Bestbesuchter Tag bisher

Oktoberfest: Massenansturm am Samstag - Wiesn überfüllt

+
Viele Zelte sind zu: Hier zum Beispiel wird vor der Ochsenbraterei angestanden.

München - Noch zwei Wiesn-Tage: Heute beginnt der Endspurt auf dem Oktoberfest 2015. Die aktuellsten Informationen von der Theresienwiese gibt es bei uns im Live-Ticker.

+++AKTUALISIEREN+++

+++ Es ist schon wieder so weit: Der Abschlusstag der Wiesn steht an. Wie verläuft der Kehraus? Wie voll ist's am Sonntag. Natürlich berichten wir auch vom 16. Tag des Oktoberfests im Ticker - und zwar hier.

+++ Promi-Alarm im Schützenfestzelt: Hier wurde soeben der schnellste Mann der Welt, Usain Bolt, gesichtet.

+++ Der Wiesn-Abend neigt sich dem Ende zu: Wer nicht dabei sein kann, hier gibt es tolle Wiesn bei Nacht-Fotos.

Überragende Stimmung im Weinzelt!

+++ Volles Haus im Weinzelt! Die Stimmung ist überragend, meldet tz-Reporter Johannes Heininger.

+++ Trotz des Gedränges ist die Atmosphäre draußen auf der Wiesn heute Abend angenehm, findet tz-Reporterin Jasmin Menrad. Sie belauschte außerdem gerade eine lustige Unterhaltung zwischen zwei Damen: "Wir können ja auch ins Marienkäferzelt gehen". Diese Art der Namensverwirrung scheint weit verbreitet zu sein. Ein Bekannter der Reporterin sprach auch schon vom "Maikäferzelt".  

+++ Wie ist eigentlich der Job als Hutverkäufer auf der Wiesn? Wir haben es uns angeschaut.  

+++ Auch bei Bäcker Bodo stehen die Leute an. Es dauert aber nur ein paar Minuten bis man drin ist. Da spielt und tanzt die Band gerade "Macarena".

Wiesn gemütlich - das gibt es in Schiebl's Kaffeehaferl.

+++ Kleiner Tipp: Im kleinsten Wiesn-Zelt "Schiebl's Kaffeehaferl" gibt es noch ein bisschen Platz (also zumindest vorhin, als unsere Kollegin dort war). Man kommt problemlos rein, drinnen gibt's halt keine Musik, aber gemütlich ist es, wie man hier nachlesen kann.

+++ Man versucht der Massen Herr zu werden, auch an der Bahn. Diesen Schnappschuss hat unsere Kollegin Kathi Brack um ca. 19.30 Uhr gemacht.

Jede Menge Absperrband: Warten vor der Bräurosl.

+++ Der Ansturm flaut nicht ab: Unsere Reporter berichten von langen Warteschlangen vor der Ochsenbraterei und der Bräurosl. Auch die Fischer-Vroni und der Marstall sind (immer noch) geschlossen. (Stand: 19.30 Uhr). "Heute ist's wie früher", findet tz-Reporterin Ramona Weise. Eine gut gefüllte Wiesn hat man eben heuer eher selten gesehen.

+++ Heute Nachmittag gab es im Übrigen eine kleine Störung bei der Alpina Bahn. Sie konnte einige Zeit nicht fahren, "eine kurzfristige Sicherheitsabschaltung, wie Mitarbeiter unseren Reportern auf Nachfrage erklärten. Der Auslöser: Zwei Züge waren zu nah hintereinander gefahren. Jetzt geht wieder alles.

Edeltraut Dietl, Teamleiterin im Wiesn-Fundbüro. Dieses Schild eines Imbiss-Standls hat die Polizei abgegeben.

+++ Nicht nur auf der Wiesn auch im Wiesn-Fundbüro herrscht heute Hochbetrieb. "Bei uns ist heute die Hölle los", sagt Chefin Edeltraut Dietl. tz-Reporter Johannes Heininger hat vorbeigeschaut und sich ein bisschen was zeigen lassen. Der Trend beim verlieren heuer ganz klar: Smartphones, Schlüssel und Geldbörsen. Es gibt aber auch Kurioses. Zum Beispiel das Schild eines Imbissstandes, das die Polizei vorbeigebracht hat, ein Rollstuhl, ein Clownskostüm, einzelne Kinderschuhe, und ein Gebiss. Vermisst jemand einen der genannten Gegenstände?  

