1860-Boss will kämpfen

Mayrhofer denkt "natürlich nicht" an Rücktritt

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1860-Präsident Gerhard Mayrhofer bei der Heimniederlage gegen den Karlsruher SC.

München - 1860-Präsident Gerhard Mayrhofer hofft auf Punkte vor der Winterpause, damit die Löwen nicht auf einem Abstiegsplatz überwintern.

Wenn am Mittwochabend um 17.30 Uhr das Spiel gegen den 1. FC Kaiserslautern angepfiffen wird (Live-Ticker), geht es für den die Löwen nur um eines: Kämpfen um Punkte gegen den Abstieg! Das Überwintern in der Abstiegszone ist wohl das Horrorszenario eines jeden Blauen.

Ein Haupt-Schuldiger in den Augen der Anhänger ist Sportchef Gerhard Poschner. Im letzten Spiel gegen Karlsruhe machte die Nordkurve das lautstark deutlich. Enttäuscht sind sie vor allem von Poschners Einkaufspolitik. Und wie sieht das der Präsident? Gerhard Mayrhofer antwortete darauf in der "Süddeutschen Zeitung": "Wie könnte ich nicht enttäuscht sein angesichts der sportlichen Lage?" Aber so richtig Kritik übt er Oberlöwe nicht an seinem Geschäftsführer Sport. "Auch Gerhard Poschner ist ja enttäuscht: Es ist ja nicht so, dass er die Probleme nicht sehen und die Situation hinterfragen würde."

Angesichts von Platz 16 nach der Hälfte der Saison ist dies auch notwendig. "Bis zur Winterpause wollen wir Punkte sammeln. Wir setzen uns alle zusammen und hinterfragen die Situation", so Mayrhofer weiter. Er selbst denke "natürlich nicht" an einen Rücktritt.

fw

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