Wohl mit Drofa

Buchbach im Vorrundenfinale gegen Rosenheim

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Vermutlich gegen Rosenheim wieder mit von der Partie: Patrick Drofa.

TSV Buchbach - Erst gegen die Löwen, jetzt gegen Rosenheim – der TSV Buchbach hat es gerade ´mit den Sechzigern zu tun. Diesmal sollte aber ein Sieg her.

Zum Vorrundenfinale in der Regionalliga Bayern kommt es am heutigen Freitag um 19 Uhr zum Derbykracher zwischen dem TSV Buchbach und dem TSV 1860 Rosenheim. Nach den Niederlagen gegen Bayreuth und bei den Junglöwen liegt der Druck auf den Gastgebern, die mit einem Sieg die vermurkste Vorrunde noch einigermaßen retten könnten.

Im Vergleich zum Spiel im Grünwalder Stadion muss Trainer Anton Bobenstetter seine Abwehrformation nicht umbauen. Nachdem der Ex-Traunsteiner Stefan Mauerkirchner bei den Löwen sein Debüt im Trikot der Rot-Weißen geben konnte, sollte auch Patrick Drofa wieder zur Verfügung stehen. Noch kein grünes Licht vom Arzt hat Maxi Bauer. Bis er wieder ran darf, werden wohl noch ein bis zwei Wochen vergehen.

Christian Brucia wird in den nächsten Tagen auch wieder einsteigen und mit Reha-Trainer Sepp Harlander am Comeback arbeiten. Ob Maxi Hain heuer noch mal angreifen kann, ist noch nicht absehbar. Dass Stefan Denk und Thomas Leberfinger erst wieder im nächsten Jahr dabei sein können, steht ohnehin fest.

Die Rosenheimer sind nach der 1:2-Heimniederlage gegen Burghausen wieder zur Tagesordnung zurückgekehrt. „Wir können in Buchbach nur bestehen und ein positives Resultat holen, wenn wir, anders als in der ersten Hälfte gegen Burghausen, an unsere Leistungsgrenze gehen und mit Laufbereitschaft und Leidenschaft agieren“, sagt Trainer Klaus Seidel und verspricht: „Wir werden uns auf eine äußerst intensive Partie vorbereiten. Wir wissen ja, was uns in der SMR-Arena erwartet.“

Da am Wochenende Länderspiele der Futsal-Nationalmannschaft auf dem Programm stehen, ist der Einsatz von Danijel Majdancevic, der zu diesen Spielen abgestellt werden muss, fraglich. Ansonsten kann Seidel, bis auf Johannes Zottl aus dem Vollen schöpfen. „Majdancevic und Sascha Marinkovic sind zusammen im Angriff eine Macht, Ludwig Räuber ist im Mittelfeld der Taktgeber und Mathias Heiß hinten überragend“, so Bobenstetter, der viel Respekt vor dem Gegner hat: „Trainer und Manager leisten sehr gute Arbeit, deswegen stehen die Sechzger auch fast vier Punkte vor uns.“  Tipp: 2:2

Text: Michael Buchholz

Quelle: fussball-vorort.de

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