Alle Infos im News-Ticker

US-Wahl 2016: US-Richterin weist Klage des Trump-Lagers zurück

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Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat seine Stimme abgegeben.

Washington - Die US-Wahl 2016 läuft: Viele Orte haben bereits abgestimmt. Auch Hillary Clinton und Donald Trump waren an der Wahlurne. Alle aktuellen Entwicklungen im News-Ticker.

Amerika geht wählen - die Bilder vom Wahltag

  • Jetzt wird es spannend: In unserem Live-Ticker finden Sie ab jetzt alle Prognosen, Hochrechnungen, Ergebnisse.
  • Heute wird gewählt: Am 8. November entscheiden die Amerikaner, wer ihr nächster Präsident wird.
  • Hier finden Sie die aktuellen Umfragewerte von Donald Trump und Hillary Clinton.
  • An der Ostküste und in einigen anderen Staaten schließen die Wahllokale ab 01.00 Uhr in der Nacht am Mittwoch (MEZ). Die Abstimmung kann sich wegen der Zeitunterschiede innerhalb der USA bis in die frühen europäischen Morgenstunden hinziehen.
  • Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hat ihre Stimme gegen 8 Uhr morgens abgegeben. Begleitet wurde sie von ihrem Mann und Ex-US-Präsident Bill Clinton. Der Republikaner Donald Trump erschien gegen 11 Uhr in einem New Yorker Wahllokal, zusammen mit seiner Frau Melania und Tochter Ivanka

In unserem Live-Ticker begleiten wir ab jetzt die US-Wahlnacht - dort finden Sie alle Prognosen, Hochrechnungen und Ergebnisse.

<<< Was bis Dienstag, 22 Uhr, geschah >>>

+++ Im US-Bundesstaat Nevada hat eine Richterin kurz vor Schließung der Wahllokale eine Klage des Wahlkampf-Lagers von Donald Trump abgelehnt. Die Hintergründe.

+++ Gegner und Befürworter des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump haben am Wahltag vor seinem Hochhaus in New York demonstriert. Mit Plakaten und Kostümen postierten sich am Dienstag immer wieder Menschen vor dem Luxus- Wolkenkratzer an Manhattans nobler Fifth Avenue. Immer wieder lieferten sie sich lautstark Wortgefechte. Ein Mann fuhr mit einem Auto über die Fifth Avenue, auf das er Plakate mit der Aufforderung „Give Trump a Chance“ (auf Deutsch: Gebt Trump eine Chance) geklebt hatte.

Der Trump Tower in der Fifth Avenue in New York.

Nah an den Trump Tower kamen allerdings weder die Demonstranten noch die hunderten Schaulustigen heran: Die New Yorker Polizei hatte den Wolkenkratzer weiträumig abgesperrt, mit Barrikaden, sandbeladenen Lastwagen und einem Großaufgebot von Beamten.

+++ Donald Trumps Sohn Eric (32) hat ein Foto von seinem ausgefüllten Wahlzettel über Twitter verschickt und damit gegen ein New Yorker Gesetz verstoßen. Ob er für den Verstoß zur Rechenschaft gezogen wird, war zunächst nicht abzusehen. Der Sohn des republikanischen Präsidentschaftskandidaten hatte am Dienstag ein Tweet mit dem Foto von seiner Stimmabgabe und folgenden Worten abgesetzt: „Es ist eine unglaubliche Ehre, meinen Vater zu wählen. Er wird hervorragende Arbeit für die USA leisten! #MakeAmericaGreatAgain.“

New York gehört zu einem guten Dutzend US-Bundesstaaten, die die Veröffentlichung von Selfies in Wahlkabinen und von Stimmzetteln verbieten. Offenbar wurde Trump Junior bald nach seinem Tweet auf die Rechtslage aufmerksam gemacht. Er löschte das Foto von seinem Twitter-Konto.

+++ Kalifornien ist demokratisch, Texas wählt republikanisch - so ist es seit Jahrzehnten. Der Wahlkampf konzentriert sich auf einige wenige Staaten. Auf diese fünf kommt es an.

+++ Das Wahlkampf-Lager des US-Republikaners Donald Trump hat nach Angaben des Senders CNN Klage gegen ein Wahlamt in Nevada eingereicht. Trump hatte angeblich beklagt, dass die Öffnungszeiten mehrerer Wahllokale in einem Bezirk bei den Frühwahlen in der vergangenen Woche um bis zu zwei Stunden verlängert worden waren.

US-Wahl 2016: Technische Probleme in einigen Wahllokalen

+++ Wie die Bild berichtet sind in Teilen der US-Bundesstaaten Utah und North Carolina die Wahlautomaten ausgefallen. Deshalb müssen die Wähler ihr Kreuz wieder auf dem Papier machen.

