Hier können Sie das Wochenende genießen

Das sind die 40 schönsten Fleckerl in und um München

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Das Café im Verhoelzer Turm lädt nicht nur Studenten bei schönem Wetter zum Verweilen ein.

München - Uns steht ein verlängertes Wochenende bevor. Beste Zeit also für einen Ausflug. Wir zeigen Ihnen 40 Orte, an denen Sie die freien Tage genießen können.

Bloß keine Hektik am verlängerten Wochenende! Wenn Sie dem Trubel entfliehen wollen - wir haben die schönsten Fleckerl in der Stadt und im Umland für Sie gesammelt. Und selbst auf dem Oktoberfest gibt es Oasen, in denen es bei all der Gaudi entspannt zugeht. Also: Lesen - und genießen. Viel Spaß!

10 Tipps für die Wiesn

  • Steigen Sie ein! Und genießen Sie das wohl entspannteste Fahrgeschäft auf der Wiesn: die Krinoline. Für 3,50 Euro Eintritt sind Sie dabei, Kinder unter zwölf Jahren bezahlen 2,50 Euro. Das Geld für die Fahrt übergeben Sie in der Gondel, die Fahrt versüßt eine Blaskapelle. Seit 92 Jahren gibt’s die Krinoline auf dem Oktoberfest. Sie finden sie nicht weit von der U-Bahn-Station Theresienwiese entfernt auf der Schaustellerstraße.
  • Das ist was fürs Seelenheil: Im Löwenbräuzelt gibt's einen hervorragenden Kaiserschmarrn (12,50 Euro). Koch Sepp Sampl (19) ist für den Kaiserschmarrn extra aus Österreich angereist - und bereitet ihn in einer gusseisernen Riesenpfanne zu. Serviert wird die süße Versuchung mit Rosinen und Apfelmus. Lassen Sie es sich schmecken!
  • Was? Ein ganzer Tisch? Frei? Das gibt's doch nicht! Und dann auch noch im Biergarten von Käfers Wiesnschänke. Auf der Galerie, ganz hinten im Eck, findet man eine kleine Nische mit Stammtischcharakter. Gastro-König Michael Käfer bestätigt: "Das ist ein ganz normaler Platz, für jeden frei zugänglich." Mit ein bisserl Glück ergattern Sie die idyllische Wohlfühlecke, so wie hier tz-Reporter Johannes Heininger.
  • Schauen Sie doch mal aufs ehemalige ZLF-Gelände! Das Zentral-Landwirtschaftsfest ist zwar seit letztem Wochenende vorbei, trotzdem ist hier gerade für Familien noch einiges geboten. Und das in entspannter Atmosphäre: Es gibt regionale Schmankerl, Frankenwein und eine Hüpfburg. Außerdem können die kleinen Besucher Ziegen streicheln. Und wer noch gemütlich eine Mass aus dem Steinkrug trinken mag, der schaut im Festzelt Tradition vorbei.
  • Laute Partymusik? Die ist hier nicht erwünscht! Ein Speiselokal und keine Almhütten seien sie, sagt der Chef von Poschners Hendlbraterei, Berni Luff. Bayerische Musik spielt in dem kleinen Wiesnzelt leise im Hintergrund, sodass sich alle Besucher noch gut unterhalten können. Geboten ist trotzdem einiges: Ab 18 Uhr treten auch am verlängerten Wochenende jeden Abend Schuhplattler auf. Einfach schee.
  • Die Wiesn hat sich im Laufe der Jahre vom gemütlichen Volksfest zur Massenveranstaltung für Einheimische und Touristen gewandelt. Eine Konstante gibt's: Die Bavaria  steht seit über 165 Jahren an der Hangkante zur Theresienhöhe. Für die beiden Ur-Schwabinger Elfriede (72) und Karl Strauß (77) ist die monumentale Statue seit jeher ein romantisches Platzerl. Dort kann man der Wiesn-Hektik blitzschnell entfliehen.
  • Wenn das legendäre Weinzelt neben dem Riesenrad wieder einmal vor lauter Feierwütigen zu bersten droht, nimmt Wiesnwirt Stephan Kuffler immer wieder eine kleine Auszeit in seiner kleinen, feinen Oase. Vor seinem Zelt gibt's einen gemütlich-rustikalen Stand, der die hungrigen Wiesnbesucher mit ofenfrischen Kartoffeln verwöhnt. Kuffler sagt: "Hier ist man zwar immer noch mitten im Geschehen, kann aber für ein paar Minuten ausspannen." Dann gibt's zur Entschleunigung ein kleines Kräuterschnapserl.
  • Acht Minuten Ruhe, am besten in trauter Zweisamkeit - 50 Meter über dem Erdboden. Wer den Wiesn-Wahnsinn aus luftiger Höhe erleben will, der kommt an einer Fahrt im Riesenrad nicht vorbei. Dort oben, (fast) über den Wolken, kann einem die Freiheit grenzenlos erscheinen. Zumindest bis einen beim Ausstieg aus der Gondel die Realität auf dem größten Volksfest der Welt wieder einholt. Aber nur Ruhe wäre auch langweilig.
  • Um hier reinzukommen, müssen Sie erst mal um den Stand von Schiebl's Kaffeehaferl rumgehen. Denn dahinter befindet sich das dazugehörige kleinste Wiesnzelt. Gerade mal 80 Sitzplätze gibt's hier. Reservieren müssen Sie nicht, sondern "einfach reinschauen", wie Betreiber Thomas Schiebl (58) sagt. Heuer neu im Zelt: veganer Strudel (4,80 Euro). Lassen Sie es sich schmecken!
  • Dieses kleine Wiesnzelt hat es in sich: Seit mehr als 20 Jahren betreibt Bodo Müller (69) sein "Bodo's Cafézelt" auf dem Oktoberfest. Untertags gibt’s hier leckeren Kuchen (zum Beispiel Käsekuchen für 4,50 Euro) und Kaffee. Doch ein wahrer Geheimtipp ist das Cafézelt am Abend: Ab 17 Uhr spielt eine Band - und alle Feierwütigen treffen sich an der Bar. Frisch gemachter Erdbeer-Limes kostet 5,80 Euro. Und das Beste: Es wird zwar ausgelassen gefeiert, beim Tanzen tritt einem aber trotzdem niemand auf die Füße. Ein geniales Gegenprogramm für alle, denen das Bierzelt zu stressig ist.

