Porträt des FPÖ-Politikers

Norbert Hofer: Gewinnt der FPÖ-Kandidat die Wahl 2016 in Österreich?

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Selfie mit dem Präsidentschaftskandidaten: Norbert Hofer (Mitte, FPÖ) im September bei einem Besuch in Prag.

München - Norbert Hofer kann heute in der Stichwahl Bundespräsident von Österreich werden. Gewinnt er die Wahl im zweiten Anlauf? Ein Porträt des FDP-Kandidaten.

Hätte Anfang des Jahres jemand darauf gewettet, dass der FPÖ-Kandidat Norbert Hofer der nächste Bundespräsident von Österreich werden könnte? Schon beim ersten Wahlgang im April kam es zu einer faustdicken Überraschung: Norbert Hofer qualifizierte sich mit 35 Prozent vor Alexander Van der Bellen (21 Prozent) für die Stichwahl am 22. Mai. Aus dem Rennen waren die Kandidaten der Regierungsparteien ÖVP und SPÖ, Andreas Khol und Rudolf Hundstorfer. 

Hofer hatte eine Kandidatur als Bundespräsident zunächst abgelehnt. Ursprünglich hätte die ÖVP-Überläuferin Ursula Stenzel für die FPÖ ins Rennen gehen sollen. Die ehemalige ORF-Dame polarisierte die Partei allerdings. Norbert Hofer erklärte zunächst, er halte sich mit 43 Jahren zu jung für das Amt. Schließlich ließ der Burgenländer und Dritte Nationalratspräsident sich doch noch vom FPÖ-Bundesparteivorstand überzeugen.

Nach dem Erfolg im ersten Wahlgang folgte die Stichwahl zwischen Van der Bellen und Hofer. 50,3 Prozent der Österreicher stimmten für den parteilosen und Ex-Grünen Alexander Van der Bellen, 49,7 Prozent für Norbert Hofer. In den Umfragen hatte Hofer vor der Stichwahl leicht in Führung gelegen. Die Briefwahl-Stimmen gaben schließlich den Ausschlag für van der Bellen.

Dann focht die FPÖ die Wahl wegen fehlerhafter Briefumschläge an. Mit Erfolg. Der österreichische Verfassungs­gerichtshof ordnete am 1. Juli die Wiederholung der Stichwahl an. Seit mehreren Monaten hat Österreich deshalb keinen offiziellen Bundespräsidenten mehr.

Die Wahl wurde zunächst auf 2. Oktober verschoben, aber wieder abgeblasen. Der Grund dafür: Schadhafte Wahlunterlagen. Die Folge aus der Mega-Panne: Österreich verschob die Präsidentenwahl noch einmal. Der Termin für den Urnengang wurde auf den 4. Dezember festgelegt.

Wird die österreichische Bundespräsidentschaftswahl nun auch ein Kopf-an-Kopf-Rennen wie die US-Wahl 2016? Es sieht danach aus: In aktuellen Umfragen zur Bundespräsidentenwahl 2016 in Österreich liegt Norbert Hofer knapp vorne. Der immer größer werdende Unmut in der Gesellschaft gegen die herrschenden Strukturen und das Versagen des Staats spricht eher für den FPÖ-Kandidaten. 

Norbert Hofer: Der FPÖ-Kandidat

FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer ist ein Man der nicht unbedingt für Politische Korrektheit steht: Er spricht von „neuer Völkerwanderung“, warnt vor kriminellen Migranten und zeigt sich islamkritisch: „Der Islam ist kein Teil von Österreich“ oder „Ich will nicht, dass Österreich ein muslimisches Land wird“, sind Zitate von ihm. Seinen Wahlkampf stellte er unter das Motto „Österreich zuerst“

Im Wahlkampf habe er das Stereotyp des aggressiven FPÖ-Politikers „erfolgreich konterkariert“, sagt der Wiener Politikwissenschaftler Laurenz Ennser-Jedenastik. Insofern ist er ein Gegenpol zum Scharfmacher und Parteichef Strache. Das dürfe aber nicht über seine Einstellung hinwegtäuschen. „Er kommt aus dem Herzen der Partei“, sagt Ennser- Jedenastik. Scharfe Positionen zu Migranten und zum Islam etwa trage er mit. Hofer gilt sogar als Chefideologe der FPÖ. Mehrere Grundsatzschriften hat er mitverfasst.

Schneyder und Androsch: Keine Dämonisierung von Norbert Hofer

Muss Europa Angst vor einem Präsidenten haben? „Nein“, sagt der österreichische Kabarettist Werner Schneyder im Interview mit dem „Münchner Merkur“.  „Wenn ich Hofer als Person richtig beurteile, würde er sich nicht wie ein Rabauke im Präsidentenamt aufführen. Aber einen Großteil seiner Wähler würde er damit enttäuschen! Ich glaube, dass in der FPÖ ein großer, interner Streit losgehen wird, ob er der richtige Kandidat war.“

Es gebe auch keine Anlass für eine Dämonisierung von Norbert Hofer, betont Schneyder. „Norbert Hofer ist nicht Donald Trump – ich mag Hofer nicht, ich mag seine Partei nicht. Aber Angst habe ich vor Trump!“

Auch der frühere SPÖ-Finanzminister Hannes Androsch warnt im „Münchner Merkur“ vor einer „panischen Aufgeregtheit“, falls Norbert Hofer Bundespräsident wird. „Der Vertreter des Souveräns ist das Parlament in Österreich und nicht das Staatsoberhaupt. Wir haben kein autoritäres Präsidialregime. Die SPÖ wird aber klären müssen, wie sie mit der FPÖ künftig umgeht.“

Kabarettist Schneyder meint, dass der österreichische Bundespräsident - wer auch immer die Stichwahl gewinnt - vor dem Problem einer gespaltenen Gesellschaft steht. „Wir müssen zur Kenntnis nehmen, Österreich besteht zu 50 Prozent aus Künstlern, Establishment und Schickeria und zu 50 Prozent aus Menschen. Es wird nun die Aufgabe sein, wieder ein sinnvolles Mischungsverhältnis herzustellen…“

Gericht: Norbert Hofer darf nicht als „Nazi“ bezeichnet werden

Im Wahlkampf wurde bereits gerichtlich festgestellt: FRÖ-Präsidentschaftskandidat Hofer darf nicht als „Nazi“ bezeichnet werden. Das Oberlandesgericht Innsbruck verurteilte den Tiroler SPÖ-Chef Ingo Mayr am Mittwoch wegen übler Nachrede zu einer Zahlung von 5400 Euro sowie einem „Entschädigungsbetrag“ von 1500 Euro an Hofer. Der sozialdemokratische Landeschef hatte den 45-jährigen FPÖ-Politiker, der auch stellvertretender Nationalratspräsident ist, auf seiner Facebook-Seite mit einem Nazi verglichen. „Und Nazis unterstütze ich nicht“, hatte Mayr in einer Reaktion auf einen Kommentar geschrieben. Nun muss Mayr diese Postings löschen und das Urteil auf Facebook veröffentlichen.

Hilft der Trump-Sieg in den USA auch FPÖ-Kandidat Norbert Hofer?

Hilft der Sieg von Anti-Establishment Donald Trump bei den US-Wahlen auch Norbert Hofer im österreichischen Wahlkampf. Hofer gratulierte Trump auf seinem Facebook-Account zum Wahlsieg. Gleichzeitig ärgerte er sich über eine allzu kritische Berichterstattung zum designierten Präsidenten der Republikaner. „US-Amerika ist eine gewachsene Demokratie, hat eine Entscheidung getroffen“, erklärte Norbert Hofer nach der US-Wahl gegenüber dem Radiosender Ö1. „Und was mich sehr stört ist dieses aufgeregte Getue. Denn ein Staatsmann muss demokratische Entscheidungen zur Kenntnis nehmen. Nicht Chefredakteure entscheiden eine Wahl oder Politiker aus anderen Ländern. Sondern jene Menschen, die wahlberechtigt sind.“

Ob und wie sich der Sieg von Donald Trump auf das Wahlverhalten der Österreicher auswirkt, ist völlig unklar. „Die FPÖ wird versuchen, das als Rückenwind zu interpretieren“, meint der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier mit Blick auf den Trump-Sieg. Er sieht aber einen ganz wesentlichen Unterschied zur US-Wahl: „Trump hat gewonnen, weil er kein Politiker war und selbst gegen seine eigene Partei agiert hat.“ Hofer sei hingegen als stellvertretender Nationalratspräsident seit Jahren Teil des politischen Systems in Österreich.

Norbert Hofer will Gegengewicht zu Deutschland und Frankreich

Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtet, äußerte sich FPÖ-Kandidat Norbert Hofer in einem Gespräch mit dem dänischen Schriftsteller Carsten Jensen ungewohnt offen zur Rolle Österreichs in Europa. Das Interview wird am 4. Dezember (also am Tag der Österreich-Wahl) in der schwedischen Tageszeitung „Dagens Nyheter“ erscheinen. In dem Tonbandmitschnitt, der „profil“ vorliegt, sagte Hofer: „Wir haben einerseits die großen Player Frankreich, Deutschland, früher die Briten und die Beneluxstaaten, die sehr stark sind. Ich suche Verbündete für ein neues Modell, das kann Ungarn sein, die Tschechische Republik, Rumänien, Serbien, Slowenien, Kroatien, also Länder mit einer ähnlichen Kultur.“ Man sei einmal in einer Monarchie gewesen und könne „vielleicht vor Ratssitzungen die Linie abstimmen, damit wir dort mehr Gewicht bekommen“. Ein Gegengewicht aufzubauen, betrachtet Hofer als seine „große Aufgabe, wenn ich diese Wahl gewinne“.

