Teilnehmerin von Promi Big Brother

Jessica Paszka spricht über die Wiesn und ihre WhatsApp-Chats

Wiesn-Rundgang mit Jessica Paszka.
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Wiesn-Rundgang mit Jessica Paszka.

München - Kennen Sie Jessica Paszka? Sie hat bei Promi Big Brother mitgemacht. Auf einem Wiesn-Rundgang mit dem Fotografen Karsten Lauer hat sie über das Oktoberfest, die TV-Show und über ihre WhatsApp-Chats gesprochen. Das Interview. 

Seit ein paar Tagen bist du wieder raus aus dem Big Brother-Haus. Was ist dir positiv in Erinnerung geblieben? 

Jessica Paszka: Am schönsten fand ich die Freundschaften, die während der Zeit entstanden sind. Gerade zu Franky (Frank Stäbler A.d. R.) habe ich ein super Verhältnis.

Habt ihr euch nach Promi Big Brother wieder getroffen?

Paszka: Ja schon zweimal. Sogar mit seiner Verlobten.

Und sie mag dich auch?

Paszka: Sie mag mich sogar sehr gerne! Wir stehen ständig zu dritt bei WhatsApp in Kontakt, sind alle auf der selben Wellenlänge und verstehen uns super. Die Geschichte im Haus mit mir und Franky war für uns überhaupt keine besondere Sache. Es wurde natürlich viel so geschnitten, dass es für die Zuschauer interessanter rüber kommt. Genauso war es ja auch mit mir und Marcus von Anhalt im Pool. Ein Kompliment an die Leute von Sat1, wie sie aus einer kleinen Sache eine große Story gemacht haben.

Du hast in den vergangen drei Staffeln gesehen wie das Format läuft, auch was die Bewohner im Anschluss aus ihrer Bekanntheit gemacht haben. Was erhoffst du dir nach der Zeit von Promi Big Brother?

Paszka: Ich bin mit keiner speziellen Taktik in das Haus eingezogen. Ich wusste, dass ich polarisieren werde, weil ich von Natur aus immer polarisiere, egal wo ich bin. Aber das ist nicht gespielt gewesen. Die Leute haben die echte Jessica gesehen, so wie ich zu Hause auch bin. Ich habe mich im Big Brother-Haus wohl gefühlt, das war jetzt 18 Tage lang mein zu Hause, und es ist doch klar, dass ich mich dann auch freizügig bewege.

Hat dir diese Freizügigkeit mehr Sympathien oder mehr Hater gebracht? 

Paszka: Die ersten beide Tage nach dem Auszug waren nicht angenehm für mich, da ich sehr viele unschöne Sachen über mich lesen musste. Das konnte ich nicht so gut wegstecken. Aber insgesamt überwiegt das Positive. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viele neue Fans bekomme, das ist schön. Ich hätte nicht gedacht, dass es so einen Hype um mich geben wird.

Zurück zur Frage davor: Was wirst du mit deiner größer gewordenen Bekanntheit durch Big Brother jetzt machen? 

Paszka: Ich bin aus der Sendung raus und habe nichts erwartet. Ich genieße gerade und lasse alles auf mich zukommen. Es gibt ein paar Projekte, über die ich aber noch nicht reden darf. Das freut mich ganz besonders, dass sich dies trotz des Shitstorms ergeben hat.

Moderation? Sängerin? Schauspielerin? DJane? 

Paszka: Das darf ich so genau nicht sagen, aber es hat etwas mit TV zu tun. Aber singen werde ich nicht und als DJane werde ich auch nicht tätig sein. Jetzt bin ich zuerst mal auf Clubtour in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ich freue mich darauf mit tollen Leuten abzufeiern und Spaß zu haben.

Du bist heute zum zweiten Mal auf dem Oktoberfest. Wie gefällt dir als Mädel aus dem Ruhrpott die Wiesn?

Paszka: Ich finde es großartig! Ihr habt hier ja auch so viele leckere Sachen. Ich stehe total auf das Essen auf dem Oktoberfest: Hähnchen, Blaukraut, Knödel, Kaiserschmarren -ich liebe Kaiserschmarren- und wie man an meiner Figur sieht, esse ich viel und gerne!

Wie viele Mass schaffst du?

Paszka: Ich bin überhaupt keine Biertrinkerin. Ich mag lieber Radler. Aber nach ein so nem - wie nennt man das?

Mass.

Paszka: Ja genau. Eine reicht mir vollkommen, danach sehe ich schon Sterne. Aber in Verbindung mit dem guten Essen geht das.

Fühlst du dich wohl im Dirndl?

Paszka: Ja, Dirndl sind toll! Ich habe vier. Die Problemzonen werden weg kaschiert und das was man hat, wird gut in Szene gesetzt (lacht).

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