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Ticker: Sieben todsichere Wege, ins Zelt zu kommen

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München - Auf geht's ins lange Wiesn-Finale! Im Oktoberfest-Ticker verpasst Ihr keine Sekunde von der Theresienwiese: Aktuelles, Kurioses Geschichten von Donnerstag.

+++ AKTUALISIEREN +++

20 Uhr: Auf Facebook macht ein Video (aus 2013) die Runde, in dem münchen.tv-Reporter Barry Werkmeister Wiesn-Gäste beleidigt. Er traut sich das, weil die Besucher kein Deutsch verstehen.

17.29 Uhr:Ihr habt keine Wiesn-Reservierung für's lange Wochenende? Kein Problem, in diesem Video erfahrt ihr sieben - nicht ganz ernst gemeinte Wege - doch noch rein zu kommen ins Zelt.

Hier sehen Sie das Video.

17.08 Uhr: Kinder hauen den Lukas auf der Oidn Wiesn.

17.02 Uhr:Im Moment ist in München alles teuer. Aber wer sich grade in der Nobel-Disko P1 Musik wünscht, sollte sich das genau überlegen - wie ein Schild verkündet: Musikwunsch 150 Euro, Musikwunsch (der Song ist schlecht) 300 Euro, Musikwunsch (sofort spielen) 500 Euro, Helene Fischer (Atemlos und jeder andere Mist) 1500 Euro.

Scherzhaft soll's aber schon gemeint sein, verspricht jedenfalls Marketingleiter Max Pingel.  

16.05 Uhr: Darf man eigentlich als Frau das Herrenklo benutzen, wenn bei den Damen mal wieder alles besetzt ist? Und wo ist für die echten Naturburschen eigentlich Wildbieseln erlaubt? Wir sagen es Ihnen - hier.

15.30 Uhr: Am Nachmittag stehen die prächtigen Gespanne der Brauereien in der Bierzeltstraße. Wie Wellenbrecher teilen sie den nun immer stärker werdenden Besucherstrom. Kinder stehen staunend und respektvoll vor den mächtigen Rossen. Senioren plaudern mit den Kutschern und Paare und Grüppchen lassen sich vor den schmucken Holzfässern auf den Kutschen ablichten.

15.01 Uhr: Indische Zustände herrschen grad auf Münchens Straßen, Gesetzte scheint es (fast) nicht mehr zu geben. Autos und Menschen in Dirndl und Lederhosen bahnen sich ihre Wege rund um die Theresienwiese. Und dazwischen quetschen sich, wo immer es geht, Fahrrad-Taxis, so genannte Rikschas, durch. Die Fahrer scheinen das Straßengesetz südostasiatischer Länder verstanden zu haben: Eigentlich hat immer das größte Fahrzeug Vorfahrt. Aber so lange das kleinste doch noch durch irgendeine Lücke hindurch passt, kann es fahren - vor allem, wenn Zeit tatsächlich Geld ist. Unser Reporter Stefan Reich hat sich Münchens Tuk Tuks mal genauer angeschaut.

Donnerstag Vormittag auf dem Oktoberfest

Die Wiesn am zweiten Donnerstag

Probesitzen im neuen Dienstwagen: Die Wiesn-Polizei am Donnerstag.

14.29 Uhr: Wer sagt eigentlich, dass nur Kinder Karussell fahren dürfen? Am Morgen jedenfalls haben die Wiesn-Polizisten die Polizei-Autos im Kinder-Karussell getestet. Ob sie damit genauso schnell unterwegs sind wie mit den Vorgängermodellen, ist allerdings nicht überliefert.

14.19 Uhr: Oktoberfeste gibt es ja mittlerweile überall. Auch in Dublin in Irland wird eins gefeiert. Unser Reporter Michael Sapper war vor Ort dabei.

12.50 Uhr: Zur Oktoberfest-Zeit passieren immer noch die kuriosesten Dinge - manchmal auch abseits der Theresienwiese. So hat ein betrunkener Wiesn-Heimkehrer am Bavariaring versucht, sich ein ganz ungewöhnliches Souvenir zu sichern. Er wollte das Blaulicht auf einem Polizeiauto abschrauben. Blöd nur, dass Beamte im Auto saßen...