Norbert Hofer will sofortigen Abbrauch der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei

"Die laut Medienberichten stattfindende erneute Verhaftungswelle gegenüber Wissenschaftern erfordert eine klare Haltung Europas gegenüber der Türkei und den sofortigen Abbruch der Beitrittsverhandlungen“, erklärte FPÖ-Kandidat Norbert Hofer Mitte November. „Nach der Absetzung und Verhaftung gewählter Bürgermeister in Kurdenstädten, nach Verhaftungen von oppositionellen Abgeordneten und der Ausladung der Türkei-Berichterstatterin des Europaparlaments muss die Europäische Union nun endlich einen ehrlichen und konsequenten Standpunkt gegenüber dem Erdogan-Regime einnehmen“, betonte Hofer, denn die rote Linie sei angesichts der massiven Verletzungen von Grund- und Freiheitsrechten längst überschritten.

Damit liegt Norbert Hofer auf einer Linie mit dem Österreichischen Nationalrat. Dieser hat sich bereits in einer Erklärung mit den Stimmen aller im Parlament vertretenen Fraktionen für einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei ausgesprochen. „Die seit Monaten stattfindenden Verhaftungswellen regimekritischer Personen sind jedenfalls nicht mit den europäischen Werten kompatibel“, betonte Hofer. „Die im Raum stehende Einführung der Todesstrafe wäre dann ein allerletzter Tiefpunkt. Konsequenzen muss es daher jetzt schon geben.“

Das sagt FPÖ-Kandidat Norbert Hofer zum „Öxit“ und zur Flüchtlingsproblematik

Im TV-Duell des Privatsenders Puls 4 mit Alexander van der Bellen betonte Hofer, dass er nur bei einer weiteren Fehlentwicklung der EU für einen Austritt Österreichs, einen sogenannten Öxit, wäre. „Wir haben große Probleme in der Europäischen Union. Wir können die Union nicht so belassen, denn der Brexit ist nicht von heute auf morgen gekommen.“ Die Moderatorin versuchte, ihn aus der Reserve zu locken: „Wie soll man Ihnen abnehmen, dass Sie so gar nicht für den Austritt sind, wenn Ihre EU-Kollegen dafür sind?“ Doch Hofer schwächte ab: „In der EU gibt es die Fraktionen, die zusammenarbeiten. Und diese haben nicht idente Parteiprogramme.“

Die zwei Kandidaten bekräftigten vor 475.000 Zuschauern auch ihre völlig unterschiedliche Haltung zur Flüchtlingspolitik. Während der Grünen-nahe Van der Bellen das Motto von Bundeskanzlerin Angela Merkel „Wir schaffen das“ verteidigte, bezeichnete Hofer den Slogan als „kapitalen Fehler“.

Im TV-Duell auf dem Privatsender oe24.tv sprach Norbert Hofer sich für Sicherheitszonen in den Krisengebieten und gegen die Notverordnung aus, weil diese nicht wirksam wäre: "Sie funktioniert nicht."

Norbert Hofer: Sein Lebenslauf

Norbert Gerwald Hofer ist seit 2013 Dritter Präsident des Nationalrates, der Abgeordnetenkammer des österreichischen Parlaments. Er wurde am 2. März 1971 in Vorau, Steiermark geboren und wuchs in bürgerlichen Verhältnissen mit drei Geschwistern in Pinkafeld im Burgenland im Osten von Österreich auf. 

Sein Vater war lange Zeit für die Österreichische Volkspartei (ÖVP) aktiv. Später kandidierte Gerward Julius Hofer als Parteifreier für die FPÖ. 

1993 wurde auch sein Sohn Norbert Hofer aus Protest für die FPÖ aktiv. Seit 2005 ist Hofer stellvertretender FPÖ-Chef, neben Heinz-Christian Strache. Außerdem ist Hofer seit 2006 Abgeordneter der FPÖ Burgenland im Nationalrat, dem österreichischen Parlament.

Nach der Matura an der Höheren Technischen Lehranstalt Eisenstadt war Hofer bei den Pinkafeldern E-Werken beschäftigt: als Einrichtungsberater, technischer Zeichner und Messevertreter. Außerdem war er im Rahmen der gesetzlichen Wehrpflicht als Soldat an der ungarischen Grenze stationiert.