15 Tipps in der Stadt

  • Unweit vom überlaufenen Flaucher geht es am Seehaus Hinterbrühl noch richtig gemütlich zu. Der kleine Biergarten bietet die Halbe für 3,20 Euro an, eine Bratwurst kostet 2,80 Euro. Bis Ende Oktober können die Besucher noch Ruderboote für den Hinterbrühler See leihen. Eine halbe Stunde kostet 7 Euro.
  • Mitten in der ältesten Schrebergartenanlage der Stadt liegt dieses urige Wirtshaus: der Hexengarten in der Baldurstraße 49a in Gern. Draußen, unter Kastanien und Linden, finden 400 Gäste Platz, drinnen noch mal etwa 60, es gibt einen Spielplatz und eine Hundespielwiese. Die halbe Ente mit Kartoffelknödel und Blaukraut kostet 16,90 Euro. Die Mass Bier gibt es für 6,80 Euro, die Portion Pommes für 2,80 Euro. Viele Schmankerl werden auch als "kleines Gericht" angeboten. Tel. 089 / 155707
  • Es duftet nach frischem Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Und niemand, der in diesem kuschligen Bio-Bistro steht, vermutet, dass das mal ein altes Klohäusl war: Die Rede ist von Fräulein Grüneis am Eisbach, Lerchenfeldstraße 1a. Jeden Tag gibt es auch ein veganes Gericht. Die Tasse Kaffee kostet 2,60 Euro, ein Stück Kuchen 2,80 Euro, Brownies 2,40 Euro. Geöffnet ist Mo. bis Fr. ab 8 Uhr, Sa., So. ab 10 Uhr jeweils bis kurz nach Dunkelheit. Tel. 0176 / 647102 37.
  • Am Rande des Forstenrieder Parks liegt der kleine, unberührte Warnberger Weih er. Nach einem gemütlichen Spaziergang durch den Park gelangt man zum griechischen Restaurant Poseidon (Forstenrieder Allee 327). Die Fischplatte vom Grill kostet dort 15,95 Euro, das Gyros mit Pita 9,80 Euro.
  • Für den kleinen Hunger geht's zum Kiosk an der Wittelsbacherbrücke (Schyrenplatz 2). Beim ältesten Verkaufsstandl der Stadt gibt's belegte Semmeln sowie Süßigkeiten und Bier "to go" - damit ab an die Isar!
  • Viele Münchner kennen das grüne Kleinod noch nicht - und das, obwohl der Dichtergarten gleich neben dem Hofgarten liegt. Zwischen den wilden Bäumen stehen Denkmäler von Künstlern, unter anderem von Frederic Chopin und Heinrich Heine. Um die Ecke, in der Pfälzer Weinstube der Residenz, geht es noch zu wie früher. Am Wochenende bietet das Restaurant unter anderem eine gebratene Hendlbrust mit Estragonhollandaise, breiten Nudeln und Steinpilzen für 14,20 Euro an.
  • Das Bootshaus in Thalkirchen (Zentralländstr. 16) ist zwar das Klubheim der Kajakabteilung der Naturfreunde, aber mittlerweile auch Anziehungspunkt für Familien. Hier gibt's einen schönen Spielplatz und eine große Spielwiese neben dem Biergarten. Sonntags kann man hier Schweinebraten für 9,80 Euro essen. Aktuell stehen unter anderem Zwiebelkuchen (3,50 Euro) und Federweißer (2,80 Euro) auf der Karte. Nur bei schönem Wetter geöffnet!
  • Dieses Museum kennen nur die wenigsten: Das Deutsche Theatermuseum in den Hofgartenarkaden (Galeriestr. 4a) zeigt noch bis Montag eine Doppelausstellung: Eine behandelt Max Littmann, die andere die Theatergeschichte Europas. Der Eintritt für Erwachsene kostet 4 Euro, geöffnet täglich von 10 bis 16 Uhr.
  • Einfach mal die Beine hochlegen, eine Zeitung lesen und innehalten: Im Museumscafé der Glyptothek bleibt die Zeit stehen. Ob im Innenhof oder im Lokal mit italienischem Kaffeehausflair - der Mohngugelhupf und der Schokogugelhupf (3,20 Euro) sind ein Gedicht, und der Kaffee ist hochgelobt (Cappuccino 2,80 Euro). Für Museumsgäste ist der Eintritt gratis, ansonsten zahlen Gäste einen Euro beim Betreten (bzw. 2,50 Euro pro Jahr).
  • Hier sind die Preise noch richtig fair: In der Gaststätte Zur Linde mit Biergarten in der Kleingartenanlage NW1 (Sadelerstr. 20 in Neuhausen) kostet die Halbe Spaten 3 Euro. Die hausgemachte Bratensülze mit Bratkartoffeln gibt's für 7,40 Euro, Schweineleber mit Bratkartoffeln kostet 7,90 Euro. Täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet. Kann man prima mit einem Besuch im Dantebad verbinden!
  • Ein Garten im Grünen mitten in Haidhausen, das ist die Terrasse vom Café im Hinterhof  (Sedanstr. 29). Auch das Lokal selbst ist mit seiner Jugendstil- und Art Déco-Einrichtung etwas Besonderes. Ein Klassiker dort ist das Gemüsecurry für 8,80 Euro. Am kommenden, verlängerten Wochenende gibt es täglich ein Sri Lanka-Frühstück für 15,20 Euro inklusive Getränk.
  • Mitten im größten Innenstadtgetümmel am Viktualienmarkt versteckt sich eine Oase der Ruhe: die begrünte Dachterrasse des japanischen Emiko Restaurant (im 6. Stock des Louis Hotels). Mit Blick auf den Alten Peter können die Münchner hier leckere, teils ungewöhnliche Aperitifs (Ingwer Sprizz für 7,50 Euro) und Cocktails (Monkey House mit Gin, Sake und Lychee-Likör für 12,50 Euro) schlürfen. Jetzt, in der Nachsaison, nur noch tagsüber bei schönem Wetter geöffnet!
  • Ursprünglich stand hier nur ein Kiosk für die Arbeiter, die 1972 das Olympiagelände errichteten. Daraus wurde die lauschige Olympia Alm - der höchstgelegene Biergarten der Stadt. 536 Meter hoch liegt die sonnige Oase, in der sich Alteingesessene (wie auch Touristen) wohlfühlen. Die Mass kostet 6,60 Euro, Spareribs 11,50 Euro und Chicken Nuggets mit Pommes 7 Euro. Geöffnet ist täglich ab 10 Uhr. Tel. 300 99 24
  • Ein wahres Idyll der Ruhe finden Sie südlich der Wittelsbacher-Brücke in Untergiesing: den Rosengarten, der zur städtischen Baumschule Bischweiler gehört. Im Sommer blühen hier tausende Rosen! Viele Bankerl und Stühle stehen zum Rasten bereit. In der Anlage an der Sachsenstraße 2 gibt es auch einen sogenannten Tastgarten (Pflanzen zum Befühlen), einen Duftgarten, Giftpflanzen und einen Fliedergarten. Der Eintritt ist frei. Geöffnet: Oktober bis März von Mo. bis Fr. 7 bis 18 Uhr. Sa/So/Feiertag 9 bis 18 Uhr. Tel. 089 / 62 17 14 42
  • Nicht nur für Studenten: Das Café im Vorhoelzer Forum auf dem Dach der Technischen Universität in der Arcisstraße hat eine weitläufige Dachterrasse mit einem traumhaften Blick über München. An Sonn- und Feiertagen kann man sich für 17 Euro am Brunch-Buffet sattessen (inkl. einer Saftschorle). Tagsüber gibt’s kleine Gerichte wie Panini oder Pizza.