12.07 Uhr: Ein Blick in die Wiesn-Zelte: Im Löwenbräuzelt schlürfen die Wiesn-Bedienungen grade noch gemütlich ihren Kaffee, während sie im Hackerzelt schon eher ran müssen. Dort ist es laut unserem Reporter Stefan Reich deutlich voller. Ansonsten gehört der Donnerstag Vormittag den Kindergärten und Schulklassen - denn die waren gleich scharenweise auf der Wiesn unterwegs.

Alt-Schausteller treffen sich zum Stammtisch

11.40 Uhr:Auch wenn sie selbst nicht mehr für die Fahrgeschäfte zuständig sind, treffen sich die Alt-Schausteller jedes Jahr auf dem Oktoberfest - am Mittwoch war wieder Stammtisch in der Fischer-Vroni.

Ella Rosenzweig war mit 84 Jahren die älteste Teilnehmerin. Sie ist eine richtige Wiesn-Veteranin und kennt das Oktoberfest so gut, dass sogar ihre beiden Töchter (48 und 55 Jahre) auf der Theresienwiese zur Welt gekommen sind. "Früher war die Wiesn noch gemütlicher", sagt Ella Rosenzweig. "Nicht so hektisch."

Bilder: Stammtisch der Alt-Schausteller

11.19 Uhr: Generationenwechsel auf dem Oktoberfest: Seit 25 Jahren führt die Familie Inselkammer das Armbrustschützenzelt – Peter Senior übergibt im nächsten Jahr vollständig an seinen Sohn.

10.39 Uhr: Wenn Amerikaner auf die Wiesn kommen, tragen sie nicht

Johnie Clevenger aus Georgia in den USA trinkt aus einem interessanten "Masskrug".

selten interessante Trachten-Variationen - etwa die Plastik-Lederhose oder das Ultra-Kurz-Dirndl. Und auch in den USA selbst haben die Menschen ihre ganz eigene Interpretation vom größten Volksfest der Welt. In Helen in Georgia zum Beispiel wird schon seit 1970 ein Oktoberfest gefeiert - heuer fand es bereits zum 44. Mal statt. Die kleine Stadt in den Blue Ridge Mountains lässt sich von den Alpen inspirieren. Doch der traditionelle bayerische Masskrug hat dort offenbar noch nicht Einzug gehalten...

Was ist das Besondere an der Oidn Wiesn?

10.15 Uhr: Was ist eigentlich das Besondere an der Oidn Wiesn? Vergangenes Jahr kamen 540.000 Besucher vorbei, heuer waren's bislang schon 347.000 Oktoberfest-Gäste - und das verlängerte letzte Wiesn-Wochenende steht noch an. Die tz erklärt, warum die Tradition zur Institution wurde.

9.32 Uhr: Erwischt! Am Mittwochabend hat Maria Höfl-Riesch zusammen mit ihrem Mann Marcus auf der Wiesn gefeiert. Wir waren natürlich dabei.

Maria Höfl-Riesch und ihr Marcus auf der Wiesn

9.04 Uhr: Was soll man zu solchen Bildern sagen? Wiesn in München - da herrscht nun mal Ausnahmezustand. Twitter-Userin "Mary Poppins" (@marypoppins_77) hat ein Foto gepostet, das die Schlafenden in der Nacht am Münchner Hauptbahnhof zeigt.

8.54 Uhr: Guten Morgen, liebe Wiesn-Fans. Wir starten ins lange Oktoberfest-Finale. Da morgen Feiertag ist, können wir die letzten Tage nochmal so richtig genießen. Wir wünschen allen viel Spaß!

Was bisher auf dem Oktoberfest los war

In den vergangenen Tagen war schon allerhand los: Schauspieler Heino Ferch wurde nach seinem Wiesn-Besuch verprügelt, das als neue Attraktion angepriesene Fahrgeschäfte Encounter war einige Tage total lahmgelegt und der neuen Münchner OB Dieter Reiter trat bei seiner Anzapf-Premiere gleich mal ins Fettnäpfchen.

Am Dienstag waren wir mit dem Scharfrichter der Wiesn, Harry G unterwegs. Außerdem haben wir uns die Bußgelder auf der Wiesn mal genauer angeschaut. Was sonst gestern noch los war, lesen Sie hier in unserem Wiesn-Ticker von Mittwoch nach.

Die wichtigsten Wiesn-Termine 2014

Sonntag, 5. Oktober 12 Uhr Böllerschießen an der Bavaria

vh/pak

Veronika Hueber

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