Das Fundbüro hat übrigens immer von 13 bis 23 Uhr geöffnet und ist auch in der Woche nach der Wiesn noch besetzt. Danach wandert alles ins Haupthaus an der Ötztaler Straße. Dort werden die Fundsachen dann bis Januar aufbewahrt.

Nostalgie pur! So wohnten Schausteller im Jahr 1905.

+++ Übrigens: Nicht vergessen, die Wiesn-Gutscheine gelten weiter, wenn auch nicht unbegrenzt lange. Wer also seine Marken nicht eingelöst hat, kann sie hier noch loswerden.

+++ Tipp: Wer dem Trubel ein wenig entgehen will, geht ins Museumszelt auf der Oiden Wiesn. Dort gibt es zum Beispiel historische Wohnwagen, wie diesen hier, der zur Schaustellerei "Humoristisches Velodrom" aus dem Jahr 1905 gehörte.

Mit Kinderwagen in diesen Massen unterwegs? Doofe Idee!

+++ Die Polizei hat nicht nur heute vermehrt darauf hingewiesen, auch wir haben berichtet - am Wochenende sind Kinderwägen auf dem Festgelände verboten. Trotzdem haben unsere Reporter einige entdeckt, die sich tatsächlich mit Kinderwagen durch die Menge schieben.   

Der Wiesn-Klassiker schlechthin: Hinfallen auf dem Toboggan, oder zuschauen und schadenfroh sein.

+++ Da legst di nieder! An einem Ort ist alles wie immer - am Toboggan purzeln die Leute im Fünf-Sekunden-Takt. Der ist heuer übrigens seit 80 Jahren auf der Wiesn. Guter Vorschlag einer Besucherin: "Den Toboggan sollte man live ins Fernsehen übertragen". tz-Kollegin Jasmin Menrad würde auch ein Stream reichen, aber so oder so - super Idee!  

Puh! Auf dem Weg zur Wiesn vom Goetheplatz aus.  

+++ Hier ein Eindrucke vom Weg zur Wiesn, in diesem Fall vom Goetheplatz aus in der Mozartstraße. Es schieben sich viel mehr Menschen hin zur Wiesn als weg davon, es dürfte also noch voller werden, schreibt Reporterin Jasmin Menrad. Wir vermuten mal, aus den anderen Richtungen wird es ähnlich aussehen.  

+++ Ein nettes Bild: OB Dieter Reiter wagt sich aufs Teufelsrad - unter Polizeischutz. Mit ihm kreist nämlich die Wiesn-Einsatzgruppe der Polizei. Hier geht's zum Foto.  

Die Security rückt mit dem Megaphon an.

+++ In ist, wer drin ist: Vor dem Schottenhamel-Zelt gibt es ein Pfeif-Konzert, weil das Zelt zu ist. Mit dem Megaphon fordert die Security die Menschen auf, zur Seite zu gehen. Sanitäter sind auch da.  

Heute gehen die Geschäfte gut, auch beim Ballonverkauf auf der Oiden Wiesn.

+++ Auch die Ballonverkäuferinnen auf der Oiden Wiesn haben Hochbetrieb. Welcher darf's denn sein? Die Ballons kosten drei bis acht (!) Euro. "Heute ist ein guter Tag, ähnlich wie am letzten Samstag", erzählen die Verkäuferinnen.

Der Shocker: Wer rein will, muss anstehen.

+++ Die Schausteller machen heute ein gutes Geschäft. Hier zum Beispiel eine lange Schlange vor dem Shocker.

Draußen Gedränge, drinnen entspannt: das Herzkasperlzelt.