+++ Donald Trump hat sich auch am Tag der Entscheidung nicht darauf festgelegt, dass er das Wahlergebnis auch im Fall seiner Niederlage anerkennt. Das sagte der Republikaner dem Sender CNN zufolge in einem Interview.

+++ Berichten mehrerer US-Medien zufolge gibt es in einigen Wahllokalen Probleme. Demnach haben unter anderem in Wilson County in Tennessee laut NBC technische Fehler zu Verzögerungen gesorgt. Die Drucker funktionierten nicht richtig. Auch in Arizona gab es offenbar ähnliche Vorkommnisse.

+++ 16 Monate haben sich die Kandidaten im Rennen ums Weiße Haus beharkt, nun kommen die Amerikaner zum Zug. Die Stimmung an den Wahllokalen in New York ist gemischt.

+++ Schielt Donald Trump hier etwa auf den Wahlzettel seiner Frau Melania? Frei nach dem Motto „Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser“.

Donald Trump ist im Wahllokal in New York angekommen, um seine Stimme abzugeben.

+++ Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat hat seine Stimme in einem Wahllokal in New York abgegeben. Hillary Clinton tat dies bereits um 8 Uhr morgens. Der Republikaner wurde von Dutzenden Schaulustigen laut ausgebuht, als er am Dienstag mit seiner Frau Melania und Tochter Ivanka mit Geleit des Secret Service in Manhattan erschien. Dort standen Wähler über drei Straßenblocks an, um ihre Stimme abzugeben. Die Straßen um das Wahllokal sowie am nahegelegenen Trump Tower wurden abgesperrt.

+++ Zum Wahltag in den USA drehen die Anhängerinnen von Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton noch einmal so richtig auf: Mittlerweile zwei Millionen Follower feiern bei Facebook das bevorzugte Kleidungsstück der möglichen neuen Präsidentin, den Hosenanzug. Am Dienstag veröffentlichten zahlreiche Frauen dort und über Twitter nicht nur Selfies von sich im Hosenanzug, sie trugen ihn auch bei der Abstimmung für die demokratische Kandidatin im Wahllokal.

Das Phänomen begann mit einer geheimen Facebook-Gruppe mit rund 50 Mitgliedern. Gründerin der Gruppe ist nach US-Medienberichten Libby Chamberlain aus dem Bundesstaat Maine. Was klein anfing, wurde bald zu einem Hit im Netz: Seit mehreren Wochen gehören die Suchbegriffe "pantsuitpower" oder "pantsuitnation" zu den meistbenutzten Wörtern in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram.

US-Wahl 2016: Darum findet sie an einem Dienstag statt

+++ Sie fragen sich, weshalb die US-Präsidentschaftswahlen immer an einem Dienstag stattfinden? Hier gibt‘s die Antwort.

+++ Zwei junge Frauen haben „oben ohne“ im Wahllokal von Donald Trump gegen frauenverachtende Äußerungen des republikanischen Präsidentschaftskandidaten protestiert. Die Aktivistinnen der internationalen Frauenrechtsbewegung „Femen“ rissen sich vor Dutzenden Augenzeugen ihre Oberteile vom Leib und stellten mit schwarzer Farbe gepinselte Slogans zur Schau, wie die New York Daily News am Dienstag berichtet. Eine hatte „Kein Hass bei meiner Wahl“ auf ihre Brust geschrieben („Hate out of my polls“).

+++ Wie wird Donald Trump reagieren, falls er nicht als Sieger der US-Wahl hervorgeht? In der letzten TV-Debatte hatte der 70-Jährige bereits angekündigt, die Anerkennung des Wahlausgangs zu verweigern und damit für einen Eklat gesorgt.

+++ Auch der demokratische Kandidat für das Amt des Vizepräsidenten der USA, Tim Kaine, hat seine Stimme bereits abgegeben. Der 58-Jährige besuchte ein Wahllokal in Richmond im US-Bundesstaat Virginia.

+++ Wenn Obama nächste Woche noch einmal nach Deutschland kommt, dürfte es etwas sentimental werden. In Berlin stellt man sich darauf ein, dass es im Verhältnis zu Washington künftig rauer zugeht.

+++ SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann hofft auf einen Sieg der Demokratin Hillary Clinton bei der US-Präsidentenwahl. „Ich glaube, dass ihre Wahl das deutlich kleinere Übel ist“, sagte Oppermann in Berlin. Sollte der Milliardär Donald Trump das Rennen machen, würde das die Beziehungen zwischen den USA und Europa sowie das deutsch-amerikanische Verhältnis schwer beschädigen. „Wir haben keine gemeinsamen Grundwerte mit Donald Trump“, sagte Oppermann.

