Auf dem Tollwood

Harry hadert mit dem Isarpreiß

Harry G. beim Sommer Tollwood. Muenchen, 04.07.2016
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Sein Leben mit dem Isarpreiß': Harry G. am Montagabend auf dem Tollwood.
Harry G. beim Sommer Tollwood. Muenchen, 04.07.2016
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Sein Leben mit dem Isarpreiß': Harry G. am Montagabend auf dem Tollwood.
Harry G. beim Sommer Tollwood. Muenchen, 04.07.2016
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Sein Leben mit dem Isarpreiß': Harry G. am Montagabend auf dem Tollwood.
Harry G. beim Sommer Tollwood. Muenchen, 04.07.2016
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Sein Leben mit dem Isarpreiß': Harry G. am Montagabend auf dem Tollwood.
Harry G. beim Sommer Tollwood. Muenchen, 04.07.2016
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Sein Leben mit dem Isarpreiß': Harry G. am Montagabend auf dem Tollwood.
Harry G. beim Sommer Tollwood. Muenchen, 04.07.2016
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Sein Leben mit dem Isarpreiß': Harry G. am Montagabend auf dem Tollwood.
Harry G. beim Sommer Tollwood. Muenchen, 04.07.2016
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Sein Leben mit dem Isarpreiß': Harry G. am Montagabend auf dem Tollwood.
Harry G. beim Sommer Tollwood. Muenchen, 04.07.2016
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Sein Leben mit dem Isarpreiß': Harry G. am Montagabend auf dem Tollwood.

München - Knapp 200 Aufführungen - und kein Ende in Sicht: Harry G, der Münchner Obergrantler, begeisterte am Montag im ausverkauften Zelt auf dem Tollwood.

Mittlerweile kann das ganze Zelt mitsprechen. „Der Bayer ist ein Gelegenheitstrinker – bietet sich die Gelegenheit...“ Pause. Und über 3000 Tollwood-Gäste vollenden den Satz: „... dann trinkt er!“

Genau. Das läuft hier wie am Schnürchen, weil viele das Programm von Harry G schon kennen. Wie berichtet, ist die Live-DVD von „Leben mit dem Isarpreiß“ vor Kurzem erschienen, knapp 200 Mal hat er es aufgeführt. Macht aber nichts. Über den Chinesen aus der Lederhosenfabrik können die Fans des Obergrantlers der Nation immer wieder lachen. Harry G selbst übrigens auch. Wenn er die Augen zusammendrückt, um den Asiaten zu imitieren, oder seinen alten Freund Alfons mit tiefster Raucherstimme gibt, muss er sich das Lachen schonmal verkneifen. Und obwohl er das doch auch bei seinen anderen Auftritten immer wieder tut, nimmt man ihm den Spaß an der Sache noch immer ab. 

„Manchmal ist so eine Energie im Raum, da könnte ich fünf Minuten gar nichts machen und trotzdem zerreißt’s alle“, sagte er vor Kurzem im Gespräch mit unserer Zeitung. Am Montag war so ein Abend: Wenn er den Österreicher im Publikum entdeckt und sich über sein Poloshirt mit Riesen-Markenemblem amüsiert („Hast’ dir gedacht: Wenn ich nach München fahre, dann zieh’ ich mich auch so an.“) oder den Mädels den wichtigen Tipp mit auf den Wiesn-Weg gibt: „Ein Dirndl ist niemals neongrün oder neonpink – und selbst wenn die Fachverkäuferin das behauptet: Man trägt dazu niemals weiße Lackstiefel!“ – dann ist’s um die Bayern und die Preißn im Tollwood-Zelt geschehen; denn wenn es sich auch so wunderbar übereinander ärgern lässt – noch besser lässt’s sich gemeinsam lachen.

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