Oktoberfest

Das ist das Hacker-Festzelt

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Das Hacker-Festzelt

Einfach himmlisch, das Hacker-Festzelt, der Himmel der Bayern auf dem Oktoberfest. Das drehbare Musik-Podium ist auf der Wiesn ebenso einmalig wie das "Cabrio-Dach" auf der hinteren Galerie.

Der "Himmel der Bayern" - das Hacker-Festzelt - erstrahlt 2016 in neuem Glanz. Das Zelt wird vergrößert, allerdings gibt es innen nicht mehr Plätze, sondern breitere Gänge und mehr Platz für die Wiesn-Gäste. Draußen finden 560 Gäste auf einem überdachten Südbalkon Platz. Insgesamt kommen 9350 Gäste im Hacker unter. Es gibt mehr Toiletten und dank eines "Shed-Dachs" auch eine bessere Lüftung. Jede Menge Vorteile also. Umrahmt wird das neue Zelt von einem 2000 Quadratmeter großem Gemälde des Künstlers Rudi Reinstadler, dass Szenen aus dem Münchner Stadtleben zeigt. Wir sind gespannt!


Die Wirtsfamilie: Seit dem Jahr 1989 hält die Familie Roiderer die Zügel im Hackerzelt fest in den Händen. Toni Roiderer und seine Frau Christl, beide 71 Jahre alt, führten das Zelt 26 Jahre lang – ab 2016 übernimmt der 37-jährige Sohn Thomas. Seine Eltern denken trotzdem noch lange nicht an einen Ruhestand: Vater Toni bleibt markiger Wirte-Sprecher, beide arbeiten weiterhin im Zelt mit. 2011 hatte die Familie einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften: Thomas’ älterer Bruder Markus verstarb mit nur 33 Jahren an einem Gehirntumor. Jetzt halten alle umso fester zusammen: Neben den Eltern wird Wirt Thomas Roiderer von Frau Janina unterstützt, die während der Wiesn vor allem im heimischen Gasthof zum Wildpark (Straßlach) werkelt.

Reservierungen: Über das Online-Formular möglich.

Preise 2016: Maß Hacker-Pschorr 10,60 Euro, halbes Hendl 10,90 Euro. Sehr zu empfehlen im Hackerzelt: das frische Tatar mit Ei, Kapern, Zwieberl, Gurken, Butter und Brot für 16,50 Euro. An den Familientagen (dienstags) gibt’s außerdem ein vergünstigtes Kindergericht: gebackenes Truthahn-Schnitzel mit Pommes und Ketchup für 8,50 Euro. Montag bis Freitag gibt’s ein täglich wechselndes Mittagsgericht für 11,50 Euro. Hier legt die Wirtsfamilie besonderen Wert auf traditionell bayerisches Essen wie etwa die altbayerische Spezialität Böfflamott mit hausgemachtem Semmelknödel.

Atmosphäre: Himmlisch... Analog zum Hacker-Motto "Himmel der Bayern" ist das Zelt dekoriert. Da heißt's: Zünftig genießen auf Wolke 7 unter einer Himmeldecke, die trotz der Renovierung erhalten bleibt.

Musik: Von 12 bis 19 Uhr spielen die Kirchdorfer bayerische Musik, danach rockt die Münchner Kult-Band Cagey Strings die Bühne.

Regelungen für Raucher: Im gesamt Zelt gilt Rauchverbot. Bei Verlassen kann der Wiedereintritt nicht garantiert werden.

Hier können übrige Wiesn-Marken eingelöst werden: Bis Ende November 2016 (außer an Feiertagen) im Gasthaus zum Wildpark in Straßlach.

Besonderheiten: Bei der Innenausstattung im Hacker-Zelt können sich die Gäste zwischen verschiedenen so genannten Themenboxen entscheiden: Da gibt's zum Beispiel das "Karussell", den "Biergarten" , "Karl Valentin", "Lisl Karstadt" oder das "Wirtshaus".

Einmalig auf der Wiesn ist das drehbare Musikpodium im Festzelt. Etwas Besonderes für junge Gäste: Täglich ab ca. 18 bzw. 18.30 Uhr gibt's statt der sonst allgegenwärtigen Blasmusik im Hacker-Zelt härtere Töne von einer Rockband.

Seit 2005 hat das Festzelt ein "Cabriodach". Bei schönem Wetter kann ein Teil des Daches aufgeklappt werden, und der "Himmel der Bayern" rückt noch näher.

Das Festzelt

  • 93 m (vorher: 90,5 m) lang 
  • 44,5 m (voher: 43 m) breit.

Quelle: Oktoberfest live

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