US-Wahl 2016: Steinmeier sieht USA nach Wahlkampf gespalten

+++ Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hält die USA nach dem erbitterten Wahlkampf zwischen Hillary Clinton und Donald Trump für ein „mehr oder weniger gespaltenes Land“. „Der Wahlkampf hinterlässt auch ein schwieriges Erbe für den, der die Verantwortung als Präsident zukünftig hat“, sagte Steinmeier in Berlin. „Es wird schwer sein, die Gräben, die tiefer geworden sind zwischen den politischen Lagern, zu überbrücken.“

+++ Der Chef der EU-kritischen Ukip-Partei, Nigel Farage, würde gern einen Posten in der Regierung von US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump übernehmen, sollte dieser die Wahl gewinnen. „Würde er mir einen Job anbieten, wäre ich ziemlich gern sein EU-Botschafter“, sagte Farage dem britischen Fernsehsender ITV. „Ich denke, dass ich diesen Job gut machen würde.“

Der Ukip-Chef hatte Trump schon während dessen Wahlkampagne unterstützt und eine Rede bei einer der zahlreichen Kundgebungen gehalten.

+++ Dieses kurze Video von CNN zeigt eindrücklich wie groß der Andrang auf die Wahllokale am heutigen Wahldienstag ist. 

+++ Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Sympathie dafür durchblicken lassen, dass auch in den USA erstmals eine Frau an die Regierungsspitze treten könnte. Merkel sagte am Dienstag in Berlin auf die Frage, was es bedeutete, wenn es nach ihr und den Premierministerinnen Theresa May in Großbritannien und Erna Solberg in Norwegen auch eine US-Präsidentin Hillary Clinton gäbe: „Dann kommen wir dem Gleichgewicht von Frauen und Männern in führenden Positionen etwas näher.“

Die Kanzlerin betonte nach einem Gespräch mit Solberg, der Wahltag sei „ein großer Tag der Demokratie“ in den USA. „Und wir werden mit Spannung das Ergebnis abwarten.“

US-Wahl 2016: Clinton gibt ihre Stimme ab

Hillary Clinton gab gegen 8 Uhr morgens in Chappagua (New York) ihre Stimme ab. Begleitet wurde sie von ihrem Mann und Ex-US-Präsident Bill Clinton.

+++ Die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, hat am Dienstag bei der Präsidentschaftswahl in den USA ihre Stimme abgegeben. Die ehemalige Außenministerin besuchte gegen 08.00 Uhr morgens (Ortszeit) in der Nähe ihres Wohnortes in Chappaqua im US-Bundesstaat New York das Wahllokal in einer Schule. "Ich werde mein Bestes geben, wenn ich heute die Chance bekomme zu gewinnen", rief sie im Beisein ihres Mannes Bill Clinton etwa 150 begeisterten Anhängern zu. 

In New York und in mehreren weiteren Bundesstaaten an der Ostküste der Vereinigten Staaten hatten am Morgen (Ortszeit) die ersten Wahllokale geöffnet. Die letzten Umfragen deuteten auf ein enges Rennen zwischen Clinton und dem rechtspopulistischen Immobilienmilliardär Donald Trump hin, der für die Republikanische Partei ins Rennen ging.

+++ Was für eine geschmacklose Aktion:  Ein katholischer US-Priester hat bei Facebook live gestreamt und mit einem abgetriebenen Embryo auf dem Altar vor sich für Donald Trump als Präsidentschaftskandidaten geworben. Der Priester gehört der Bewegung „Priests for Life“ an und ist gegen Abtreibung, so wie auch der republikanische Präsidentschaftskandidat. Die Washington Post hatte zuerst über den Vorfall berichtet. Über diesen Link gelangen Sie zum Original-Artikel, in dem auch das Facebook-Live-Video verlinkt ist. Achtung, die Bilder sind schlimm. 

Wie entscheiden sich die US-Amerikaner? Spannung steigt weltweit

Das Wahlkampf-Team von Donald Trump bereitet schon alles für die Party am Wahlabend vor. 

+++ Auf der ganzen Welt fragen sich die Menschen, wie es in den USA weitergehen soll. Die internationale Presse ist da unterschiedlicher Meinung, was einen möglichen Wahlsieg von Donald Trump angeht. Die Londoner Times beschwichtigt: „Sollte Donald Trump gewinnen, wird der Himmel nicht einstürzen.“ Die russische Zeitung „Moskowski Komsomolez“ konstatiert: „Niemals mussten die Amerikaner zwischen zwei so unbeliebten Kandidaten für das höchste Staatsamt wählen“. Hier finden Sie mehr Pressestimmen.

+++ Was würde passieren, wenn Donald Trump die US-Wahlen gewinnt? Diese Frage stellen sich derzeit viele Menschen auf der Welt.