+++ Auch wer drin ist, kommt nicht überall rein: Das Herzkasperlzelt ist dicht, meldet Kollegin Ramona Weise. Die Ordner halten die Leute schon vor dem Biergarten auf. Wer drin ist, hat aber Glück. Innen drin ist es gar nicht so voll. Eher entspannte Atmosphäre, ein paar Leute tanzen bei der Band.

Auch hier ist zu: Der Eingang zur Oiden Wiesn.

+++ Wie berichtet, ist auch die Oide Wiesn gerade geschlossen. Lange Schlangen vor dem Einlass. Schade, dass man gerade nicht hinein kommt, denn dort wird ja sogar getanzt. Unsere Kollegin Ramona Weise hat den Volkstanzkurs getestet. Das merken wir uns dann also bis morgen - oder bis übernächstes Jahr. Zur Erinnerung: Nächstes Jahr wird die Oide Wiesn vom Landwirtschaftsfest abgelöst.

Nix geht mehr auf der Theresienwiese.

+++ Die Polizei München meldet via Twitter, die Wirtsbudenstraße sei übervoll. Neuankommende am Haupteingang und am U-Bahnhof Theresienwiese sollen bitte über die Schaustellerstraße ausweichen. Das bestätigt auch unsere Kollegin Stephanie Ebner. Sie meint, das hat's noch nie gegeben. Wer vom U-Bahnhof aus kommt, wird mit diesem Transparent begrüßt. Auch aus Richtung Paulskirche führt gerade kein Weg aufs Festgelände.  

+++ Hackerbrücke ist jetzt wohl wieder frei, meldet unsere Kollegin Kathrin Garbe.

Hier geht nichts voran: Stau an der Hackerbrücke

+++ Mega-Stau an der Hackerbrücke: Am zentralen Aufgang wird keiner mehr hochgelassen, die Fahrgäste sollen zum Ende des Bahnsteiges gehen und dann dort hinauf, meldet tz-Reporterin Ramona Weise aus dem Getümmel. Viele steigen zurück in die S-Bahn und fahren einen anderen Weg.

+++ Scheinbar hat der Alarm allerdings nicht bei allen funktioniert. Mehrere Kollegen melden, sie hätten keinen erhalten.

Oktoberfest übervoll: Feuerwehr löst Katwarn aus

+++ Vor wenigen Minuten, um 15.02 Uhr, hat die Feuerwehr eine Warnung über ihre Katwarn-App ausgelöst. In der Warnung wird noch einmal erklärt, dass Wiesn und Oide Wiesn überfüllt sind. Besucher sollen nicht an Engstellen stehenbleiben und generell von einem Besuch der Theresienwiese absehen. "Es ist aber noch nichts Schlimmes passiert", sagt der Feuerwehr-Sprecher auf nachfrage unserer Redaktion. Die App ist eigentlich für Katastrophenwarnungen gedacht, wird heuer aber zum ersten Mal auch für die Wiesn genutzt.   

+++ Seit 14.45 Uhr wird außerdem die S-Bahn-Station Hackerbrücke nicht angefahren, teilt die Bahn über ihren Streckenagenten mit. Der Grund: Erhöhtes Fahrgastaufkommen.

Noch Plätze frei - zumindest jetzt am Nachmittag. Der Hügel hinter der Wiesn.

+++ An einem Ort sind allerdings noch Plätze frei: Am "Italienerhügel" oder auch "Kotzhügel" hinter der Wiesn. Wir befürchten, das wird nicht mehr lange so bleiben.

Man geht nicht, man wird geschoben. So kennen wir das von Wiesn-Samstagen.

+++ Unfassbar voll - die Wirtsbudenstraße: "Man wird nur noch durchgeschoben", berichtet unserer Reporter. Ein Samstag also, wie man ihn eigentlich erwartet.

Auch die Fischer Vroni ist geschlossen.

+++ Gegenüber das Gleiche: Auch die Fischer Vroni ist zu. Kleiner Geheimtipp des tz-Reporters: Wer keine Lust auf Hendl, Bratwurst und Co hat, muss die Knoblauchgarnelen am Straßenverkauf probieren. Die Portion für 6,50 Euro ist reichlich und außerdem ein Gedicht, meint er.

Im Marstall: Voll, aber trotzdem angenehme Stimmung.

