Nahe der türkischen Grenze

Explosion durch IS-Landminen: 21 protürkische Rebellen tot

Damaskus - Mindestens 21 protürkische Rebellen sind in Nordsyrien durch Landminen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) getötet worden.

Die Sprengsätze seien explodiert, als von Ankara unterstützte Aufständische das zuvor vom IS befreite Dorf Barih nahe der türkischen Grenze durchkämmten, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Montag. 29 weitere Kämpfer seien verwundet worden. Die Rebellen hätten sich daraufhin zurückgezogen.

Es war der Vorfall mit den meisten Toten seit Beginn der Offensive von Rebellen und der türkischen Armee im Norden des Bürgerkriegslandes Ende August. Die Dschihadisten des Islamischen Staates sind dafür bekannt, Minen und Sprengfallen zurückzulassen, wenn sie sich aus einem Gebiet zurückziehen müssen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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