Hier gibt es Antworten auf diese Frage

+++ Was würde sich ändern, wenn Hillary Clinton die US-Wahlen gewinnt? Diese Frage stellen sich ebenfalls viele Menschen auf der Welt. Hier gibt es Antworten auf diese Frage.

+++ Es scheint so als wäre der republikanische Präsidentschaftskandidat aufgestanden. In New York ist es gerade 7 Uhr morgens.

Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hält munter dagegen mit einem Service-Tweet: 

+++ Wäre der republikanische Präsidentschaftskandidat wirklich so schlimm, wie viele vermuten? Politik-Experten raten Ruhe zu bewahren und nicht gleich den dritten Weltkrieg heraufzubeschwören. Wie die Experten zu dieser Haltung kommen, lesen Sie hier.

Harter US-Wahlkampf macht Deutschen Angst

+++ Der extrem ruppige Präsidentschaftswahlkampf in den USA hat nach einer Umfrage vielen Deutschen Angst gemacht. 54 Prozent äußerten sich entsprechend in einer INSA-Umfrage für die „Bild“-Zeitung (Mittwoch). Nur gut jeder Vierte (28 Prozent) war danach anderer Ansicht.

Lediglich 20 Prozent halten das amerikanische Wahlsystem für demokratisch, mehr als doppelt so viele (43 Prozent) stimmten dem nicht zu, wie es heißt.

Der extrem ruppige Präsidentschaftswahlkampf in den USA hat nach einer Umfrage vielen Deutschen Angst gemacht. 54 Prozent äußerten sich entsprechend in einer INSA-Umfrage für die „Bild“-Zeitung (Mittwoch). Nur gut jeder Vierte (28 Prozent) war danach anderer Ansicht. Lediglich 20 Prozent halten das amerikanische Wahlsystem für demokratisch, mehr als doppelt so viele (43 Prozent) stimmten dem nicht zu, wie es heißt.

Mit Skepsis begegnen die Deutschen mehrheitlich auch der Rolle der Amerikaner als Weltpolizist. Die Zahl derer, die meinen, die Amerikaner sollten weltweit weniger von ihrer Führungsrolle Gebrauch machen (60 Prozent), ist demnach vier Mal so hoch wie die Zahl derer, die das anders sehen (15 Prozent).

Trotzdem sind die Deutschen der Umfrage zufolge nach wie vor pro-amerikanisch eingestellt. Für eine deutliche Mehrheit (53 Prozent) seien die USA ein wichtiger Verbündeter, unabhängig davon, wer der nächste Präsident ist.

US-Wahl 2016: Die Welt blickt gespannt auf die USA und ein Fisch wählt Trump

+++ Die Welt blickt heute gespannt auf die USA. Auch in Indien verfolgen die Menschen die Wahlen in den Vereinigten Staaten. In Chennai haben ein paar Menschen ein Fisch-Orakel aufgestellt. Der Fisch namens Chanakya muss sich dabei zwischen zwei schwimmenden Fotos entscheiden - und wählt Donald Trump.

+++ Wie geht es nach der US-Wahl weiter? Wer bekommt wann die Koffer mit dem Nuklear-Codes ausgehändigt? Und wie lange darf Obama die Air Force One benutzen? Hier finden Sie Antworten auf diese und mehr Fragen.

+++ Viele US-Amerikaner nehmen aus dem Ausland an der Wahl in ihrer Heimat teil. Der Münchner Merkur hat mit fünf US-Münchnern gesprochen, für welchen Kandidaten sie ihre Stimme abgegeben haben und warum

+++ Bei den US-Wahlen geben die Wähler ihre Stimme nicht nur per Stimmzettel ab. Es sind eine Reihe von Wahlmaschinen in Gebrauch, die bei Stimmabgabe und -auszählung zum Einsatz kommen. Doch die Technik birgt einige Probleme.

US-Wahl 2016: Starke Statements der Kandidaten vor der Wahl

+++ Hat Donald Trump einen prähistorischen Vorgänger? Verschwörungstheoretiker sind sich sicher, dass derrepublikanische Präsidentschaftskandidat nicht nur in Gestik und Mimik sondern auch inhaltlich völlig deckungsgleich zu Mr. Richfield aus der Kinderserie „Die Dinos“ agiert. Zufall?

+++ Mit klaren Ansagen haben die beiden Präsidentschaftskandidaten den Tag vor Wahlbeginn beendet. 