+++ Auch im Marstall: Alles dicht. Trotzdem herrscht kein Gedränge und die Stimmung ist angenehm, berichtet unser Reporter Johannes Heininger.

+++ Es ist und bleibt rappelvoll aus der Wiesn. Unser Reporter Johannes Heininger hat sich einmal durchgekämpft - und vom Riesenrad bis zum Marstall eine halbe Stunde gebraucht.

+++ Vor allem den Hauptbahnhof sollte man momentan wohl besser meiden. Erst recht, wenn man gar nicht zur Wiesn möchte. Jedem, der unterwegs ist: gute Nerven!

Im Kontrast zur überfüllten Wiesn: Der U-Bahnhof Fraunhoferstrasse.

+++ "So wenig war hier in den letzten Tagen noch nie los", zeigt sich tz-Reporter Johannes Heininger am U-Bahnhof Fraunhoferstraße erstaunt. Und er war bisher immerhin täglich draußen.

+++ Hätten Sie's gewusst? Wirte-Sprecher Toni Roiderer hat klargestellt, dass das beliebte "Wiesn-Koks" verboten ist. Dafür gibt es einen aktuellen Anlass.

+++ Betrunkene halten Schnupftabak für Kokain. Ein Busfahrer lässt einen Betrunkenen stehen. Ein Luftgewehr wird gestohlen: die bemerkenswertesten und ungewöhnlichsten Einsätze der Polizei gestern.

Festleitung: Bisher vollster Oktoberfest-Tag

Eine gute Ausbeute hat diese Flaschensammlerin heute an der Wiesn gemacht.  

+++ Vollster Tag bisher - das lohnt sich auch für diese Flaschensammlerin es sei ihr vergönnt!

+++ Die Festleitung spricht am Telefon gegenüber unserer Onlineredaktion vom wohl bisher vollsten Tag der diesjährigen Wiesn. Die Zelte seien dicht, der ganze Bereich Drumherum auch. "Wir weisen noch einmal darauf hin, dass Kinderwagen auf dem ganzen Festgelände inklusive Oider Wiesn heute verboten sind", fügt eine Sprecherin an. Auf der Oidn Wiesn gibt es einen "Kinderwagen-Parkplatz" - dieser sei aber bereits "gut gefüllt".

+++ Jedes vierte Dirndl wird billig in China produziert, berichtet das Magazin Galileo. Die Reporter haben Schnäppchenjäger begleitet, die in China gute Qualität für niedrige Preise kaufen wollen. Die Reportage aus der 8,5-Millionen-Stadt Guangzhou sehen Sie hier.

+++ 50 Kilo hat Wiesn-Stammgast Patricia Blanco schon abgenommen. Und weitere fünf sollen folgen. Wie? Ihr Rezept erklärt sie hier.

+++ Eine kleine Attraktion auf der Wiesn: Die Gestaltung der Toiletten im Marstall.

+++ Wir hatten Sie gefragt: "Welchen Hit hören Sie am liebsten im Festzelt auf der Wiesn 2015?" und 18 Songs zur Auswahl gegeben. Im Zwischenstand gibt es einen klaren Sieger: 21 Prozent der Teilnehmer votierten für "Atemlos durch die Nacht". Der Helene-Fischer-Kracher verdrängt den Bayerischen Defiliermarsch (14 Prozent), "Fürstenfeld" (12 Prozent) und Robbie Williams' "Angels" (8 Prozent) auf die folgenden Plätze. Hier können Sie den kompletten Wiesn-Hit-Zwischenstand abrufen - und noch abstimmen.

Oktoberfest: Gestern nur 154 Einsätze

+++ Gestern war's relativ ruhig trotz der vielen Besucher, vermeldet die Polizei. Es gab "nur" 154 Einsätze (was tatsächlich verhältnismäßig wenig sei), darunter keine dramatischeren. Skurril: Ein Taschendieb hat einem Schlafenden am Hügel das Handy geklaut. Das Opfer ist aufgewacht und weggegangen. Als ihm auffiel, dass sein Telefon fehlt, kam er zurück. Dort wartete der Dieb, tat so, als habe er das Handy gefunden und verlangte Finderlohn. Den zahlte der Bestohlene zwar. Doch der Täter kam nicht weit, er war eh schon im Visier der Fahnder und wurde kurz darauf festgenommen.