15 Tipps im Umland

  • Umgeben von Wäldern, mitten auf einem Gut, liegt die Schlosswirtschaft Mariabrunn mit einem Biergarten (bei Röhrmoos im Kreis Dachau). Das selbst gebraute Bier Mariabrunn Dunkel kostet ab 3,50 Euro. Dieses Wochenende gibt's in der Gaststätte auch Ente! Zur Sicherheit reservieren: Tel. 08139/86 61.
  • Zur Ruhe kommen und dabei was lernen: Der Walderlebnispfad Freisinger Forst ist ein Familien-Rundweg von zwei Kilometern Länge mit 23 Stationen. Er beginnt und endet an der Waldgaststätte Plantage. Dort kostet das Brotzeitbrettl für zwei Personen 12,60 Euro. Kinder bekommen eigene Gerichte ab 4,50 Euro.
  • Das ist mal ein wirklicher Geheimtipp: Zwischen Höhenrain und Münsing versteckt sich der kleine Buchsee. Gleich neben dem Moorsee bietet der Bauernhof einen Biergarten und Kiosk für die Ausflügler. Momentan gibt es dort bei schönem Wetter nur noch Getränke - also Brotzeit mitnehmen! Die Halbe Helles (Hacker) kostet dort nur 2,80 Euro.
  • Noch schippern die Schiffe auf den bayerischen Seen. Am Starnberger See hält der Dampfer unter anderem in Possenhofen. Zwar kann das dortige Sissi-Schloss nur von außen besichtigt werden, aber ein Spaziergang dorthin lohnt sich dennoch. Über den Seeweg gelangt man danach zum Forsthaus am See mit einer wunderschönen Terrasse - perfekt für den Nachmittagskaffee. Oder Sie nehmen von der Brotzeitkarte (15 bis 17 Uhr) ein Tatar vom Rinderfilet für 16,50 Euro!
  • Die Floßfahrt-Saison ist vorüber, ein Ausflug zum Gasthof Zur Mühle (mit Biergarten) an der Isar in Straßlach lohnt sich dennoch. Die Gemäuer wurden 1007 erstmals urkundlich erwähnt. Bei so viel uriger Gemütlichkeit schmeckt der Schweinsbraten mit Knödl und Salat (10,80 Euro) doppelt gut!
  • Sand unter den Füßen, Palmen überm Kopf und einen kühlen Cocktail in der Hand: In der Karibik-Oase Roberto Beach geht der Sommer nie zu Ende. Der Strandclub in Aschheim hat nach dem Brandschaden wieder geöffnet. Der Strandeintritt kostet für Erwachsene fünf Euro, hier können Beachvolleyballplätze gebucht werden. Im Restaurant (ohne Eintritt!) sind die Burger (ab 4,90 Euro) und das Thai Curry (ab 8,90 Euro) beliebt.
  • Eine Oase für große und kleine Tier- und Naturfreunde ist der Umweltgarten Neubiberg gleich bei der S-Bahn-Station. Der Garten ist jederzeit frei zugänglich und kostet keinen Eintritt. Tagsüber warten auf dem 3,2 Hektar großen Areal Ponys, Schafe, Ziegen, Kaninchen, Hühner, Gänse, Enten und ein Bienenhaus. Nicht weit entfernt an der Hauptstraße liegt das Grillrestaurant Die 2 mit Cocktailbar (Angus-Steak ab 20,50 Euro).
  • Direkt am Tegernsee steht ein begehbares Aquarium mit über 20 Fischarten: der Aquadome Bad Wiessee. Der Eintritt von 11 bis 17 Uhr ist frei. Das angeschlossene Bistro hat eine Fensterfront zum See und bietet feinste Fischgerichte an. Aufgepasst: Am Tag der Deutschen Einheit ist das Lokal geschlossen. Den Räucherfischteller gibt’s ab 9,50 Euro.