„Heute ist unser Unabhängigkeitstag“, sagte Trump in Anspielung auf einen Spruch aus dem Hollywood-Film „Independence Day“ von 1996. „Wir beenden endlich das Kapitel der Geschichtsbücher über die Clintons, ihre Leben, ihre Machenschaften, ihre Korruption.“

Clinton sagte ihren Anhängern, ihre Kinder und Enkel könnten sie später fragen, was sie 2016 getan hätten, „als alles auf dem Spiel stand“. Die Antwort laute dann: „Ihr habt für ein stärkeres, faireres, besseres Amerika gestimmt - ein Amerika, wo wir Brücken bauen, nicht Mauern.“

+++ Donald Trumps Großeltern stammen aus dem pfälzischen Kallstadt. Das hat dem Dorf vor der US-Wahl einen gewaltigen Medienrummel beschert. Mit kuriosen Auswüchsen.

US-Wahl 2016: Twittertrend #ImVotingBecause

+++ Bei Twitter trendet derzeit der Hashtag #ImVotingBecause. Unter dem Hashtag teilen US-Bürger, berühmte Persönlichkeiten und Politiker der Öffentlichkeit mit, warum sie gewählt haben und verraten teilweise auch wen. 

Ebenfalls beliebt bei der Twitter-Community: #ImWithHer oder #ImWithHim - je nachdem, welcher Kandidat von beiden der favorisierte ist.

+++ Madonna (58) hat am Abend vor der US-Präsidentschaftswahl ein Überraschungskonzert in einem New Yorker Park gegeben - und dabei für Hillary Clinton die Werbetrommel gerührt. „Das ist ein Konzert über Frieden. Wir wollen und wir werden eine Präsidentin wählen, die dafür sorgt, dass Amerika großartig bleibt“, sagte die US-Musikerin.

Sieben Menschen durften bereits im kleinen Dorf Dixville Notch ihre Stimme abgeben.

+++ Wie CNN Dienstagfrüh mitteilte, hat Hillary Clinton die Abstimmung im Örtchen Dixville Notch gewonnen. Acht Menschen gaben hier ihre Stimme ab, davon gingen vier an Clinton, zwei an Donald Trump, eine an Gary Johnson und eine Person schrieb den Namen von Mitt Romney - der nicht zur Wahl steht - auf den Wahlzettel. Somit feierte Clinton ihren ersten Mini-Sieg bei der Wahl 2016.

+++ Mit Abstimmungen in einigen Örtchen im Bundesstaat New Hampshire hat um Punkt Mitternacht (Ortszeit) der Wahltag in den USA begonnen. Das erste Ergebnis wird aus Dixville Notch erwartet, das schon seit 1960 stets zu Beginn der „Geisterstunde“ votiert. Hier gibt es weniger als ein Dutzend registrierte Wähler, so dass gleich nach der Stimmabgabe ausgezählt wird. Vor vier Jahren gab es ein Patt zwischen dem Demokraten Barack Obama und dem Republikaner Mitt Romney. Während das - einzige - Wahllokal in Dixville Notch öffnete, ist der Wahlkampf andernorts noch im Gange: Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gibt in Raleigh (North Carolina) eine Mitternachtskundgebung.

US-Wahl 2016: Clinton feiert umjubeltes Wahlkampffinale

+++ Hillary Clinton hat am Montag mit einem rauschenden Fest in Philadelphia ihr großes Wahlkampffinale gefeiert. Dabei ließ sie sich letzte klare Worte über ihren Kontrahenten Donald Trump nicht nehmen. „Ihr habt die Wahl zwischen einer verlässlichen und starken Staatsführung und einem unsicheren Kantonisten, der alles aufs Spiel setzt“, sagte Clinton unter dem Jubel Tausender Anhänger. „Wir stehen vor der größten Prüfung unserer Zeit.“ So gehe es laut der Kandidatin um die Wahl zwischen einer Wirtschaft, die für jeden funktioniere „oder nur für diejenigen an der Spitze".

+++ In den unendlichen Weiten des Weltraums hat ein einsamer US-Astronaut seine Stimme für die Präsidentschaftswahl abgegeben: Gefühlte Lichtjahre entfernt von den irdischen Schlammschlachten machte der derzeit einzige US-Astronaut im All, Shane Kimbrough, auf der Internationalen Raumstation (ISS) von seinem Wahlrecht Gebrauch, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa am Montag mitteilte. Kimbrough nutzte für die Stimmabgabe einen elektronischen Wahlzettel, den die Behörden seines Heimatwahlkreises in Texas ausgestellt hatten. Er übermittelte ihn dann per Email zurück an die Nasa-Zentrale, die ihn an das Wahlbüro weiterleitete. Über die politische Präferenz des Astronauten wurde nichts bekannt. Seit 1997 können US-Astronauten während einer Mission im Weltall an Wahlen teilnehmen. 

Im Javits-Kongresszentrum in Manhattan wird Hillary Clinton in wenigen Stunden die Verkündung der Wahlergebnisse abhalten.