+++ Ein Facebook-Fundstück: Michael F. Schottenhamel mit einer Bierpyramide. Alles auf einmal zu tragen, schafft wohl die kräftigste Wiesn-Bedienung nicht. Und alleine die Stapelei dürfte eine anspruchsvolle Aufgabe gewesen sein ...

+++ Die Masskrugschlägerei vom Mittwoch im Hofbräuzelt, bei der ein Mann Teile seines Ohrs verlor, stellte sich wohl doch etwas anders dar als zunächst gedacht.

+++ Die Wiesn bei Nacht - hier gibt's noch mehr Bilder. Generell sind wir aber froh, dass jetzt Tag ist und wir die Wiesn bei Sonnenschein genießen können.

+++ In der #wiesnwache war am Freitag wieder viel los: Betrunkene, Randalierer, Kiffer, Uneinsichtige... Mehrere durften/mussten zum Ausnüchtern in Zelle bleiben. Ein Amerikaner erschien auf der Wiesnwache und wollte sein "Gras" zurück, das ihm die Beamten am Vortag abgenommen hatten. Die Polizei hatte via Twitter Interessierte auf dem Laufenden gehalten.

+++ Am Freitag wurde natürlich wieder ausgelassen gefeiert: Hier gibt es die Bilder aus dem Schützenzelt und hier Fotos aus dem Hippodrom im Postpalast.

Die Wiesn bei Nacht

+++ Auf geht's ins letzte Wiesn-Wochenende. Das Wetter verspricht ideal zu werden: Sonne und weiß-blauer Himmel. Übrigens: So schön ist das Oktoberfest bei Nacht!

+++ Gerade am Italiener-Wochenende seien weniger Besucher gekommen: Wiggerl Hagn, Wirt des Löwenbräuzelts, vermutet, dass „die Anreise von Italien herauf beschwerlich ist“. „Wir haben weniger Italiener gehabt und weniger Österreicher, weil sie die Grenzkontrollen nicht in Kauf nehmen wollen.“ Gerade Wohnwagen, mit denen die Italiener gerne und nicht selten mit mehr Fahrgästen als erlaubt anreisen, geraten ins Visier der Bundespolizei, da sie auch von Schleppern genutzt werden.

+++ Auch die Polizei sprach von einer eher ruhigen Wiesn. Insgesamt gebe es um gut fünf Prozent weniger Einsätze, sagte ein Sprecher am Freitag. Im vergangenen Jahr mussten die Beamten der Wiesnwache 1670 mal eingreifen.

Wiesn-Chef Josef Schmid hofft auf ein "furioses" Oktoberfest-Finale

+++ Wiesn-Chef Josef Schmid hofft auf ein "furioses" Oktoberfest-Finale. An diesem Sonntag wird er zusammen mit Polizei und Rettungskräften eine Bilanz des 182. Oktoberfests ziehen.

+++ Hendl und Obatzda im Minutentakt - Sie wollen wissen, wie es in einer Wiesn-Küche zugeht? Ohne akribische Organisation ginge es jedenfalls nicht.

+++ Wiesn-Plätze, die nicht jeder kennt? Die gibt es tatsächlich. Ausführliche Informationen gibt es im Bericht der tz.

+++ Ein Wiesnhit zeichnete sich bis Freitag nicht ab. „Ich höre immer noch sehr viel „Atemlos““, sagte Schmid. Der Ohrwurm von Helene Fischer hält sich hartnäckig auf dem Oktoberfest.

Was am Freitag auf der Wiesn los war, lesen Sie hier in unserem Ticker.

Wiesn-Köche im Dauerstress

In der Wiesn-Küche: Köche im Dauerstress

Schweighöfer, M'Barek & Co. haben am Freitag auf der Wiesn gefeiert

Giulia trägt die Schleife links - Wiesn-VIPs vom Freitag

auch interessant

Kommentare