  • Die historische Furthmühle in Egenhofen (Kreis Fürstenfeldbruck) ist Museum, Mühle und Café in einem. Samstags ist geschlossen, am Sonn- und Feiertag können die Besucher ab 13.30 Uhr herrlichen Kuchen im Lokal oder Garten kosten und die angeschlossenen Gebäude besichtigen. Führungen finden um 14, 15 und 16 Uhr statt.
  • Idyllisch und nicht überlaufen ist der kleine Maisinger See bei Starnberg. Bei schönem Wetter öffnet dort der Biergarten Maisinger Seehof. Zu den bayerischen Schmankerln empfiehlt der Chef die sogenannten Kracherl, das sind hausgemachte Limonaden für 2,90 Euro. Wer gut zu Fuß ist, kann von Starnberg über die Maisinger Schlucht herwandern (etwa zwei Stunden).
  • Im Bauernhofmuseum Jexhof in Schöngeising (Kreis Fürstenfeldbruck) geht es zu wie in den guten, alten Zeiten. Neben den üblichen Führungen gibt es viele Aktionen für Familien. Am kommenden Sonntag findet ein Käsemarkt von 11 bis 18 Uhr statt, um 15 Uhr erzählen die Jexhofer von der Geschichte des Hofes. Am Tag der Deutschen Einheit findet von 14 bis 17 Uhr ein Schaumosten statt und von 15 bis 18 Uhr können die Kleinen in der offenen Kinderwerkstatt kreativ werden. In der Wirtsstube mit Biergarten bekommt man gerade frischen Zwetschgendatschi für 3,10 Euro.
  • Der frühe Vogel fängt den Wurm: In der Schlossschänke Blutenburg in Obermenzing sitzt der Gast direkt am idyllischen See und kann das Blutenburger Frühstück für 10,50 Euro genießen. Mittags ist der Vorspeisenteller (14,50 Euro) besonders zu empfehlen, nachmittags ist der Schlosskuchen für 4,90 Euro ein Muss. Die Kapelle ist von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
  • Eine Oase der Tradition ist das Museum im Gsotthaber Hof in Rottach-Egern. Die ganze Familie kann hier alte Kutschen und Wagen bestaunen und das bäuerliche Leben von anno dazumal kennenlernen. Täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, Kinder und Jugendliche haben freien Eintritt. Im Museum wartet das Café Gäuwagerl mit Rahmbrot, Kuchen und Schmalzgebäck.
  • Das Kloster Andechs ist zwar kein Geheimtipp mehr, aber der neue Kräutergarten ist vielleicht ein Grund, wieder einmal hinzuwandern. Im Garten lernen die Besucher alles über Pflanzen und ihre medizinische Wirkung. Wer die Münchner Wiesn gewohnt ist, freut sich über die Bierpreise im Bräustüberl: Die Mass kostet hier 6,60 Euro! Ein Tipp: Am Montag ist im Kloster von 10 bis 17 Uhr Familientag mit Gottesdienst.
  • Die letzten schönen Tage am Staffelsee genießen: Von Murnau nach Uffing wandert man gemütlich am Wasser entlang. Zur Belohnung gibt’'s eine Einkehr im Panorama-Restaurant Alpenblick mit Biergarten. Aktuell gibt es hier frischen Hecht und Zander aus dem See, ab 16 Euro.

Nina Bautz, Ramona Weise, Johannes Heininger

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