Danach arbeitete Hofer als Flugtechniker. Ab 1995 ging Norbert Hofer in eine andere Richtung. Der FPÖ-Politiker machte eine Ausbildung zum Kommunikations- und Verhaltenstrainer. Von 2010 bis 2015 war Norbert Hofer im Sozialcontrolling der Burgenländischen Landesregierung. In den Jahren 2012/12/14 war er allerdings außer Dienst gestellt.

Norbert Hofer: Sein Privatleben

Vor rund zehn Jahren stand nicht nur seine politische Laufbahn komplett auf der Kippe: Der FPÖ-Politiker stürzte mit einem Gleitschrim ab. Er verletzte sich schwer, saß im Rollstuhl. Noch immer ist Norbert Hofer gehbehindert und stützt sich mit einem Gehstock. In den vergangenen Jahren setzte er sich auch für Behindertenrechte ein. Das brachte ihm den Ruf eines Sozialpolitikers ein. 

Außerdem hat Hofer vier Kinder aus zwei Ehen. Drei Kinder stammen aus seiner ersten Ehe. Als Lebensphilosophie gibt Norbert Hofer auf seiner Internetseite an: „Hart in der Sache, verbindlich im Ton“.

Seine zweite Ehefrau heißt Verena Hofer und ist Altenpflegerin, berichtet der Kurier. Aus dieser Ehe ging Tochter Anna-Sophie hervor. 

Hofers Hauptwohnsitz ist seit jeher Pinkafeld im Burgenland. Der FPÖ-Politiker ist Waffenbesitzer und Sportschütze. Seine Waffen trägt er auch. Wie er selbst betont, gebe es leider auch verrückte Menschen.

2009 trat er aus der katholischen Kirche aus und wurde evangelisch. Im Wahlkampf sorgte er mit dem Plakat-Slogan „So wahr mir Gott helfe“ für Diskussionen. Die Evangelischen Kirchen Österreichs grenzten sich von diesem Wahlkampfslogan ab. Die Katholiken in Österreich sehen das deutlich gelassener. Michael Prüller, Kommunikationschef der Erzdiözese Wien, schrieb in der „Presse am Sonntag“: „Es steht der Kirche nicht zu, über die Motive Hofers zu spekulieren. ‚Gott‘ ist kein Begriff, auf den wir Katholiken ein Copyright haben.“

Norbert Hofer: Ein anderes Amtsverständnis als Bundespräsident

Was würde Norbert Hofer mit dem Präsidentenamt anstellen? Er wolle an EU-Verhandlungen in Brüssel teilnehmen, sagt er. Im Gegensatz zum deutschen Bundespräsidenten hat der österreichische wichtige Kompetenzen. Er kann zum Beispiel die Regierung entlassen. Eigentlich gebietet die politische Kultur, dass der Präsident von diesen Kompetenzen keinen Gebrauch macht – oder höchstens im äußersten Krisenfall. Hofer hat indes schon angedeutet, dass er davor unter Umständen nicht zurückschrecken würde.

Update vom 4. Dezember 2016: Van der Bellen oder Hofer? Wir berichten im Live-Ticker von der Bundespräsidentenwahl in Österreich. Wir zeigen und erklären die letzten Umfragen und Prognosen vor der Österreich-Wahl. Außerdem erklären wir, wann es die ersten Ergebnisse gibt

Update vom 2. Dezember 2016: Am Sonntag wählt Österreich einen neuen Bundespräsidenten. Die österreichischen TV-Sender berichten umfangreich vom Wahlausgang. Aber welche TV-Sender aus unserem Nachbarland kann man bei uns empfangen? Wir haben zusammengefasst, wie Sie die Berichte zu den Ergebnissen der Bundespräsidentenwahl in Österreich 2016 in Deutschland live im TV und Live-Stream sehen können.

Update vom 1. Dezember 2016: Es wird die letzte öffentliche Diskussion der beiden Kandidaten vor der eigentlichen Wahl in Österreich sein: Am Donnerstag treffen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer in einem TV-Duell aufeinander - und das können Sie live im TV und Live-Stream verfolgen. 

Update vom 26. November 2016: Exakt eine Woche vor der erneuten Wahl in Österreich treten die Kandidaten Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen im TV-Duell gegeneinander an. Wir haben bereits zusammengefasst, wie Sie das TV-Duell Hofer gegen Van der Bellen live im TV und im Live-Stream sehen können.

Update vom 17. November 2016: Noch gut zwei Wochen bis zur Bundespräsidentenwahl in Österreich. Heute steigt das erste TV-Duell in der Wahlkampf-Endphase zwischen Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen. Wir haben bereits zusammengefasst, wie Sie das TV-Duell in Österreich live im TV und im Live-Stream sehen können.

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