Muriqi warnt: "Vilzing hat das Potenzial zu gewinnen"

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Auf ein Neues. Der FC Ismaning fährt ein zweites Mal den weiten Weg bis fast nach Cham, um bei der DJK Vilzing zu spielen.

Nachdem die erste Partie mit vielen Nebengeräuschen wenige Minuten vor dem Beginn abgesagt wurde, rechnet der FCI heute (19 Uhr) nicht damit, im Nachholspiel die beste Mannschaft auf den Platz zu bekommen. Die Absage wenige Minuten vor dem Spielbeginn und die Schneiderfahrt mit einem Reisebus machte die Ismaninger wütend. Die Vilzinger waren entrüstet und verwiesen ihrerseits auf nicht kalkulierbare Wetterkapriolen. Viele rechnen damit, dass diese Absage in der Winterliga-Tagung mit Funktionären aller Klubs noch einmal aufgerollt wird.

Die Gegenwart ist aber die Neuansetzung, für die vor dem verlängerten Wochenende der Stand war, dass sieben Ismaninger nicht mitfahren können. Der Bus fährt um 15 Uhr ab und es hängt viel davon ab, ob die Amateurkicker frei bekommen. Trainer Xhevat Muriqi kann die Aufstellung damit erst im Bus machen. Er betont schon einmal, „dass jetzt der eine oder andere Spieler, der zuletzt wenig zum Einsatz kam, seine Chance über 90 Minuten hat“. Die Ismaninger müssen aus der Not eine Tugend machen.

Muriqi sagt aber auch, „dass die Mannschaft in Vilzing das Potenzial hat zu gewinnen“. Viel hängt für ihn davon ab, mit dem Ärgernis der zweiten Vilzing-Fahrt umzugehen: „Ich als Spieler habe mit Wut im Bauch immer meine besten Spiele gemacht, aber wir müssen auch kühlen Kopf bewahren.“

Text: Nico Bauer

Quelle: fussball-vorort.de

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