"Da bin ich lieber irgendwo am See oder so"

Schweinsteiger: Keine Zukunft bei Bayern

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See statt Säbener Straße? Bastian Schweinsteiger und Freundin Sarah Brandner.

München - Bastian Schweinsteiger  ist nach seiner erneuten Operation am Sprunggelenk noch einige Zeit außer Gefecht, da spricht der Bayern-Star in einem Interview über sein Karriereende.

Er gehört zu denen, die der Mannschaft derzeit nicht helfen können: Bastian Schweinsteiger. Der Vizekapitän ist nach einer neuerlichen OP am Sprunggelenk noch einige Zeit außer Gefecht, kann erst im neuen Jahr wieder für den FC Bayern angreifen. Fast schon erschreckender für die Fans des Rekordmeisters scheint nun ein Zitat aus einem Interview im Playboy. Dort erklärt der Leader, dass mit seinem Karriere-Ende als Spieler auch die Arbeit beim FC Bayern endet – eine Fortsetzung in anderer Funktion also nicht geplant ist. Schweini: „Ob ich nach 15 Jahren als Profi immer noch jeden Tag an die Säbener Straße fahren will? Da, glaube ich, bin ich lieber irgendwo am See und gehe spazieren oder so.“

Der Leader im Ruhe-Modus, vor allem der Posten als Trainer reizt ihn im Moment überhaupt nicht. Schweinsteiger sagt: „Es ist ein extrem schwieriger Job. Das siehst du ja jetzt bei Pep Guardiola, der ein großartiger Trainer ist, aber auch er hat es nicht einfach.“ Seine Meinung: „In der jetzigen Zeit wünsche ich mir nicht, Trainer zu sein oder zu werden!“

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Auf die vergangenen Jahre angesprochen erklärt der Nationalspieler, dass vor allem der Champions-League-Titel sein Leben verändert hat, noch mehr Leute auf ihn zukommen und Autogrammwünsche haben. „Wenn manche in der Stadt an mir vorbeigehen, sehen sie mich fast schon ehrfürchtig an.“ Vielleicht wollen sie ihn demnächst ja auch überreden, dass er in ein paar Jahren immer noch ein Roter ist. Uli Hoeneß kann schließlich auch am See spazieren gehen und für den FC Bayern arbeiten.

tz

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