EHC: Erst Hauptstadt, dann Heim-Auftakt

Jaffray zurück - Matsumoto: "Jetzt müssen wir nachlegen"

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Wieder an Bord: Jason Jaffray (l.).

Berlin - Auf ins zweite DEL-Wochenende! Nach einer Niederlage (Köln) und einem Sieg (Wolfsburg) zum Auftakt der neuen Saison will der EHC Red Bull München dieses Mal einen Doppelpack landen.

Auf ins zweite DEL-Wochenende! Nach einer Niederlage (Köln) und einem Sieg (Wolfsburg) zum Auftakt der neuen Saison will der EHC Red Bull München dieses Mal einen Doppelpack landen. „In den ersten beiden Partien hat bereits einiges funktioniert. Trotzdem ist noch Luft nach oben. Aber das ist zu Beginn einer Saison ja immer so“, sagte Neuzugang Jon Matsumoto der tz. „Jetzt müssen wir in jedem Fall nachlegen.“

Am besten gleich am Freitag (19.30 Uhr) bei den Eisbären Berlin. Das erste Heimspiel der neuen Saison steigt danach am Sonntag (16.30 Uhr) gegen Augsburg. Dann werden die Red Bulls übrigens auch ihre neuen Wiesn-Trikots tragen.

Zuvor soll allerdings in der Hauptstadt gepunktet werden. Trainer Don Jackson, der in seiner Zeit dort fünf Titel mit den Eisbären feiern konnte, weiß, dass das nicht einfach wird. „Spiele in Berlin sind immer etwas Besonderes. Die Eisbären sind einfach ein starker Gegner“, so der Coach im Vorfeld.

Florian Kettemer über den Team-Besuch in der Allianz Arena: "Das hat riesig Spaß gemacht!"

Zur Einstimmung auf die Hauptstädter gab es am Mittwoch noch einen kleinen Teamausflug: Jerome Flaake, Deron Quint, Florian Kettemer & Co. sahen sich den 3:0-Sieg des FC Bayern München gegen Hertha BSC in der Allianz Arena an. „Das hat wieder einmal riesig Spaß gemacht, eine Wiederholung folgt sicherlich“, berichtete Kettemer im Anschluss.

Nun wollen es die Eishockey-Cracks ihren Münchner Fußballerkollegen nachmachen. Die gute Nachricht: Bei diesem Vorhaben können die Jackson-Schützlinge wieder auf die Unterstützung von Jason Jaffray zählen. Der Stürmer hat seine Verletzung auskuriert und steht in Berlin wieder im Kader.

Und das ist wichtig. Laut Don Jackson sind die ersten zehn Spiele nämlich von besonderer Bedeutung für den Saisonverlauf. „Danach können wir etwas genauer abschätzen, wo wir im Vergleich zu den anderen Teams stehen“, so der Coach. Die Vorgabe? Möglichst weit oben, natürlich!

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