Kommt der Ex-Nationalspieler?

Also doch: 1860 weiter an Fathi dran

Malik Fathi könnte noch in dieser Transferperiode ein Löwe werden.
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München - Also doch: Ein Wechsel von Malik Fathi zum TSV 1860 München könnte doch noch im Winter stattfinden. Es bleibt spannend bis zum Schluss.

1860-Sportchef Florian Hinterberger hat am Sonntag gegenüber der tz bestätigt, dass die Löwen sich mit Linksverteidiger Malik Fathi (29) beschäftigt haben - allerdings in der Vergangenheitsform, "für den Fall, dass einer geht". Hinterberger machte den Fans wenig Hoffnung auf einen weiteren Transfer: "Zu 99 Prozent verpflichten wir niemanden mehr. Nur wenn noch ein Spieler geht, könnte es sein, dass wir noch einen holen."

Aber offensichtlich ist eine Fathi-Verpflichtung alles andere als vom Tisch. "Das ist im Moment durchaus noch aktuell", erklärt dessen Berater Ralf Bockstedte am Mittwochvormittag gegenüber unserer Onlineredaktion. Ein Wechsel nach München "könnte noch passieren, mehr können und wollen wir im Moment nicht sagen."

Wann es den letzten Kontakt zu den Löwen bezüglich eines Fathi-Wechsels gab? "Heute", räumt Bockstedte am Mittwoch ein. Er präzisiert: "Es gibt noch keine Entscheidung, weder von Seiten des Klubs noch von Seiten des Spielers. Es gibt Gespräche." Andere Interessenten gebe es "noch zur Genüge, Gott sei Dank." Laut Berater Bockstedte ist es denkbar, dass bis Mittwochabend eine Entscheidung fällt. Es könnte aber auch spannend bis zum Schluss bleiben. Am Donnerstag um 18 Uhr schließt das Transferfenster.

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Wegen Fathi könnten die Löwen von ihrem Vorhaben abkommen, eigentlich keinen Neuen mehr im Winter zu verpflichten. Der 29-Jährige könnte nach Bockstedtes Angaben wohl ablösefrei für ein halbes Jahr kommen, bevor sein Kontrakt beim FSV Mainz 05 wieder in Kraft tritt. Zuletzt war Fathi zu Kayserispor in die Türkei ausgeliehen. Sein Engagement dort hat er jedoch vorzeitig beendet.

Mit Fathi könnte Konstanz auf die Linksverteidiger-Position einziehen, wo sich in den vergangenen Monaten Maximilian Nicu, Arne Feick, Moritz Volz und Christopher Schindler beweisen dürften. Der Ex-Nationalspieler (zwei Einsätze im DFB-Team) würde die Erfahrung von 173 Bundesliga-Spielen für Mainz und Hertha mit nach München bringen.

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lin

 

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Kommentare

1860 Hooligan
(7)(0)

Normalerweise nicht so der Fan von solchen Geschichten die nur ein halbes Jahr gehen.aber unsere verantwortlichen machen ja eins auf, wir können noch aufsteigen.trotzdem, bevor volz links spielt, oder feick oder sogar nicu, 100 mal lieber fathi.und tomasov sollte endlich mehr spielen, kenne ihn persönlich, jeder hat ein falsches Bild von seiner ersten Zeit hier jetzt. Der junge hat eine Technik wie sie nur wenige haben in Liga 2.
Schiesst ausserdem gute Standards. Hoffe er kriegt seine Chance.
Also hinterberger fathi holen, und dann nâchste Saison, guten Manager und guten Trainer holen.

Goaslschneuzer
(23)(0)

Frechheit!
Fathi soll gesagt haben, er käme nur, wenn Hinterberger und Schmidt nicht mehr da sind, andernfalls möchte er einen satten Dampfplauderer-Zuschlag.

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