Jugend forscht beim SCF

Fürstenfeldbrucks Keller-Elf wird immer jünger

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Der SCF möchte mit Kampf den ersten Dreier holen.

SC Fürstenfeldbruck - Es ist ein so genanntes Sechs-Punkte-Spiel. Der Tabellenletzte empfängt eine ebenfalls auf einem der drei direkten Abstiegsplätze stehende Mannschaft.

„Nichts anderes, als ein Sieg zählt“, setzt Michael Westermair seine Kellerkinder vom SC Fürstenfeldbruck vor dem Heimspiel am Samstag, 16 Uhr, gegen Pöcking unter Druck. Die Gäste-Elf von Trainer Robert Färber hat erst vor einer Woche das erste Sieg-Erlebnis gefeiert (3:1 gegen Pasing).

In Bruck muss sein Kollege einmal mehr die gesamte Abwehr umstellen, nachdem Tamas Madar (Urlaub) sowie die U19-Kräfte Michael Huber (grippekrank) und Selim Altiman (Urlaub) ausfallen. In den Kader rutschen mit Nicolas Felser (18) und dem erst 17-jährigen Thomas Morche zwei weitere Hoffnungsträger aus dem Talentschuppen. Felser war bereits zuletzt beim 2:2 in Grünwald im Einsatz, als er für Fabio Gonschior eingewechselt wurde. „Wir wollen und müssen auf die Jugend bauen“, wiederholt Westermair die Vereinspolitik des SCF, der sich aus finanziellen Gründen keine Fremdspieler leisten kann.

Gesperrt und damit noch einmal zum Zuschauen verurteilt ist Mehmet Findik aufgrund seiner Roten Karte im Sparkassenpokalspiel gegen Aufkirchen. Wieder mit dabei ist dagegen Yannick Demmer, der zurück aus dem Urlaub ist.

Text: Dieter Metzler

Quelle: fussball-vorort.de

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