FCI präzise wie ein Schweizer Uhrwerk

Fischer, Siebald und Ring treffen bei 3:0-Sieg

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Mit einem schönen Schlenzer erzielte Maximilian Siebald das 2:0 gegen den TSV Eching.

FC Ismaning – Die Spitzenmannschaften der Fußball-Landesliga siegen seit Wochen mit der Präzision von Schweizer Uhrwerken. Das war beim FC Ismaning nicht anders, als der Zweite mit einem 3:0 (2:0) beim TSV Eching sehr seriös seine Hausaufgaben machte.

Eine Überraschung der im Tabellenmittelfeld klassifizierten Echinger war eigentlich nur drin, als das Heimteam stark begann und sieben Minuten Dampf machte. Ein Freistoß an den Pfosten war die einzige richtige Chance der Echinger zur Führung.

Ismanings Antwort war ein Angriff, der dann aber perfekt saß und eiskalt abgeschlossen wurde. Mijo Stijepic steckte den Ball wunderbar durch die Schnittstelle der Viererkette. Der durchgebrochene Bastian Fischer umspielte bei seinem vierten Saisontreffer den Torwart wie eine Litfaßsäule.

Mit dem Treffer gewannen die Ismaninger dann auch gleich die Kontrolle über das Geschehen. So folgte dann nach einer halben Stunde mit einem schönen Schlenzer von Maximilian Siebald den zweiten Treffer. Eching war zwar bemüht, aber offensiv doch ziemlich harmlos.

So war dann auch die Geschichte der zweiten Hälfte ziemlich einfach erzählt. Den Echingern fehlten die Mittel, um sich nennenswerte Torchancen zu erarbeiten. Ismaning verwaltete den Vorsprung und machte diesmal nicht mehr als notwendig. Erst kurz vor Schluss zog der FCI noch einmal an und Manuel Ring vollendete einen Konter zum 3:0, das dann auch zu den Kräfteverhältnissen auf dem Feld passte. In der zweiten Hälfte machte noch Alexander Auerweck einen Treffer, der aber wegen einer umstrittenen Abseitsentscheidung nicht gegeben wurde.

Ismanings Trainer Xhevat Muriqi zeigte sich nach dem fünften ungeschlagenen Match und dem dritten Sieg in Folge sehr zufrieden. Besonders erfreut registrierte er, dass sein Team zum ersten Mal seit dem 22. August wieder 90 Minuten ohne Gegentor blieb. „Die Echinger waren eigentlich nur bei Standardsituationen etwas gefährlicher“, sagt Muriqi. Er machte aber auch deutlich, dass seine Mannschaft das Potenzial hat, weiter zuzulegen und noch überzeugender aufzutreten.

Quelle: fussball-vorort.de

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