+++ Ein für den möglichen Sieg Hillary Clintons bei der US-Präsidentschaftswahl geplantes Feuerwerk ist Medienberichten zufolge abgesagt worden. Gründe für die Absage des von der Stadt genehmigten Feuerwerks über dem Hudson River seien nicht genannt worden, berichtete der TV-Sender NBC unter Berufung auf einen Behördenmitarbeiter am Montag. Clinton will die Verkündung der Wahlergebnisse am Dienstagabend im Javits-Kongresszentrum in Manhattan abhalten, ihr Konkurrent Donald Trump plant eine vergleichbare Veranstaltung in einem nahegelegenen Hotel.

+++ Über Monate lieferten sich Hillary Clinton und Donald Trump eine erbitterte Schlammschlacht. Die Entscheidung naht. Wählt Amerika den Außenseiter oder die erfahrene Politikerin?

+++ Gibt es Krieg, wenn Donald Trump der nächste US-Präsident wird? Führt er das Land in eine Diktatur? „Nur die Ruhe!“, betonen renommierte Politik-Experten.

+++ Der Iran sieht sich vom Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA nicht betroffen. „Wen die Amerikaner wählen ist ihre Sache, nicht unsere“, sagte Außenamtssprecher Bahram Ghassemi am Montag. Am Status der bilateralen Beziehungen werde sich nichts ändern, egal ob Hillary Clinton oder Donald Trump gewinnen sollte, wurde er von der Nachrichtenagentur Mehr zitiert.

Laut Ghassemi haben der Iran und die USA auch in den letzten Jahren kaum politisch zusammengearbeitet. Die Ausnahme seien nur die Atomverhandlungen zwischen 2013 bis Januar 2016 gewesen. Daher sei auch nur das gemeinsam mit Washington erzielte Atomabkommen für Teheran wichtig. Präsident Hassan Ruhani hatte die US-Wahl als eine Entscheidung zwischen „schlecht und schlechter“ bezeichnet.

+++ In der E-Mail-Affäre von Hillary Clinton will die US-Bundespolizei auch nach den kürzlich neu entdeckten Mails kein Ermittlungsverfahren gegen die demokratische Präsidentschaftskandidatin empfehlen. Dies erklärte FBI-Chef James Comey in einem Schreiben an den Kongress, das am Sonntag in Washington verbreitet wurde. Die Entscheidung sei getroffen worden, nachdem die kürzlich neu entdeckten E-Mails ausgewertet worden seien.

US-Wahl 2016: Donald Trump wurde abrupt von der Bühne geholt

+++ So kurz vor dem entscheidenden Tag hat Donald Trump von seinen Beratern angeblich ein Twitter-Verbot aufgebrummt bekommen. 

+++ Trump spurtet durch die USA: Bis zum Wahltag will er zehn Staaten besuchen, allein für Sonntag standen Auftritte in Iowa, Minnesota, Wisconsin, Michigan, Pennsylvania und Virginia auf dem Programm. Die Demokratin Clinton tritt etwas kürzer: Sie hatte für Sonntag Kundgebungen in New Hampshire und Ohio geplant. Am Montag wird sie nach Stopps in North Carolina und Michigan zum Finale in Pennsylvania zusammen mit Obama auftreten.

Wenige Tage vor der US-Wahl 2016 liegen Donald Trump und Hillary Clinton in den Umfragen nahezu gleichauf. 

+++ Trumps hektisches Schlussprogramm spiegelt seine Ausgangslage kurz vor der Wahl wider. US-weit hat sich die Schere zwar weiter verengt. Auch der Sender CNN sah Clinton am Sonntag durchschnittlich nur noch drei Punkte vor Trump, während es am Samstag noch vier waren. Aber was das Wahlmännergremium betrifft, das am Ende entsprechend den Ergebnissen in den einzelnen Bundesstaaten den Präsidenten bestimmt, ist Clinton laut Umfragen weiterhin deutlich im Vorteil. Da nicht klar ist, in welchem Staat Trump ihr einen Sieg abringen kann, wirbt er schlicht in möglichst vielen.

+++ Aufgrund einer vermeintlichen Bedrohung haben Beamte des Secret Service den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump bei einer Rede im US-Staat Nevada abrupt von der Bühne geholt. Ein Mann aus dem Publikum wurde festgenommen, kurze Zeit später aber wieder freigelassen, wie der örtliche Sender KRNV am Samstag nach dem Vorfall in der Stadt Reno berichtete. Eine Waffe wurde nach Angaben des Secret Service nicht gefunden. Trump kam wenige Minuten nach dem Vorfall auf die Bühne zurück und setzte seine Rede fort.

