SMS an Fröhling

Hohes Lob für Wittek

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Maximilian Wittek.

München – DFB-Trainer Frank Wormuth weiß, was sich gehört. Und so schickte er eine ausführliche SMS an seinen Münchner Kollegen Torsten Fröhling. Der berichtete freudig darüber.

Schließlich hatte dessen Schützling Maxi Wittek zwei Spiele für die von Wormuth betreute U 20-Nationalmannschaft bestritten (2:0 gegen Italien, 1:2 gegen Polen) – und dabei ganz offensichtlich einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Fröhling fasste die via Smartphone versandte Nachricht so zusammen: „Ein sehr guter Bericht.“ Wittek, so schrieb Wormuth, habe sich weiterentwickelt und sei selbstbewusst aufgetreten. Dem 20-Jährigen sei anzumerken, dass er in seinem Verein regelmäßig zum Einsatz komme. Solch ein Lob freut jeden Fußballlehrer. „Das war super, muss ich sagen“, befand Fröhling.

Sieben Löwen sind dieser Tage für diverse Auswahlmannschaften im Einsatz gewesen. Bislang habe sich keiner verletzt, berichtete Fröhling. Seinen Kader wieder komplett beisammen haben wird er erst am Donnerstag.

Dienstag fehlte auch Michael Liendl im Training. Der Neuzugang war am Montagabend nach Düsseldorf gejettet, wo seine Frau in der Nacht auf Dienstag einen Buben (Ben) zur Welt brachte. „Nun kann ich mich ganz auf das Spiel gegen meinen Ex-Klub konzentrieren“, sagte Liendl, der am Mittwoch nach München zurückkehrt und schon am Sonntag wieder in seiner früheren Wahlheimat sein wird. Die noch sieglosen Löwen (bislang 2 Punkte) gastieren dann beim noch erfolgloseren Tabellenletzten Fortuna Düsseldorf (1 Punkt). Fröhlings Hoffnung lautet: „Wir spielen ja nicht schlecht. Und irgendwann wird auch wieder ein Stürmer treffen – dann ist der Bann gebrochen.“  

gib

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