Neuer Wirt - gleiches Zelt

Kleine Wiesn-Wirte: Kalbsbraterei statt Kalbskuchl

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Stolzer Wirt: Erich Hochreiter vor der Kalbsbraterei.

München - Die Kalbsbraterei gehört zu den kleineren Zelten auf der Wiesn, allerdings überzeugt es Besucher mit seiner bayerischen Gemütlichkeit und zünftiger Hüttengaudi.

Wirte und Zelt: Die Kalbskuchl wurde zur Kalbsbraterei - durch die Übernahme von Erich Hochreiter. Denn ursprünglich bewirtete das Ehepaar Sigfried Able und Sabine Able die ''Kalbskuchl''. Das Zelt ist bereits seit 2008 auf der Wiesn und wurde 2014 von Erich Hochreiter übernommen, dessen Brüder bereits die Haxenbraterei und die Bratwurst führen. Denn für die Familie Able ging damals der Traum für einen Zuschlag, eines großen Zeltes auf der Wiesn in Erfüllung. Sie bewirten heute das Marstall Festzelt. Die Kalbsbraterei beherbergt eine riesige Zirbelholzstube und bietet Platz für 300 Personen.

Essen und Getränke: Neben der Möglichkeit feinste Schmankerl vom Kalb zu genießen wird frisches Löwenbräu und Franziskaner Weißbier ausgeschenkt. Zudem wird wie im Hippodrom Champagner und Wein angeboten. Nicht zu vergessen: Das tägliche Weißwurst-Essen von 10-12 Uhr bei dem das Stück 1,90€ kostet. Laut der Internetseite Oktoberfest.info wird bei einer Reservierungsanfrage ein maximaler Betrag von 60 Euro pro Person fällig. Als Gegenleistung werden Verzehr- und Getränke-Gutscheine geboten. Auf der offiziellen Facebook-Seite können Fotos aus den vergangenen Jahren angeschaut werden.

Oktoberfest: Der große Zelt-Vergleich

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Alina Schimansky

Alina Schimansky

E-Mail:info@merkur.de

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