+++ Der US-Wahlkampf ist im Endspurt, und er hinterlässt Spuren - jedenfalls bei der Demokratin Hillary Clinton. Nach einem Kundgebungsmarathon in den vergangenen Tagen war sie am Samstag bei einer Rede in Pembroke Pine (Bundesstaat Florida) heiser und nur noch schwer zu verstehen, als sie am Ende leidenschaftlich ausrief: „Ich möchte eine Präsidentin für alle sein, lasst uns loslegen und für unser Land stimmen.“

Ihr Rivale Donald Trump sagte unterdessen auf einer Kundgebung in Wilmington (North Carolina) voraus: „Ich werde gewinnen, groß gewinnen.“ Eingeführt wurde er vor seiner Rede von seiner Frau Melania. Es war ihr zweiter Wahlkampfauftritt in drei Tagen nach einer viermonatigen Pause. „Er ist ein wunderbarer Ehemann, Vater und Großvater“, sagte das Ex-Model. „Und er wird ein fantastischer Präsident sein.Donald liegt dieses Land so sehr am Herzen.“

US-Wahl 2016: Clinton startet mit leichtem Vorsprung ins letzte Wochenende

+++ Die US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump haben ihren Wahlkampf am Samstag im hart umkämpften Staat Florida fortgesetzt. Der Republikaner setzte bei einem Auftritt in Tampa wie gewohnt auf Kritik an seiner demokratischen Gegnerin und mokierte sich über ein Konzert des Rappers Jay-Z und seiner Frau Beyoncé, mit dem am Freitag ein Auftritt Clintons in Cleveland im Staat Ohio eingeleitet wurde.

"Ich mag sie beide, aber er hat gestern Abend eine so schlechte Sprache benutzt", sagte Trump über Jay-Z. "Und dann sagt Hillary 'Ich mag Donald Trumps obszöne Sprache nicht'", fuhr er fort. Dabei habe er selbst noch nie solche Worte verwendet wie der Musiker. Trump wollte anschließend in die Bundesstaaten Colorado, North Carolina und Nevada reisen.

+++ Die US-Demokratin Hillary Clinton ist mit einem leichten Vorsprung ins letzte Wahlkampf-Wochenende gegangen. Eine am Samstag veröffentlichte Tracking-Umfrage des Senders ABC und der Washington Post zeigte sie  mit 47 zu 43 Prozent vor ihrem republikanischen Kontrahenten Donald Trump. Nach einer Umfrage von Fox News lag sie zwei Prozentpunkte vor Trump.

Zu den am heißesten umkämpften Bundesstaaten zählt Florida: Hier liegen die Ex-Außenministerin und der Multimilliardär praktisch Kopf an Kopf. Beide Präsidentschaftskandidaten wollten daher ihren Wahlkampf-Tag am Samstag auch in Florida beginnen. Clinton plante außerdem einen Auftritt mit Katy Perry und Stevie Wonder in Philadelphia (Pennsylvania), Trump Kundgebungen in North Carolina, Nevada und Colorado.

+++ US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat die Wähler auf einen Abschied vom Clinton-Clan eingeschworen. "Es ist an der Zeit, die Geschichtsbücher zu den Clintons zu schließen und ein neues strahlendes Kapitel zu öffnen, das sich um die großartigen Bürger unseres Landes dreht", sagte er am Samstag in der wöchentlichen Radioansprache der Republikaner. Die Sendung ist ein Gegengewicht zur wöchentlichen Ansprache von US-Präsident Barack Obama, diesmal übernahm sie erstmals Trump.

Wenige Tage vor der Wahl am Dienstag, bei der er gegen die demokratische Kandidatin Hillary Clinton antritt, bat der Immobilienmilliardär erneut um die Stimmen der Wähler - auch um eine republikanische Mehrheit im Kongress zu erreichen. Diese sei nötig, um "endlich dieses gebrochene System zu ändern und Amerika wieder groß zu machen", sagte er, "und zwar für jeden".

+++ Es ist offenbar die Karte, die Wikileaks-Gründer Julian Assange gegen Hillary Clinton noch in der Hinterhand versteckt hielt. Vier Tage vor der Wahl des US-Präsidenten erklärt er in einem YouTube-Video des russlandnahen Nachrichtenportals Sputnik, dass die gemeinnützige Stiftung der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, Clinton Foundation, und die Terrormiliz Islamischer Staat aus denselben Quellen finanziert werden.

US-Wahl 2016: Trendwende auch bei den Wettanbietern

+++ Wie Donald Trump zu dem Mann, der er heute ist? Eine Spurensuche zur US-Wahl 2016.

