Kandidatinnen 2016

tz-Wiesn-Madl: Kandidatin Maria Anna Katharina (59) aus München

Maria Anna Katharina aus München möchte das tz-Wiesn-Madl 2016 werden.
1 von 3
Maria Anna Katharina aus München möchte das tz-Wiesn-Madl 2016 werden.
Maria Anna Katharina aus München möchte das tz-Wiesn-Madl 2016 werden.
2 von 3
Maria Anna Katharina aus München möchte das tz-Wiesn-Madl 2016 werden.
Maria Anna Katharina aus München möchte das tz-Wiesn-Madl 2016 werden.
3 von 3
Maria Anna Katharina aus München möchte das tz-Wiesn-Madl 2016 werden.

Welches fesche Dirndl wird das tz-Wiesn-Madl 2016? Wird Maria Anna Katharina aus München in diesem Jahr auf dem Siegertreppchen ganz oben stehen?

Maria Anna Katharina (59) möchte tz-Wiesn-Madl 2016 werden, weil: „...ich die Tradition liebe und schätze. Ich besuche jedes Jahr das Oktoberfest mehrmals.“

Das erzählt sie zudem von sich: Ihre Hobbys sind: Musik, Singen, Klavier spielen, ich liebe klassische Musik, volkstümliche Musik, Volksmusik, Gospel. Seit 21 Jahren in einem klassischen Chor der Bürger-Sänger-Zunft in München. Stundenlange Spaziergänge im Wald, Nordic Walking und Schwimmen.. Ihr Beruf: Ich war Arzthelferin, Hausmädchen, Geschäftsführerin im Hotelbereich, BLKA Schreibdienst..

Schicke auch Du uns Deine Fotos und mache mit bei der Wahl zum tz-Wiesn-Madl 2016. Die Siegerin gewinnt einen Mercedes Benz GLA 200 von der Mercedes Benz Niederlassung München und einen 500 Euro-Gutschein von Daller Tracht. Die Zweitplatzierte darf sich bei Daller Tracht für 300 Euro einkleiden. Und auch die Drittplatzierte der Wahl darf sich über einen Daller-Tracht-Gutschein freuen: Sie kann für 200 Euro einkaufen gehen.

Also: Bewerbt Euch jetzt als tz-Wiesn-Madl 2016. Unser Bewerbungsformular findet Ihr hier. Alle weiteren Kandidatinnen seht Ihr hier.

Mehr zum Thema:

auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion