die Projekte müssen bis 19. April eingereicht sein. Daher nun der Eilantrag der Fraktionen, mit dem sich der Planungsausschuss heute befassen soll. Dem Bau an sich hatte das Gremium bereits im Januar zugestimmt.

Sascha Karowski

Sascha Karowski

E-Mail:sascha.karowski@tz.de

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