+++ Nur noch wenige Tage bis zur US-Wahl 2016. Vor dem Urnengang deutet alles auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten hin:

Wie die aktuellen Umfragen belegen, schrumpft der Vorsprung von Hillary Clinton vor Donald Trump. Die Demokratin und der Republikaner liegen nahezu gleichauf. Knapp eine Woche vor der Wahl ist das Rennen so eng geworden, dass sich plötzlich keiner mehr festlegen will. Das Portal RealClearPolitics erklärte nun auch wieder die Staaten Pennsylvania und Virginia als offen - in Virginia hatten beide Seiten schon den Wahlkampf heruntergefahren. Auch Colorado, lange Zeit eine Bank für Clinton, ist plötzlich wieder im Spiel, dort liegt sie nur noch drei Punkte vorn. Trump konnte in Nevada und Arizona davonziehen, auch im großen Ohio. In Florida sieht es für Clinton wieder ein bisschen besser aus, letzte Umfragen sahen sie dort hauchdünn in Front.

+++ In vielen Ländern der Welt glauben die meisten Menschen an einen Sieg von Hillary Clinton bei der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl. Donald Trump sehe dagegen nur jeweils eine Minderheit als künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, wie eine in 37 Ländern durchgeführte Umfrage des Ipsos-Instituts ergab.

In Deutschland gehen demnach 69 Prozent von einem Sieg der demokratischen Kandidatin Clinton aus. Dagegen erwarten nur 14 Prozent, dass der Republikaner Trump der neue Präsident der Vereinigten Staaten wird. Die Wahl findet am 8. November statt.

Sicher sind sich die Deutschen nach einer anderen Umfrage darin, dass Clinton die bessere US-Präsidentin wäre: 77 Prozent der Befragten sehen das so, ergab eine repräsentative N24-Emnid-Umfrage. Nur 4 Prozent der Deutschen halten demnach Trump für den fähigeren Präsidenten.

Trotz E-Mail-Affäre und anderer Probleme im Wahlkampf sei Clinton für 66 Prozent der Befragten eine gute Kandidatin, heißt es weiter. 31 Prozent der Deutschen sind anderer Meinung und halten sie lediglich im Vergleich zum Gegenkandidaten Trump für das „kleinere Übel“, so N24-Emnid.

+++ Wenige Tage vor der US-Präsidentschaftswahl am Dienstag, 8. November, gewinnt der Republikaner Donald Trump nicht nur in Umfragen hinzu, auch bei den Wettanbietern deutet sich eine Trendwende an: Seit der Bekanntgabe neuer FBI-Ermittlungen zur E-Mail-Affäre seiner Rivalin Hillary Clinton werde fünf Mal häufiger auf Trump als auf Clinton gesetzt, erklärte der Online-Wettanbieter Bovada.

"Trump hat eindeutig Rückenwind und er macht fast täglich Boden gut", sagte auch Graham Sharpe, Sprecher des britischen Wettbüros William Hill. Die Quote auf einen Sieg des Republikaners sei innerhalb von zwei Wochen acht Mal angepasst worden und liege nun bei zwei zu eins.

US-Wahl 2016: Obama warnt vor Trump

+++ Die Aussicht auf einen Wahlsieg des Republikaners hat US-Präsident Barack Obama zu einer ernsten Mahnung an die Wähler veranlasst. "Das Schicksal der Republik liegt in Euren Händen", sagte Obama am Mittwoch bei einem Wahlkampfauftritt für Clinton in Chapel Hill. "Das Schicksal der Welt steht am Abgrund." Trump sei "beispiellos unqualifiziert" für das Präsidentenamt.

Obama redete den Bürgern ins Gewissen: Es liege nun an den Wählern in den USA, die Entwicklung "in die richtige Richtung zu treiben". Bei der Wahl stehe "unsere Demokratie zur Abstimmung". Ebenfalls zur Abstimmung stünden der Anstand, die Gerechtigkeit und der Fortschritt in den USA. Obama rief seine Anhänger eindringlich zur Stimmabgabe auf, weil es in einer knappen Wahl auf jede Stimme ankomme.

+++ Die Demokraten bieten nochmals alles auf. Die Umfragen zeigen, es kann für Clinton noch schiefgehen. Deshalb schickt ihre Wahlkampfzentrale neben der Kandidatin selbst die „Big Boys“ in die umkämpften Staaten: Präsident Barack Obama, Ex-Kontrahent Bernie Sanders, Vize Tim Kaine, Ehemann Bill. Alle greifen Trump frontal an. Das Clinton-Lager muss jetzt etwas tun.

+++ Donald Trump ist überraschend ruhig. Er kostet es aus, dass sich die Umfragen zuletzt immer mehr in seine Richtung bewegten. Seine gewiefte Wahlkampfmanagerin Kellyanne Conway schärft ihm ein: Jetzt bloß nicht die Aufmerksamkeit wieder auf eigene Schwächen lenken! Trump tourt durch die Swing States, er braucht neben Florida und Ohio auch North Carolina und noch einen weiteren großen, eigentlich Clinton zuneigenden Staat.

Clinton oder Trump? So haben sich US-Stars entschieden

pak/dpa/AFP

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