Verteidiger könnte gegen Frankfurt helfen

Wittek-Verletzung: Löwen geben Entwarnung

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Schockmoment am Millerntor: Maxi Wittek musste dem Platz auf einer Trage verlassen.

München - Maxi Wittek musste am Freitag von Sanitätern vom Platz getragen werden. Die Sorge um den Linksverteidiger des TSV 1860 war groß. Nun gibt es eine Diagnose.

Es war der Schock-Moment an einem ansonsten sehr erfreulichen Abend für die Löwen: Nach einem Zusammenprall mit einem Spieler des FC St. Pauli krümmte sich Linksfuß Maxi Wittek vor Schmerzen am Boden. Eine Diagnose aus der Ferne, sofern man so etwas ernst nehmen will, besagte, dass er sich möglicherweise einen Außenbandriss im Knie zugezogen haben könnte.

Am Samstagabend gab der TSV 1860 München dann aber die Entwarnung, verbunden mit einer hoffnungsvollen Nachricht für die Anhängerschaft der Blauen: Wittek hat sich nämlich "nur" eine starke Oberschenkelprellung und eine Muskelquetschung zugezogen. Sehr schmerzhaft, aber wohl auch recht schnell heilend. Anders ist das Hashtag, mit dem die Löwen die gute Nachricht versehen haben nicht zu verstehen: #fitfürfrankfurt.

Offenbar wird Wittek also in der wichtigen Partie gegen den FSV wieder zur Verfügung stehen. Und gemeinsam mit den anderen Löwen die letzten Schritte zum Klassenerhalt gehen.

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